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Fahrplanwechsel 2017
Am 10. Dezember ist europaweiter Fahrplanwechsel. In Nordrhein-Westfalen gibt es zahlreiche Verbesserungen für Reisende der Deutschen Bahn. Hier sind die Änderungen einsehbar: Fahrplanänderungen DB ab 10.12.2017

Meldungen zur Bahn

Coronavirus: Daten zu Stau, Bahn, Flügen, Lieferando, O2 und Co. - RP ONLINE
Coronavirus: Daten zu Stau, Bahn, Flügen, Lieferando, O2 und Co.  RP ONLINE

Quelle: "Bahn" - Google News | 4 Apr 2020 | 21:05

Randalierer in der S-Bahn an der Friedrichstraße - B.Z. Berlin
Randalierer in der S-Bahn an der Friedrichstraße  B.Z. Berlin

Quelle: "Bahn" - Google News | 4 Apr 2020 | 16:23

Randalierer in der S-Bahn an der Friedrichstraße
Grund ist ein randalierender Fahrgast, berichtet die Berliner S-Bahn.

Quelle: Bahn - BingNews | 4 Apr 2020 | 16:17

Investor schafft freie Bahn für Wohnprojekt am Osnabrücker Jahnplatz - Neue Osnabrücker Zeitung
Investor schafft freie Bahn für Wohnprojekt am Osnabrücker Jahnplatz  Neue Osnabrücker Zeitung

Quelle: "Bahn" - Google News | 4 Apr 2020 | 15:27

S-Bahn und Regionalverkehr - Auf diesen Abschnitten in Brandenburg gibt es Ersatzverkehr und Zugausfälle - Märkische Allgemeine
S-Bahn und Regionalverkehr - Auf diesen Abschnitten in Brandenburg gibt es Ersatzverkehr und Zugausfälle  Märkische Allgemeine

Quelle: "Bahn" - Google News | 4 Apr 2020 | 12:05

Baden-Württemberg: Zugunglück - Bahn kracht in Betonteil und entgleist, Mann stirbt - Ermittlungen in Auggen | Welt - merkur.de
Baden-Württemberg: Zugunglück - Bahn kracht in Betonteil und entgleist, Mann stirbt - Ermittlungen in Auggen | Welt  merkur.de

Quelle: "Bahn" - Google News | 4 Apr 2020 | 11:21

Politiker fordert U-Bahn unter der Landsberger Allee - Berliner Zeitung
Politiker fordert U-Bahn unter der Landsberger Allee  Berliner Zeitung

Quelle: "Bahn" - Google News | 4 Apr 2020 | 9:28

Corona-Krise — Deutsche Bahn: Auslastung liegt "teils unter zehn Prozent"
Wegen der Corona-Krise fahren immer weniger Leute mit der Bahn. Das stellt den Konzern vor massive Probleme. Trotzdem will das Staatsunternehmen das derzeitige Programm nicht ausdünnen – auch über Ost ...

Quelle: Bahn - BingNews | 4 Apr 2020 | 8:09

Baden-Württemberg: Zugunglück - Bahn kracht in Betonteil und entgleist, Mann stirbt - Ermittlungen in Auggen
In Baden-Württemberg hat sich ein schweres Zugunglück ereignet. Ein Zug kollidierte bei Auggen mit einem Betonteil und entgleiste. Ein Mann kam ums Leben. Nun ermittelt die Polizei.

Quelle: Bahn - BingNews | 4 Apr 2020 | 5:26

Nahverkehr: Politiker fordert U-Bahn unter der Landsberger Allee
BerlinIn die Diskussion um den Ausbau des Berliner U-Bahn-Netzes mischt sich jetzt auch ein Linken-Politiker ein. Sebastian Schlüsselburg, Abgeordneter aus Lichtenberg, fordert den Ausbau des ...

Quelle: Bahn - BingNews | 4 Apr 2020 | 2:31

Bericht: Auslastung im Fernverkehr der Bahn teils unter zehn Prozent
Die Zahl der Fahrgäste im Fernverkehr der Deutschen Bahn ist einem Medienbericht zufolge in der Corona-Krise massiv gesunken. Aktuell liege die Auslastung von ICE und IC-Zügen "bei teils unter 10 ...

Quelle: Bahn - BingNews | 3 Apr 2020 | 23:40

Lange Züge bei der S-Bahn - Süddeutsche Zeitung
Lange Züge bei der S-Bahn  Süddeutsche Zeitung

Quelle: "Bahn" - Google News | 3 Apr 2020 | 22:30

Deutsche Bahn führt neue Kulanzregeln bei Ticketstornos wegen Corona ein - Saarbrücker Zeitung
Deutsche Bahn führt neue Kulanzregeln bei Ticketstornos wegen Corona ein  Saarbrücker Zeitung

Quelle: "Bahn" - Google News | 3 Apr 2020 | 20:01

Einkaufswagen vor S-Bahn geworfen
Ein Duo hat am Betriebsbahnhof Rummelsburg einen Einkaufswagen vor eine einfahrende S-Bahn geworfen. Die S-Bahn überrollte den Wagen und sei danach nicht mehr fahrtüchtig gewesen, sagte eine ...

Quelle: Bahn - BingNews | 3 Apr 2020 | 19:23

Fürstenfeldbruck:Lange Züge bei der S-Bahn
Seit 30. März hat die S-Bahn München auf den Samstagsfahrplan umgestellt. Damit soll ein stabiles Grundangebot mit ausreichend Personalreserve sichergestellt werden. Trotz der Ausgangsbeschränkungen ...

Quelle: Bahn - BingNews | 3 Apr 2020 | 19:15

Kaum Beschwerden wegen zu wenig Abstand in Bus und Bahn
Auf einer Strecke im Osten Berlins konnten Fahrgäste den notwendigen Abstand nicht einhalten, weil zu wenige Züge fuhren und der SEV nicht genutzt wurde. Das war jedoch ein Einzelfall.

Quelle: Bahn - BingNews | 3 Apr 2020 | 19:03

Streckensperrung zwischen Freiburg und Basel
Zugverkehr zwischen Freiburg und Basel unterbrochen

Quelle: DB Group press releases | 3 Apr 2020 | 1:31

Pasta für Süddeutschland: DB Schenker transportiert mehr als 500 Paletten italienische Nudeln für ALDI
Versorgung gesichert: DB Schenker unterstützt kurzfristig ALDI in der Beschaffung von mehreren Hundert Tonnen Pasta für über 650 Filialen des Discounters in Süddeutschland. Verteilt auf mehr als 500 Europaletten wird die Fracht direkt aus der Produktion beim Hersteller in Italien abgeholt und in einer abgestimmten Lieferkette aus LKWs und Güterzügen nach Deutschland transportiert. Die ersten rund 300 Paletten mit insgesamt etwa 400.000 Packungen Pasta sind inzwischen am Railport von DB Schenker Transa in Nürnberg angekommen. Ein Video dokumentiert die Umladung der mehr als 200 Tonnen Fracht vom Güterzug auf LKWs zur Weiterfahrt in die Distributionszentren: Christian Drenthen, Vorstand Landverkehr von DB Schenker: „Wir halten die Warenströme in Europa und weltweit aufrecht. Dies bewältigen wir rund um die Uhr und zu jeder Zeit. Aber gerade die aktuelle Corona-Pandemie zeigt die Relevanz stabiler Lieferketten. Logistik hält die Welt am Laufen. Mit unserem kurzfristigen Pasta-Transport für ALDI von Italien nach Süddeutschland stellen wir sicher, dass leere Supermarktregale schnell aufgefüllt werden.“ Die Händler-Eigenmarke Cucina wird im süditalienischen Nola nahe Neapel hergestellt. Insbesondere Spaghetti, aber auch große Mengen Penne und Fusilli, werden direkt vom Produktionsgelände von DB Schenker nach Anagni gefahren. Von dort wird die Teigware in Güterzügen von DB Cargo nach Nürnberg transportiert. Nach einer Umsortierung in Nürnberg erfolgt via Straße die Weiterverteilung an 10 ALDI-Regionalgesellschaften, welche jeweils 50 bis 70 Filialen mit Nachschub beliefern. Andreas Kremer, Director Supply Chain Management bei ALDI SÜD: „Durch die Kooperation mit DB Schenker können wir flexibel auf Kapazitätsengpässe reagieren. Unser Hersteller hat so die Sicherheit, dass wir seine Produkte weiter zuverlässig abnehmen, und unsere Kunden können sich auf Nachschub verlassen. Für Hamsterkäufe von Nudeln gibt es nach wie vor keinen Anlass.“ Als weltweit führender Anbieter für globale Logistikdienstleistungen transportiert DB Schenker wöchentlich Zehntausende Tonnen Lebensmittel und Alltagsprodukte, darunter viele haltbare Artikel wie Dosenware und Hygieneartikel. Das Transportvolumen in diesem Segment ist seit Ausbruch der Corona-Pandemie stark gestiegen. Lisa Klonk, European Regional Account Manager bei DB Schenker, koordiniert die aktuellen Pasta-Lieferungen: „Wir sind weiter voll funktionsfähig, weil wir auf ein Netzwerk aus über 430 Landtransport-Standorten in 38 Ländern alleine in Europa setzen. Das zahlt sich in der Krise aus, denn jetzt können wir auf aktuelle Einschränkungen flexibel reagieren und Verkehre wenn nötig so umlenken, dass sie immer beim Kunden ankommen.“ Im internationalen Landverkehr dürfen Warentransporte innereuropäische Grenzen weiterhin passieren. Für das von COVID-19 in besonderem Maße betroffene Italien bleiben so trotz der wirtschaftlichen Einschränkungen im Land wichtige Möglichkeiten für den Export von Produkten erhalten. Über DB Schenker Die Schenker AG gehört mit rund 76.200 Mitarbeitern an über 2.100 Standorten in über 130 Ländern zu den führenden Logistikdienstleistern weltweit. Das Unternehmen bietet Landverkehr, Luft- und Seefracht sowie umfassende Logistiklösungen und globales Supply Chain Management aus einer Hand. Multimodale Full-Load-Aktivitäten auf Straße und Schiene sind in Deutschland und Europa unter dem Dach der DB Schenker Transa gebündelt. www.dbschenker.com Über ALDI SÜD ALDI SÜD gehört zu den führenden Discountern auf dem deutschen und internationalen Markt. In Süd- und Westdeutschland betreibt die Unternehmensgruppe rund 1.930 Filialen und beschäftigt mehr als 47.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter etwa 4.700 Auszubildende. Weltweit ist ALDI SÜD mit rund 6.520 Filialen auf vier Kontinenten in elf Ländern vertreten und hat insgesamt rund 155.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. www.aldi-sued.de

Quelle: DB Group press releases | 2 Apr 2020 | 10:25

Unbürokratische Hilfe in der Corona-Krise: DB entlastet EVU und verzichtet auf Entgelte
Unbürokratisch und schnell – so unterstützt die DB jetzt die Eisenbahnen in Deutschland. Vielerorts passen Aufgabenträger und Verkehrsunternehmen ihr Angebot im Personen- und Güterverkehr deutlich an. Müssen dabei Trassen abbestellt werden, entstehen rückwirkend ab 17. März bis zunächst 19. April keine zusätzlichen Kosten. Die DB Netz AG verzichtet auf alle pauschalen Trassen-Stornierungsentgelte. Entgelte der DB Station&Service AG für entfallene Stationshalte werden vorerst nicht abgerechnet. Dieses Vorgehen ist mit der Bundesnetzagentur abgestimmt. „Wir sichern in diesen Tagen gemeinsam die Grundversorgung unseres Landes und die Mobilität all jener, die in Krankenhäusern, Pflegeheimen, im Lebensmittelhandel oder anderswo dringend gebraucht werden“, so DB-Infrastrukturvorstand Ronald Pofalla. „Dort, wo wir Erleichterung schaffen können, machen wir es. Mit dem Verzicht auf Trassen-Stornoentgelte entlasten wir alle Eisenbahnen in Deutschland. Gerade in Krisenzeiten ist der Zusammenhalt der Branche wichtig.“ Auf dem rund 33.400 Kilometer langen Netz der Deutschen Bahn sind derzeit über 440 Eisenbahnverkehrsunternehmen im Personen- und Güterverkehr unterwegs. Die Bahn betreibt bundesweit rund 5.700 Bahnhöfe.

Quelle: DB Group press releases | 31 Mar 2020 | 12:16

ICE1-Flotte fährt weiter
Die Deutsche Bahn weist Medienberichte zurück, wonach aufgrund der Corona-Krise ein Teil der Fernverkehrsflotte stillgelegt werden soll. „Die Meldung, dass die ICE1-Züge aus dem Verkehr gezogen werden sollen, entbehrt jeder Grundlage. Der ICE1 fährt heute, fährt morgen, fährt auch in Zukunft“, sagte ein Bahnsprecher. „Mit der gesamten ICE-Flotte von knapp 300 Zügen sichern wir in diesen schwierigen Tagen eine stabile Grundversorgung an Mobilität für Deutschland.“

Quelle: DB Group press releases | 31 Mar 2020 | 9:52

Zeitumstellung: Deutsche Bahn stellt ihre Uhren vor
In der Nacht zum 29. März beginnt in Deutschland die Sommerzeit. Die Deutsche Bahn stellt um 2 Uhr an Bahnhöfen, DB Automaten, in Diensträumen sowie Informations- und Sicherungssystemen 120.000 Uhren um eine Stunde vor. Zeitumstellung unter laufendem Betrieb Der Wechsel auf die Sommerzeit erfolgt unter laufendem Bahnbetrieb. Um 1.59 Uhr springen die Uhrzeiger auf 3 Uhr. Das bedeutet: Zügen, die um diese Zeit unterwegs sind, fehlt „rechnerisch“ eine Stunde. S-Bahnen, die dann verkehren würden, fallen für den Fahrgast unbemerkt aus. Sie stehen den Reisenden sofort mit Zeigersprung ab 3 Uhr zur Verfügung. Güter- und nachts verkehrende Fernverkehrszüge haben in der Regel ohnehin längere Aufenthalte oder Fahrzeiten, die in der Nacht der Zeitumstellung entsprechend gekürzt werden. In der Reiseauskunft auf www.bahn.de und im DB Navigator finden Reisende die genauen Abfahrts- und Ankunftszeiten für ihre Verbindungen. Funksignal löst Wechsel auf Sommerzeit aus Die Uhren bei der DB werden durch den Zeitzeichensender DCF77 versorgt. Dieser in Mainflingen bei Aschaffenburg stehende Langwellensender ist mit der Atomuhr der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt in Braunschweig gekoppelt. An mehr als 3.900 vor allem kleineren Bahnhöfen sind 6.600 Dynamische Schriftanzeiger (DSA) installiert, die über Fahrplanabweichungen informieren. Die Zeitumstellung erfolgt hier wie bei vielen Smartphones und Computern automatisch. Die einheitliche Zeitmessung in Deutschland mit der Mitteleuropäischen Zeit (MEZ) geht auf die Initiative der Eisenbahnen im Jahr 1893 zurück. Bis dahin stellten Städte die Uhren nach eigenem Ermessen. Die Sommerzeit endet am Sonntag, 25. Oktober 2020.

Quelle: DB Group press releases | 27 Mar 2020 | 15:40

DB 2019: Erstmals über 150 Millionen Reisende im Fernverkehr
Mit rund 151 Millionen Reisenden im Fernverkehr hat die Deutsche Bahn (DB) einen neuen Fahrgastrekord erzielt und damit erstmals die Marke von 150 Millionen überschritten. Im Vergleich zum bereits starken Vorjahr nutzten 2019 nochmals 1,9 Prozent oder 2,8 Millionen Reisende mehr die ICE- und IC-Züge der DB – der fünfte Anstieg in Folge. Der bereinigte Umsatz des DB-Konzerns wuchs in diesem Zeitraum um knapp ein Prozent auf 44,4 Milliarden Euro. Mit Spitzenausgaben für Schienennetz, Bahnhöfe und Züge baute die DB die größte Investitionsoffensive ihrer Geschichte aus. Das operative Ergebnis (EBIT bereinigt) sank gegenüber dem Vorjahr infolge hoher Zukunftsausgaben um 13 Prozent auf 1,8 Milliarden Euro. Ziel sei es, „die Leistungsfähigkeit der Eisenbahn in Deutschland substanziell zu steigern“, erklärte Dr. Richard Lutz, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn, zur Bilanz des Geschäftsjahres 2019. „Zukunftsausgaben haben in den nächsten Jahren Vorrang, was sich mittelfristig in niedrigeren Ergebnissen widerspiegeln wird.“ Positive Fahrgastzahlen bestätigten den mit der Strategie „Starke Schiene“ eingeschlagenen Kurs. So steigerte auch der DB-Regionalverkehr in Deutschland 2019 die Zahl der Reisenden auf der Schiene um 1,6 Prozent auf knapp zwei Milliarden Fahrgäste. „Wir sehen klare Anzeichen für eine Verkehrsverlagerung auf die klimafreundliche Schiene“, bilanzierte Lutz. Bei der Verkehrsleistung im Schienenpersonenverkehr legte die DB 2019 gegenüber dem Vorjahr insgesamt um 695 Millionen auf 98,4 Milliarden Personenkilometer zu. DB Regio konnte 2019 erstmals wieder seinen saldierten Auftragsbestand vergrößern. Das heißt: die von Wettbewerbern für künftige Verkehre gewonnenen Zugkilometer waren höher als die verlorenen Anteile. Die Betriebsleistung auf dem Schienennetz nahm 2019 erneut zu. Die Nachfrage erhöhte sich um 0,4 Prozent auf 1,09 Milliarden Trassenkilometer. Der Anteil DB-externer Bahnen kletterte auf 33,8 Prozent (2018: 32,2 Prozent). Deutlich gestiegen sind 2019 die Nettoinvestitionen. Sie legten gegenüber 2018 um 41 Prozent auf 5,6 Milliarden Euro zu – ein neuer Spitzenwert, auch wenn er aufgrund einer geänderten Bilanzierungsweise nur bedingt mit den Vorjahreszahlen vergleichbar ist. Auch die Bruttoinvestitionen, vor allem in die Infrastruktur, wurden ausgebaut. Der Großteil aller Mittel fließt weiterhin in den Aus- und Umbau in Deutschland: für mehr Qualität und Zuverlässigkeit, neue Züge und zusätzliches Personal. Die Nettofinanzschulden entwickelten sich mit 24,2 Milliarden Euro etwas besser als erwartet und blieben damit unterhalb der mit dem Bund vereinbarten Verschuldungsgrenze. Finanzvorstand Dr. Levin Holle: „Unsere Aufgabe ist es, trotz sehr hoher Investitionen und zusätzlicher Belastungen durch die Corona-Pandemie weiterhin die finanzielle Stabilität der DB sicherzustellen.“ Die negativen wirtschaftlichen Auswirkungen der globalen Corona-Krise sind in ihrer genauen Höhe derzeit noch nicht absehbar. Logistik und Güterverkehr DB Schenker erzielte 2019 mit einem operativen Ergebnis in Höhe von 538 Millionen Euro den dritten Rekord in Folge. Mit Ausnahme der Luftfracht, die branchenweit Rückgänge verzeichnete, legten alle Geschäfte in der Leistung zu. Die europäische Nahverkehrstochter DB Arriva hat sich in einem von starkem Wettbewerb geprägten Umfeld 2019 beim operativen Ergebnis leicht unterhalb des Vorjahresniveaus entwickelt. Die Verkehrsleistung bei DB Cargo sank um 3,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Weil die Nachfrage in konjunkturabhängigen Branchen wie Stahl und Automobil zurückgeht, ist davon auszugehen, dass ein nachhaltiges Wachstum des Schienengüterverkehrs trotz aller Kraftanstrengungen noch einige Zeit brauchen wird. Der Integrierte Bericht 2019 zum Download sowie O-Ton von DB-Konzernsprecher Achim Stauß: Integrierter Bericht 2019 20200326_O-Ton Achim Stauß zur BPK

Quelle: DB Group press releases | 26 Mar 2020 | 9:53

Michael Odenwald bis zum Jahr 2025 als Vorsitzender des Aufsichtsrates bestätigt
Michael Odenwald bleibt bis zum Jahr 2025 Vorsitzender des DB-Aufsichtsrates. Das teilte die Deutsche Bahn AG am Mittwoch in Berlin mit. Der ehemalige Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium war vor zwei Jahren zum Aufsichtsratschef berufen worden. Odenwald: „Die globale Corona-Krise stellt natürlich auch die Deutsche Bahn vor bisher nicht gekannte Herausforderungen. Ich bin aber sicher: Am Ende werden wir diesen Kampf gewinnen und der eingeleiteten Renaissance der Eisenbahn zum Erfolg verhelfen. Der Deutschen Bahn gehört unverändert die Zukunft.“ Vor dem Hintergrund der aktuellen Lage fand die reguläre Sitzung des Aufsichtsrates als Telepräsenz-Sitzung statt. Damit endete turnusgemäß auch die Amtszeit des bisherigen Kontrollgremiums. Anschließend konstituierte sich der neue Aufsichtsrat, in dem mehr Frauen als zuvor sein werden. Von den insgesamt 20 AR-Mitgliedern sind fortan sieben weiblich. Anbei die komplette Liste der Mitglieder des neuen Aufsichtsrates: Vorsitzender des Aufsichtsrats Michael Odenwald Staatssekretär a.D. Stellv. Vorsitzender des Aufsichtsrats Torsten Westphal Vorsitzender der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) Anteilseignervertreter: Werner Gatzer Staatssekretär im Bundesministerium der Finanzen Dr. Ingrid Hengster Mitglied des Vorstands der KfW Bankengruppe Prof. Dr. Susanne Knorre Unternehmensberatung Kirsten Lühmann Mitglied des Deutschen Bundestages Dr. Immo Querner Vorstand Finanzen der Talanx AG und des HDI V.a.G. Eckhardt Rehberg Mitglied des Deutschen Bundestages Christian Schmidt Mitglied des Deutschen Bundestages Elisabeth Winkelmeier-Becker Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie Dr. Tamara Zieschang Staatssekretärin im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur Arbeitnehmervertreter: Jürgen Beuttler Leiter Einkauf, Immobilien, Compliance DB Fernverkehr AG Jörg Hensel Vorsitzender des Gesamtbetriebsrats DB Cargo AG Klaus-Dieter Hommel Stellvertretender Vorsitzender der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) Cosima Ingenschay Bundesgeschäftsführerin der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) Jürgen Knörzer Vorsitzender des Gesamtbetriebsrats DB Regio AG Heike Moll Vorsitzende des Gesamtbetriebsrats DB Station&Service AG Mario Reiß Vorsitzender des Betriebsrats DB Cargo AG, NL Süd-Ost Jens Schwarz Vorsitzender des Konzernbetriebsrats Deutsche Bahn AG Veit Sobek Vorsitzender des Gesamtbetriebsrats DB Netz AG

Quelle: DB Group press releases | 25 Mar 2020 | 16:50

DB sichert Mobilität in Deutschland – Kritik der GDL daher unverständlich
Die Deutsche Bahn weist die heutige Kritik von GDL-Chef Claus Weselsky entschieden zurück. Der GDL-Vorsitzende ignoriere die Tatsachen. Fakt ist, dass die DB überall in Deutschland mit einem stabilen Angebot - übrigens anders als andere - die Mobilität in Deutschland sichert. Auch in schweren Zeiten könnten somit Krankenpfleger, Ärzte, Polizisten und andere Helfer zur Arbeit kommen. Die DB transportiert also "keine heiße Luft" (O-Ton Weselsky), sondern komme ihrem Auftrag zur Sicherung der kritischen Infrastruktur nach. Und dass es in den Zügen derzeit viel Platz gibt, gewährleistet auch die Gesundheit der Reisenden, die somit genügend Abstand zu anderen Fahrgästen halten können. Fakt ist zudem, dass die DB derzeit im Fern- und Nahverkehr im bundesweiten Durchschnitt rund 75-80 Prozent ihres sonst üblichen Angebotes fährt. Entgegen den Behauptungen von Herrn Weselsky ("90 Prozent") hat die DB also schon Schritt für Schritt ihr Angebot zurückgefahren, um gerade auch schonend mit dem Personal umzugehen. In diesem Zusammenhang würdigt die DB ausdrücklich, dass die Kolleginnen und Kollegen gerade in den vergangenen Wochen eine hervorragende Arbeit geleistet haben. Dies gilt nicht minder für die Belegschaft des Güterverkehrs, der in der Corona-Krise mehr denn je die Versorgung hierzulande sicherstellt, beispielsweise durch den Transport lebenswichtiger Lebensmittel oder Hygieneartikel. Aktuelle Informationen finden Sie auch im Presse-Blog zur aktuellen Lage Coronavirus und Bahnverkehr:www.deutschebahn.com/presseblog.

Quelle: DB Group press releases | 25 Mar 2020 | 9:30



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Bahnhöfe in Deutschland

Suchen nach Bahnhöfen in Deutschland. Es wird die Stadt, der Bahnhof, die Adresse, das Bundesland, die Bahnmeisterei, die Kategorie, die Betriebsstelle, die Postleitzahl, der Aufgabenträger, ob Fernverkehrs- und Nahverkehrszüge verkehren und die Koordinaten angezeigt. Die Lage des Bahnhofes läßt sich über ein Kartenausschnitt betrachten. Auch ist es möglich direkt bei der DB nach dem gesuchten Bahnhof zu schauen. Die nächsten Abfahrts- und Ankunftszeiten der Züge von dem gesuchten Bahnhof sind ebenfalls abrufbar.


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Fahrgastverband PRO BAHN e.V.
  • 03.04.2020, VDV-Akademie - "Bildungsbox"
    Auch die VDV-Akademie hat wegen Corona ihre Lehrgänge und Seminare einstellen müssen. Stattdessen wurden nun unter dem Namen "Bildungsbox" zahlreiche Inhalte online gestellt – teils interaktiv, teils als PDF-Präsentation oder als Podcast. Die VDV-Akademie richtet sich zwar primär an Mitarbeiter von Verkehrsunternehmen, das jetzige Online-Angebot steht aber allen Interessierten bis auf weiteres kostenlos zur Verfügung.
  • 01.04.2020, PRO-BAHN-Arbeit während der Krise
    Auch mit Corona ist die Arbeit von PRO BAHN nicht zum Erliegen gekommen. Online-Kommunikation ist sowohl intern als auch in der Öffentlichkeitsarbeit noch wichtiger als zuvor. Die durch Corona ausgelösten Veränderungen bei Bus und Bahn spiegeln sich in in vier Medienmitteilungen seit Beginn der Einschränkungen. Zusätzliche Meldungen auf den Webseiten oder via Facebook sprechen weitere Fahrgastthemen an. Ensprechend entwickeln sich die Nutzerzahlen unserer Online-Medien: die Facebook-Seite geht auf 3400 Abos zu, der Twitter-Account hat fast 4000 Follower, den Links zu Medienmeldungen folgen über 2100 Nutzer, und das jüngste Social-Media-Kind von PRO BAHN (Oberbayern) hat gestern den 200. Abonnenten gewinnen können. Unterstützung der Verbandsarbeit ist jederzeit willkommen.
  • 01.04.2020, Öffentlicher Verkehr nach der Coronakrise
    Der Fahrgastverband PRO BAHN fordert, mit Investitionsmitteln des Konjunkturpaketes den Öffentlichen Verkehr (ÖV) nachhaltig aufzustellen und Infrastrukturprojekte langfristig zu finanzieren. In der Coronakrise stellen Bus und Bahn ihre Systemrelevanz unter Beweis; das gilt ebenso für das Personal, das den Verkehr am Laufen hält. Die Robustheit des ÖV muss nach der Krise erhalten und ausgebaut werden. PRO BAHN schlägt vor, alle Projekte aus dem Bundesverkehrswegeplan vollständig zu finanzieren und das Strukturwandelgesetz schnell zu verabschieden. Investitionen in zusätzliche Fahrzeuge müssen unterstützt werden, aber auch Aufgabenträger und Unternehmen sind gefordert. Das Konjunkturpaket bietet die Chance, die Verkehrswende ein großes Stück voran zu bringen und damit auch die deutsche Wirtschaft in Nach-Krisen-Zeiten zu unterstützen.
  • 30.03.2020, Ungenutzte Pendlerfahrkarten
    Wegen der Coronakrise werden viele bereits bezahlte Fahrkarten zur Zeit nicht genutzt. Bei der DB gibt es Kulanzregeln für viele Fahrkarten im Fern- und Nahverkehr (inklusive Quer-durchs-Land-Ticket sowie viele Ländertickets). Für Nutzer einer Streckenzeitkarte im Fernverkehr oder einer Bahncard 100 gibt es keine Standardregeln; die Fahrgäste werden gebeten sich an ihr Abo-Center, eine Verkaufstelle, den Bahncomfort-Service (für Bahncard 100) oder den Kundendialog zu wenden. Keine Kulanz gibt es zur Zeit für temporär ungenutzte Zeitkarten/Abos des Nahverkehrs, Bahncard 25 oder Bahncard 50. Alle Kulanzregeln der DB beziehen sich auf bis zum 13.3.2020 gekaufte Fahrkarten. Kulanzregeln bei nichtgenutzten Verbundfahrscheinen sind bisher nur ganz vereinzelt bekannt, beispielsweise vom VBB.
  • 26.03.2020, Keine vollen Züge wegen Corona-Einschränkungen
    Der Fahrgastverband PRO BAHN fordert die Aufgabenträger des Nahverkehrs auf, Angebotseinschränkungen, die zu vollen Zügen führen, zurückzunehmen und zukünftige Ausdünnung doppelt und dreifach abzuwägen. Der Schienenpersonennahverkehr darf nicht zum Ansteckungsort Nummer eins werden.
  • 26.03.2020, DB-Bilanz 2019
    Die Deutsche Bahn AG hat heute ihre Bilanz für 2019 vorgelegt. Es gibt eine Pressemitteilung, den Integrierten Bericht in einem Online-Format und als PDF-Download, sowie Broschüren mit den Titeln "Daten & Fakten", "Kosmos Deutsche Bahn" und "Wussten Sie schon, dass ...". Die Fahrgastzahlen haben sich wie erwartet positiv entwickelt, was sich im Ergebnis der Fernverkehrssparte zeigt. Negativ war die Entwicklung bei DB Regio und in den Infrastrukturbereichen Fahrweg und Personenbahnhöfe. DB Cargo hat sein negatives Vorjahresergebnis weiter verschlechtert.
  • 25.03.2020, Fahrplankürzungen in der Diskussion
    Menschen, die auch während der Coronakrise auf Bahnen und Busse angewiesen sind, weil sie ihre Arbeitplätze in Supermärkten, Kliniken, Pflegeheimen oder bei der Kindernotbetreuung erreichen wollen, werden fast überall mit Fahrplankürzungen konfrontiert. Auf die teils schlechte Information zu den Kürzungen hatten wir gestern hingewiesen. Selbst im Internet sind die Informationsquellen sehr verstreut, wie aus einer Linkliste des Deutschen Bahnkundenverband ersichtlich ist. Wie schnell und kurzfristig sich die Situation oftmals ändert, ist auch in Medienberichten erkennbar, die wir auf Twitter verlinken. Die DB wehrt sich gegen Kritik an den Einschränkungen. Forderungen, z.B. von der GDL, das Angebot noch drastischer zu kürzen, werden aber z.Zt. auch abgelehnt. NRW-Verkehrsminister Wüst fordert auf den zusammengestutzten Pendler-Relationen eine Freigabe der ICE-Züge.
  • 24.03.2020, Fahrgastinfo häufig mangelhaft
    Zur Zeit gibt es einen Wust von bereits umgesetzten oder geplanten Fahrplanänderungen. Durch die Coronakrise gehen die Fahrgastzahlen zurück; zudem müssen die Verkehrsunternehmen die gesundheitliche Einsatzfähigkeit der Mitarbeiter im Auge behalten. Zusammen mit den Bestellern der Verkehrsleistungen werden entsprechend reduzierte Fahrpläne ausgearbeitet; teilweise wird über das Ziel hinausgeschossen. Unverständlich ist, dass die Fahrgäste über die Änderungen spät und lückenhaft informiert werden. Vieles ist widersprüchlich oder inkonsistent - eine einheitliche Linie ist nicht erkennbar. Der Fahrgastverband PRO BAHN fordert dringend, dass nachgebessert wird, dass Unternehmen und Aufgabenträger ihrer Verantwortung gerecht werden. Die strukturellen Defizite der Fahrgastinformation und die mangelnde Fähigkeit, das Thema aus Kundensicht zu betrachten, treten in der Krise deutlich zu Tage.
  • 20.03.2020, Coronakrise - weitere Einschränkungen
    Die Bahnunternehmen in Nordrhein-Westfalen beginnen ab dem morgigen Samstag damit einen Sonderfahrplan umzusetzen. Der neue Fahrplan führt zu einer deutlichen Reduzierung des Angebots auf den meisten Linien. In Sachsen-Anhalt soll ein reduzierter Fahrplan ab 23. März umgesetzt werden, und ab 1. April voll in Kraft sein. Geänderte Fahrpläne gibt es auch in den beiden hessischen Verkehrsverbünden RMV und NVV sowie in Rheinland-Pfalz und dem Saarland. Baden-Württemberg will ab 23. März ein "ein ausgedünntes, aber stabiles Grundangebot" im SPNV bereitstellen. Die S-Bahn Stuttgart setzt auf ausgedünnten Fahrplan und längere Züge (ab 24. März), während die S-Bahn München ankündigt, ab 30. März nach Samstagsfahrplan und maximal zweiteilig zu fahren. Mit einschränkenden Maßnahmen muss in allen Regionen gerechnet werden. Ein Bemühen, die Fahrgastinformation zu den Änderungen einheitlich und übersichtlich zu machen, ist nicht erkennbar.
  • 19.03.2020, Coronakrise - Übersicht internationaler Bahnverkehr
    Als private Initiative gibt es nun eine Übersichtsseite mit den Einschränkungen im Schienenfernverkehr verschiedener europäischer Länder. Erstattungs-/Umtauschregeln sind aufgelistet soweit verfügbar. Die Seite soll weiter aktualisiert werden. Bei der DB gibt es weiterhin Infos unter bahn.de/aktuell, deutschebahn.com/presse sowie in den regionalen Presseinfos.