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Fahrplanwechsel 2017
Am 10. Dezember ist europaweiter Fahrplanwechsel. In Nordrhein-Westfalen gibt es zahlreiche Verbesserungen für Reisende der Deutschen Bahn. Hier sind die Änderungen einsehbar: Fahrplanänderungen DB ab 10.12.2017

Meldungen zur Bahn

Corona-Krise: Zusätzliche Regeln bei Bahn - keine Reservierungspflicht - Westdeutsche Zeitung
Corona-Krise: Zusätzliche Regeln bei Bahn - keine Reservierungspflicht  Westdeutsche Zeitung

Quelle: "Bahn" - Google News | 26 Nov 2020 | 0:30

Zugverkehr: Ein Drittel aller Bahnsteige der Bahn nicht barrierefrei - RP ONLINE
Zugverkehr: Ein Drittel aller Bahnsteige der Bahn nicht barrierefrei  RP ONLINE

Quelle: "Bahn" - Google News | 26 Nov 2020 | 0:00

Geretsried bereitet sich auf die S-Bahn vor - Süddeutsche Zeitung
Geretsried bereitet sich auf die S-Bahn vor  Süddeutsche Zeitung

Quelle: "Bahn" - Google News | 25 Nov 2020 | 22:08

BUND will keine U-Bahn unterm Grüneburgpark in Frankfurt | Frankfurt - fr.de
BUND will keine U-Bahn unterm Grüneburgpark in Frankfurt | Frankfurt  fr.de

Quelle: "Bahn" - Google News | 25 Nov 2020 | 21:26

Deutsche Bahn (DB): Mann schläft in ICE ein und sorgt für Chaos - fnp.de
Deutsche Bahn (DB): Mann schläft in ICE ein und sorgt für Chaos  fnp.de

Quelle: "Bahn" - Google News | 25 Nov 2020 | 19:03

Update: Bahn erhält Auftrag für ICE-Neubauplanung Hannover-Bielefeld - Porta Westfalica spielt Schlüsselrolle | Porta Westfalica - Mindener Tageblatt
Update: Bahn erhält Auftrag für ICE-Neubauplanung Hannover-Bielefeld - Porta Westfalica spielt Schlüsselrolle | Porta Westfalica  Mindener Tageblatt

Quelle: "Bahn" - Google News | 25 Nov 2020 | 17:00

Berlin Zusätzliche Regeln bei Bahn - keine Reservierungspflicht
Wer in der Corona-Krise mit der Bahn fährt, soll sicher sein: Bund und Länder wollen Sitzkapazitäten im Fernverkehr deshalb ausweiten. Für die Bahn ist das ein Kraftakt in finanziell angespannten Zeit ...

Quelle: Bahn - BingNews | 25 Nov 2020 | 16:44

Gering ausgelastete Züge: Rekordverlust bei der Deutschen Bahn - tagesschau.de
  1. Gering ausgelastete Züge: Rekordverlust bei der Deutschen Bahn  tagesschau.de
  2. Züge leer, Kassen leerer:Bahn steht wohl vor Rekordverlust  n-tv NACHRICHTEN
  3. Medienbericht: Deutsche Bahn macht Rekordverlust von 5,6 Milliarden Euro  Handelsblatt
  4. Corona sorgt für Rekordverlust bei der Deutschen Bahn  DW (Deutsch)
  5. Zweite Corona-Welle: Rekordverlust der Bahn weitet sich offenbar aus  DER SPIEGEL
  6. "Mehr zum Thema" ansehen in Google News

Quelle: "Bahn" - Google News | 25 Nov 2020 | 16:42

Kreis Lörrach: Kreisbürger fahren mehr S-Bahn - Kreis Lörrach - www.verlagshaus-jaumann.de
Kreis Lörrach: Kreisbürger fahren mehr S-Bahn - Kreis Lörrach  www.verlagshaus-jaumann.de

Quelle: "Bahn" - Google News | 25 Nov 2020 | 16:30

Zusätzliche Regeln bei Bahn - keine Reservierungspflicht
Für die Bahn sind die zusätzlichen Corona-Regeln ein weiterer finanzieller Kraftakt. Mehr Platz in den Zügen - dafür weniger Plätze, die reserviert werden können: Das sieht der nun getroffene Beschlus ...

Quelle: Bahn - BingNews | 25 Nov 2020 | 15:38

Corona-Krise: Zusätzliche Regeln bei Bahn - keine Reservierungspflicht
Hier finden Sie Informationen zu dem Thema „Corona-Krise“. Lesen Sie jetzt „Zusätzliche Regeln bei Bahn - keine Reservierungspflicht“.

Quelle: Bahn - BingNews | 25 Nov 2020 | 15:30

Zugverkehr: Ein Drittel aller Bahnsteige der Bahn nicht barrierefrei
Mehr als ein Drittel der Bahnsteige im Nah- und Fernverkehr der Deutschen Bahn sind nicht barrierefrei und bedeuten daher Einschränkungen für Gehbehinderte und ältere Menschen beim Einstieg in einen Z ...

Quelle: Bahn - BingNews | 25 Nov 2020 | 15:00

Öffentlicher Nahverkehr:Geretsried bereitet sich auf die S-Bahn vor
Bürgermeister Michael Müller (CSU) wird nicht müde zu betonen: "Die S-Bahn kommt." Damit dann rund um die Bahnhöfe "nicht Wilder Westen entsteht", müsse ...

Quelle: Bahn - BingNews | 25 Nov 2020 | 13:08

ROUNDUP Zusätzliche Corona-Regeln bei Bahn - aber keine Reservierungspflicht
BERLIN (dpa-AFX) - Mehr Platz in den Zügen - dafür weniger Plätze, die reserviert werden können: Das sieht der nun getroffene Beschluss von Bund und Ländern zu weiteren Maßnahmen in der Corona-Krise ...

Quelle: Bahn - BingNews | 25 Nov 2020 | 13:03

Corona NRW: Maskenpflicht-Kontrolle in Bus und Bahn - 800 Maskenmuffel ertappt
Erneut haben Bahnunternehmen, Polizei und Ordnungsämter in Nordrhein-Westfalen in den Zügen und Bussen nach Maskenverweigerern gesucht. Vielen Bürgern drohen nun Bußgelder.

Quelle: Bahn - BingNews | 25 Nov 2020 | 10:46

Bahn-Hammer: DB soll Sitzplatzreservierungen in den Wintermonaten beschränken
Am Mittwoch tagen Bund und Länder, um neue drastischere Corona-Maßnahmen für die kommenden Wochen zu beschließen. Auch der Bahnverkehr soll davon betroffen sein. Kunden könnten bald nur noch Fensterpl ...

Quelle: Bahn - BingNews | 25 Nov 2020 | 9:41

Deutsche Bahn und Siemens starten ins Wasserstoff-Zeitalter
Gemeinschaftsprojekt entwickelt neuen Regionalzug und spezielle Tankstelle • Gesamtsystem für klimafreundliche Mobilität soll ein Jahr getestet werden

Quelle: DB Group press releases | 23 Nov 2020 | 8:49

DB als größter Ökostromnutzer in Deutschland baut Spitzenposition aus
DB-Chef Dr. Richard Lutz: Neue Lieferverträge sind Meilenstein bis zur Komplettvergrünung 2038 • DB bezieht weitere 780 Gigawattstunden Ökostrom und sichert damit acht Prozent nachhaltigen Bahnstrom

Quelle: DB Group press releases | 19 Nov 2020 | 11:13

DB: Haltlose Behauptungen der GDL
Die DB weist Behauptungen der GDL vom heutigen Nachmittag als haltlos zurück. Es ist ohne Beispiel, dass die GDL sogar in einer Einladung zu einer Pressekonferenz mehrere Unwahrheiten verbreitet. Dazu erklärt die DB: Die DB hat zu keinem Zeitpunkt verlangt, dass die GDL ihre Tarifautonomie „abgeben“ solle. Weder ist die Tarifautonomie gefährdet noch ist die Zustimmung einer anderen Gewerkschaft erforderlich. Vielmehr hat der Schlichter in seiner Einigungsempfehlung einen „moderierten Prozess zur Frage des Umgangs mit der gesetzlichen Regelung bei möglichen Tarifkollisionen“ vorgeschlagen. Die DB hat die Schlichtung nicht „erzwungen“. Das Schlichtungsverfahren ist ein beidseitig vereinbartes Verfahren, das die GDL gemeinsam mit der DB im Jahr 2015 so festgelegt hat. Im Übrigen ist der Schlichter, Herr Matthias Platzeck, ausdrücklich auch von der GDL benannt worden. Eine DB-Sprecherin: „Statt in der größten Krise seit Bestehen der DB einen Beitrag zu leisten, lässt die GDL Beschäftigte und Unternehmen einmal mehr im Regen stehen.“

Quelle: DB Group press releases | 18 Nov 2020 | 17:47

Großauftrag: DB Cargo investiert für Stahlriesen ArcelorMittal in Eisenhüttenstadt
DB Cargo schließt mit ArcelorMittal, dem weltgrößten Stahlhersteller sowie größten Stahlproduzenten Europas, einen Zehn-Jahres-Vertrag für die Versorgung des Hochofens in Eisenhüttenstadt ab. DB Cargo sichert damit bis 2031 die Rohstofflieferungen für einen der größten deutschen Stahlstandorte. DB Cargo investiert für seinen Kunden in Spitzenlogistik: Für den Transport von Erz, Koks und Kalkstein beschafft die Güterbahn bis Sommer nächsten Jahres 352 multifunktionale Doppelwagen mit insgesamt 1.408 Spezialcontainern. Der Logistikanbieter Innofreight hat sie speziell zum Transport dieser Rohstoffe konzipiert und ihr Ladevolumen optimiert. DB Cargo lässt von seinem Partner außerdem bis Sommer 2021 zwei teilautomatisierte Entladeanlagen im Werk Eisenhüttenstadt errichten und wird diese selbst betreiben. Direkt im Anschluss starten die neuen Verkehre. Insgesamt können dann jährlich bis zu 4,2 Millionen Tonnen an Rohstoffen gefahren werden. PI Cargo Arcelor „Als Rückgrat der deutschen Wirtschaft versorgen wir seit vielen Jahren ArcelorMittal mit Rohstoffen und transportieren den produzierten Stahl zu den Kunden, insbesondere für die Autoindustrie und den Anlagenbau. Für diese seit Jahren bewährte Zusammenarbeit nehmen wir nun ordentlich Geld in die Hand: Unsere neuen Wagen für ArcelorMittal zeichnen sich durch einen langlebigen Unterbau aus, der abnehmbare Aufbau ist dagegen flexibel auf häufigeren Austausch hin konzipiert. Der Clou: Den Aufbau können wir individuell an die sich ändernden Anforderungen anpassen“, erklärt Pierre Timmermans, Vertriebsvorstand von DB Cargo. „ArcelorMittal Eisenhüttenstadt implementiert hier eine der modernsten Rohstofflogistiken Europas“, sagt Sybille Klipstein, Lead Buyer Rail bei ArcelorMittal. „Mit dem Einsatz spezieller, auf die unterschiedlichen Eigenschaften von Erz, Koks und Kalkstein optimierter Behältertypen können wir die Nettozuladung je Zug um rund 20 Prozent steigern und benötigen dadurch deutlich weniger Züge. Das schont die Umwelt und reduziert unseren Rangieraufwand im Werk. Zudem bietet die automatisierte Entladung den Mitarbeitern einen staubarmen und lärmgeschützten Arbeitsplatz. Damit setzen wir neue Maßstäbe hinsichtlich Effizienz, Umweltschutz und Arbeitssicherheit.“

Quelle: DB Group press releases | 16 Nov 2020 | 9:59

LED statt Glühbirne: DB investiert in klimafreundlichere Beleuchtung
Bislang 60.000 Signallichter auf LED umgerüstet • 900 Bahnhöfe bundesweit erstrahlen durch „grünes“ Licht • Umstellung auch bei Zügen, Werken und Anlagen • Tausende Tonnen CO2 eingespart

Quelle: DB Group press releases | 15 Nov 2020 | 7:57

Schlichtung: GDL verweigert Lösung in der Krise
Das Schlichtungsverfahren ist mit einer Einigungsempfehlung des gemeinsam benannten Schlichters Matthias Platzeck zu Ende gegangen. Nach sieben Verhandlungstagen hat der Schlichter in den Verhandlungen zwischen der Deutschen Bahn (DB) und der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) heute beiden Parteien seine Empfehlung für einen Tarifabschluss vorgelegt, der auch einen Beitrag zur Bewältigung der Corona-Schäden beinhaltet. Während die DB dem Einigungsvorschlag zustimmte, lehnte die GDL einen Solidarbeitrag in Krisenzeiten ab. Der Schlichter hatte ein umfangreiches und ausgewogenes Lösungspaket vorgelegt. Das Paket beinhaltet Lohnerhöhungen um 1,5 Prozent und zusätzlich eine Corona-Sonderprämie in Höhe von 800 Euro bzw. in einzelnen höheren Entgeltgruppen von 600 Euro. Teil des Pakets sind zudem eine neue Prämie zur Honorierung der Vermittlung von Wissen an Nachwuchskräfte und Quereinsteiger, die Schaffung der Voraussetzungen für vergünstigte Firmen-Job-Tickets, die Einrichtung eines Fonds zur Förderung der Mobilität, sowie Maßnahmen zur Erneuerung der Altersvorsorge. DB-Personalvorstand Martin Seiler erklärte: „Es ist völlig unverständlich, dass die GDL sich mitten in dieser größten Krise der Verantwortung entzieht und sich einer Lösung verweigert. Mit dem Schlichterspruch wären wir an die Grenze des Machbaren gegangen, denn er enthält auch in schwierigen Zeiten Elemente von Lohnzuwachs und Zukunftssicherung. Die weiter steigenden Corona-Schäden lässt die GDL völlig außer Acht.“ Die im Oktober veröffentlichen Forderungen der Lokführergewerkschaft haben gezeigt, dass es der GDL leider offenbar nicht um konkrete Lösungen für Beschäftigte geht. Vielmehr standen Forderungen wie Änderungen der Konzernstruktur im Vordergrund, die nicht Gegenstand von Tarifverhandlungen sein können. Die weiter steigenden Corona-Schäden würden eine Gegensteuerung dringend erforderlich machen, so Seiler weiter. Im Sinne der Mitarbeitenden wäre auch die nur noch in diesem Jahr mögliche steuerfreie Auszahlung der vorgeschlagenen Corona-Prämie eine gute Lösung gewesen. Im September hatte sich die DB mit der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) auf ein Tarifpaket geeinigt. Es war ein umfassendes, zukunftsweisendes Tarifpaket, das unter anderem Lohnsteigerungen, einen verbesserten Kündigungsschutz, eine Fortsetzung der Einstellungsinitiativen sowie die Verlängerung von Regelungen für Kinderbetreuung und Pflege in Corona-Zeiten vorsieht.

Quelle: DB Group press releases | 11 Nov 2020 | 15:15

Neue Vegetationspflege an Gleisen wirkt: Deutsche Bahn deutlich wetterfester
Das neue Vegetationsmanagement der Deutschen Bahn wirkt. Seit 2018 setzt die DB mehr Geld und mehr Personal ein, um die Bäume entlang ihrer Strecken besser zu kontrollieren und zu pflegen. Mit Erfolg: sturmbedingte Schäden durch Bäume an Gleisen und Oberleitungen sind in den zwei Jahren um 25 Prozent zurückgegangen. „Diese Bilanz ist erfreulich und zeigt, dass wir auf einem guten Weg und unsere verstärkten Maßnahmen richtig sind“, so DB-Infrastrukturvorstand Ronald Pofalla. „Jedes Jahr investieren wir die Rekordsumme von 125 Millionen Euro, um die Vegetation entlang der Gleise robust und sturmsicher zu machen. Schließlich wollen wir für unsere Fahrgäste bei jedem Wetter verlässlich sein. Klar ist aber auch: Einen hundertprozentigen Schutz vor Sturmschäden an Gleisen und Oberleitungen kann es angesichts der steigenden Extremwetterlagen nicht geben.“ Den Bahnwald betreut seit zwei Jahren ein Expertenteam. Die Vegetationspflege wurde deutlich ausgeweitet. Mehr als 1.000 Förster und Vegetationspfleger sind seitdem für eine wetterfeste Vegetation entlang der Gleise im Einsatz. Die Hauptarbeit: Der bewährte Rückschnitt sechs Meter rechts und links der Gleise und die Entnahme kranker, instabiler Bäume in den Wäldern. Modernste Technik hilft bei der Inspektion des Baumbestands: Mit Satelliten und Drohnenaufnahmen entstehen hochpräzise digitale Vegetationskarten. Sie helfen der DB, sturmanfällige Bäume noch schneller zu identifizieren und die Pflege weiter zu verbessern. Mit 28.000 Hektar ist die DB einer der größten Waldbesitzer Deutschlands. 70 Prozent des insgesamt 34.000 Kilometer langen Streckennetzes führen durch Gebiete mit Baumbestand. Ein Gutachten des Potsdam-Institutes für Klimafolgenforschung (PIK) aus dem Jahr 2018 bescheinigt der DB, von Auswirkungen des Klimawandels so stark betroffen zu sein wie kein anderes großes Unternehmen in Deutschland. Die DB entwickelt ihre Strategien für den wetterfesten Bahnwald kontinuierlich weiter. Dies geschieht häufig in Zusammenarbeit mit privaten Waldbesitzerinnen und Waldbesitzern, Kommunen oder dem Bund. Auch Umwelt- und Naturschutzbehörden sind in die Vegetationspflege eingebunden. Weitere Informationen unter: www.deutschebahn.com/vegetation.

Quelle: DB Group press releases | 8 Nov 2020 | 10:33

Neue Arbeitsplätze in Cottbus: Deutsche Bahn und LEAG schmieden Bündnis für die Zukunft
1.200 hochindustrialisierte Arbeitsplätze für das neue DB-Werk in Cottbus geplant • Zusammenarbeit zwischen LEAG und DB bei Ausbildung und Qualifizierung vorgesehen

Quelle: DB Group press releases | 6 Nov 2020 | 11:32



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Bahnhöfe in Deutschland

Suchen nach Bahnhöfen in Deutschland. Es wird die Stadt, der Bahnhof, die Adresse, das Bundesland, die Bahnmeisterei, die Kategorie, die Betriebsstelle, die Postleitzahl, der Aufgabenträger, ob Fernverkehrs- und Nahverkehrszüge verkehren und die Koordinaten angezeigt. Die Lage des Bahnhofes läßt sich über ein Kartenausschnitt betrachten. Auch ist es möglich direkt bei der DB nach dem gesuchten Bahnhof zu schauen. Die nächsten Abfahrts- und Ankunftszeiten der Züge von dem gesuchten Bahnhof sind ebenfalls abrufbar.


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Fahrgastverband PRO BAHN e.V.
  • 25.11.2020, Infrastukturatlas mal zwei
    Die Heinrich-Böll-Stiftung hat vor Kurzem einen Infrastrukturatlas veröffentlicht. Die Themen ÖPNV und Eisenbahn werden unter anderem in eigenen Artikeln thematisiert. Dazu passend erschien ebenfalls ein Beitrag mit Bezug zum Deutschlandtakt sowie ein Podcast zum Thema Bahn. Der Atlas der Böll-Stiftung soll im Dezember in den ICE-Zügen der Deutschen Bahn ausliegen. Einen anderen Ansatz verfolgt ein "Infrastrukturatlas zu Fahrzeiten und lokalen Knappheiten" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (Online-Darstellung). Neben dem Thema Verkehrsknotenpunkte spielen Bahn und ÖPNV hier die Rolle des die Erreichbarkeit sicherstellenden Netzes.
  • 25.11.2020, Fahrgastverband PRO BAHN ist gegen Reservierungspflicht
    Die immer wieder vorgebrachte Forderung, den Abstand in Fernzügen durch eine Reservierungspflicht zu garantieren, klingt gut, führt aber in der Realität des Reservierungssystems nicht zum Erfolg. So werden beispielsweise Pendler mit Zeitkarten, die oft Strecken im Bereich von 50 und 100 Kilometern zurücklegen, nicht dadurch erfasst. Tagespendler wollen sich auf den üblichen Pendlerstrecken auch flexibel sein, und kurzfristig entscheiden, welchen Zug sie nehmen. Eine Reservierungspflicht würde zu einem Ausweichen auf Regionalzüge führen, womit sie kontraproduktiv wird, da in diesen das Abstandhalten dann völlig unmöglich würde.
  • 24.11.2020, ÖPNV-Finanzierung und City-Maut
    Im September wurde in München eine Studie vorgestellt, die unter anderem eine Anti-Stau-Gebühr vorschlug. Während PRO BAHN München die Studie begrüßte, stieß sie bei der Politik eher auf Ablehnung, insbesondere Bayerns Verkehrsministerin Schreyer erklärte eine "City-Maut" für undurchführbar. Woanders hat man die Potenziale besser erkannt. Eine Studie aus Berlin stellt neben einer für Städte kaum verzichtbaren verkehrslenkenden Wirkung insbesondere den Beitrag zu einer notwendigen Reform der ÖPNV-Finanzierung in den Mittelpunkt (Pressemitteilung). Erst vor ein paar Tagen wurde in Baden-Württemberg das Modell eines Mobilitätspasses vorgestellt, der auf ähnliche Weise die Verkehrsbelastung senken und den ÖPNV stärken soll.
  • 22.11.2020, Alpha-E gegen Deutschlandtakt
    Am 20. November fand ein Statusgespräch zum Alpha-E-Projekt in Niedersachsen statt. Das Gespräch wurde als Online-Veranstaltung durchgeführt, und kann als Video abgerufen werden. Die Präsentationsunterlagen sind ebenso verfügbar. Der Projektbeirat stellt u.a. fest, dass die Entwürfe zum Deutschlandtakt im "krassen Widerspruch" zu Alpha-E stehen (S. 15), und rettet sich in die Behauptung, der Gutachterentwurf zum Deutschlandtakt sei "im Bereich des Utopischen gelandet" (S. 17). Staatsekretär Ferlemann versucht im Video, diese Sichtweise etwas zurechtzurücken (ab Minute 51:30). Der erwähnte "Konsens" des Dialogforums fand ohne Fahrgäste und Güterkunden statt, die ebenso im Projektbeirat nicht vertreten sind. Weitere Links findet man in einer Meldung von November 2019.
  • 21.11.2020, Öffentlichen Verkehr nicht schlecht reden
    Der Fahrgastverband PRO BAHN weist in einer Pressemitteilung nochmals darauf hin, dass keine Fälle bekannt sind, in denen es vermehrte Covid-19-Ansteckungen in Bussen oder Bahnen gegeben hätte. PRO BAHN spricht sich dafür aus, die Angebote des Öffentlichen Verkehrs weitgehend aufrecht zu erhalten. Um die zwingend notwendige Verkehrs- und Klimawende nicht zu gefährden, müsse der Zugang zu öffentlichen Verkehrsmitteln weiterhin spontan und einfach möglich sein. Gerade beim Bahn-Fernverkehr sei aufgrund reduzierter Fahrgastzahl die Notwendigkeit von Maßnahmen wie Reservierungspflicht nicht erkennbar.
  • 20.11.2020, Verlängerung der Hamburger U4
    Im September 2020 hat die Hamburger Hochbahn eine erweiterte Konzeptstudie zur Verlängerung der U-Bahn-Linie U4 nach Hamburg-Wilhelmsburg vorgestellt. Der Fahrgastverband PRO BAHN begrüßt die Pläne, die U4 über die Elbe nach Süden zu verlängern, und setzt sich dafür ein, dass die Planungen zügig fort- und umgesetzt werden.
  • 19.11.2020, Wasserburger Altstadtbahn im BR
    Das Bayerische Fernsehen hat in seiner heutigen Abendschau einen Beitrag zur Altstadtbahn Wasserburg gesendet. Die Kommunalpolitik möchte jetzt einen Radweg auf der Trasse errichten. Die Berufspendler und Fahrgäste dürfen sich weiterhin mit der mangelhaften Busanbindung herumärgern.
  • 18.11.2020, Neuer S-Bahn-Tunnel in Hamburg?
    Ende 2019 wurde die Absicht des Bundesverkehrsministeriums (BMVI) bekannt, in Hamburg einen zweiten S-Bahn-Tunnel zu planen. Dazu gibt es jetzt eine Machbarkeitsstudie, die das BMVI aus nicht nachvollziehbaren Gründen für "nicht öffentlich" erklärt hat, die aber dort angefordert werden kann. PRO BAHN Hamburg begrüßt die einsetzende Diskussion über die Pläne, und spricht sich für die Einrichtung eines Dialogforums zur Trassenführung aus. In einem solchen Rahmen soll unter anderem die Einfädelung einer neuen S-Bahn-Strecke von Schenefeld in die künftige Fern- und Nahverkehrsstation "Diebsteich" im Hamburger Westen, und über die Verknüpfung zwischen S- und U-Bahn im Bereich Sternschanze/Schlump erörtert werden.
  • 17.11.2020, Plätze im Zug freihalten?
    Der Fahrgastverband PRO BAHN würde ein Reservierungssystem, das Reisende in Fernzügen auf Abstand platziert, sicherlich unterstützen. Es ist aber technisch unmöglich, das momentane Reservierungssystem der DB kurzfristig zu ändern, da die Software im Prinzip eine jahrzehntealte Altlast ist, und Reservierungen in internationaler Abstimmung funktionieren. Eine Anweisung des Bundesinnenministers, dass Mitarbeiter von Bundesbehörden einen zweiten Platz dazu buchen können, der dann angeblich frei bleibt, zeugt von ziemlicher Unkenntnis. Egal wieviele Fahrkarten und Platzreservierungen gebucht werden – nicht belegte Plätze sind freizugeben. Momentan sind viele Fernzüge mit geringer Auslastung unterwegs – dann wird der Nebenplatz eh frei bleiben. Ist ein Zug aber auf einem Abschnitt trotz Corona gut gefüllt, kann der Versuch, Plätze freizuhalten, zu Streit führen – derjenige der auf Freibleiben besteht, ist im Unrecht, auch wenn der Versuch verständlich ist. Das Bundesinnenminsterium hat also lediglich eine Anweisung zur Steuergeldverschwendung verfasst, die im Zug eventuell auch noch Unfrieden provoziert. PRO BAHN rät allen Reisenden, keine nicht benötigten Fahr- oder Platzkarten hinzu zu buchen, sondern gegebenenfalls um Verständnis der Mitreisenden zu bitten, oder das Zugpersonal um Hilfe zu fragen.
  • 17.11.2020, Morgen beginnen die Horber Schienen-Tage
    Erinnerung: Die diesjährigen Horber Schienen-Tage finden als Online-Veranstaltung vom 18. bis zum 21. November statt. Wer dabei sein möchte, wenn Fachleute aus dem Verkehrsbereich, Vertreter von Verbänden und Initiativen sowie interessierte Laien gemeinsam Bahn- und Mobilitätsthemen diskutieren, kann sich noch kurzfristig anmelden. Die Teilnahmegebühr ist mit 24 Euro günstig; für Studierende gibt es spezielle Angebote. (Programm, technische Hinweise, Anmeldung)