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Radtouren im Münsterland



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100-Schlösser-Route

Die 100-Schlösser-Route - eine Entdeckungsreise durch die Parklandschaft des Münsterlandes zu Gräftenhöfen, Herrensitzen und Wasserschlössern.

Die Königin unter den Radtouren lässt bitten: Die fast 1.400 km führen durch die Park- und Radellandschaft des Münsterlandes zu Gräftenhöfen, Wasserburgen, Herrensitzen und Wohnschlössern. Abseits großer Straßen auf überwiegend asphaltierten und komplett neu ausgeschilderten Wegen lassen sich die Teilabschnitte nach Lust und Laune in Tagestouren, als Wochenendtripp oder im Rahmen eines Radurlaubs bewältigen. Größere Steigungen wird man auf den Münsterländer "Pättkes" und Wirtschaftswegen vergeblich suchen.

Kreise Steinfurt, Warendorf, Coesfeld, Borken, Stadt Münster, (Haltern am See, Bad Bentheim)

Karte 100 Schlösser Route


Aa-Vechte - Tour

Radeln zwischen Aa und Vechte durch das Feriengebiet Steinfurter Land.

Diese landschaftlich reizvolle Radtour verläuft abseits der Hauptverkehrsstraßen entlang der Flussauen von Aa und Vechte und erlaubt dem Radler vielfältigste Eindrücke. Sanfte Hügel- und Höhenrücken der Parklandschaft, Moor-, Heide-, Wiesenlandschaften, satte Felder, beeindruckende Boden- und Kulturdenkmäler zeichnen diese Themenroute aus.Von Höhenrücken, wie in Altenberge oder bei Horstmar, schweift der Blick weit über das grüne Parkland. Die wuchtige Burg Steinfurt und die Höhenburg Bentheim markieren den protestantischen Widerpart zum katholischen Münster, dessen Ritter in der Grenzfestung Horstmar wehrhafte Burgmannshöfe errichteten. Die Grenzfestung Horstmar oder der Vogelpark Metelener Heide sind weitere Ziele für eine spannende Entdeckungsreise.

Bad Bentheim, Ochtrup, Metelen, Steinfurt, Nordwalde, Altenberge, Laer, Horstmar



Burg- und Schloss - Tour

Die Burg-Schloss-Tour führt den Radfahrer zu den schönsten Burgen und Schlössern des Münsterlandes.

Radeln von Burg zu Schloss: Einige der schönsten Wasserburgen des Münsterlandes lassen sich auf einer 120 km langen Tour mit dem Fahrrad erreichen. Von der mittelalterlichen, wehrhaften Burg Vischering führt die Route über Schloss Nordkirchen, dem "Westfälischen Versailles", zum Schloss Westerwinkel bei Ascheberg und zum Burgturm Davensberg mit seiner Folterkammer. Die Gemeinde Senden lädt auf idyllischen Wegen, so z.B. durch den Bürgerpark, entlang des Dortmund-Ems-Kanals und des Venner Moores zum Radeln ein. Alte Fachwerkhäuser und ein gotisches Rathaus lohnen den Stadtbummel in Werne. Der kulturinteressierte Radfahrer erlebt Wasserburggeschichte vom Mittelalter bis zum Barock.

Senden, Senden-Ottmarsbocholt, Ascheberg, Ascheberg-Herbern, Westerwinkel, Werne, Selm-Cappenberg, Olfen, Selm, Nordkirchen, Lüdinghausen


D-Netz-Routen

3 der 12 neuen D-Netz-Routen verlaufen durch die Kreise Borken und Coesfeld. Sie werden im Zuge des landesweiten Radverkehrsnetzes mit ausgeschildert.

Vertreter der Länder und der Tourismusorganisationen haben sich auf ein nationales Netz von 12 überregionalen Radrouten - dem D-Netz - geeinigt. Das D-Netz ist derzeit 10.200 km lang und erstreckt sich über das gesamte Bundesgebiet, von den Alpen bis zu den Küsten, von der Rhein-Route bis zum Oder-Neisse-Radweg. Die Routen verlaufen zu 95% auf vorhandenen und ausgewiesenen regionalen Radfernwegen und sind miteinander verknüpft. Das Netz fügt sich darüber hinaus in die europäischen EURO-Velo-Routen ein. Bisher sind die D-Netz-Routen noch eine Zielvorstellung für ein Deutschlandnetz. Nur der Oder-Neisse-Radweg wird als Modellprojekt als D-Netz gekennzeichnet. Nordrhein-Westfalen ist nun das erste Bundesland, das seine D-Netzrouten (im Rahmen des landesweiten Radverkehrsnetzes) komplett wie folgt ausschildert:

    * D3: Europaradweg R1
    * D4: Mittelland-Route
    * D7: Pilgerroute
    * D8: Rhein-Route
    * D9: Weser-Romantische Straße

Karte D-Netz


Europa-Radweg (R1)

Wer den landschaftlichen und kulturellen Reichtum Westfalens im Überblick sucht, ist hier richtig. Der Radweg führt von Vreden an der niederländischen Grenze quer durch das gesamte Münsterland über Münster bis ins Ostwestfälische nach Höxter.

Quer durch Deutschland führt der EUROPA-RADWEG R1 auf rund 915 km von der holländischen Grenze bis in den Oderbruch vor Polen. Die Route wechselt von der weitläufigen Parklandschaft des Münsterlandes, über den Teutoburger Wald und die Täler des Weserberglandes, durch das flache Harzvorland, den Harz mit seiner dichten Bewaldung bis zu ausgedehnten Seenlandschaften und dem Oderbruch. Die Teilstrecke Westfalen/Lippe, von Vreden an der niederländischen Grenze quer durch das gesamte Münsterland nach Höxter in Ostwestfalen, ist landschaftlich besonders reizvoll. Zu Beginn der Westfalenstrecke erwartet den Radler in Vreden ein beeindruckendes Naturereignis: das Zwillbrocker Venn. Die Moorlandschaft bildet eines der größten Naturschutzgebiete Westfalens. Durch die Parklandschaft des Münsterlandes, die zum Radfahren wie geschaffen ist, geht es vorbei an Wasserschlössern und Gutshöfen in die Universitätsstadt Münster. Der Wallfahrtsort Telgte und die Reiterstadt Warendorf bieten weitere spannende Ansichten. Weiter geht es in den Teutoburger Wald, der eine bunte Mischung aus Erholung, Freizeit und lebendiger Geschichte bietet, z.B. mit dem größten Freilichtmuseum Deutschlands, dem Hermannsdenkmal in Detmold oder der Abtei Marienmünster. Die Weser wird auf dem Weg nach Höxter, der historischen Hansestadt im Herzen des Weserberglandes, überquert. Noch heute prägen mittelalterliche Stadtkerne und Bauten der Weserrenaissance das Gesicht der Region.

Zwillbrock, Vreden, Stadtlohn, Gescher, Legden, Coesfeld, Rosendahl, Billerbeck, Havixbeck, Münster, Telgte, Everswinkel, Warendorf, Sassenberg, Harsewinkel, Rheda-Wiedenbrück, Gütersloh, Verl, Schloss Holte-Stukenbrock, Hövelhof, Augustdorf, Detmold, Horn-Bad Meinburg, Steinheim, Nieheim, Marienmünster, Höxter


Kulturroute an Lippe und Ijssel

Die Kulturroute an Lippe und Ijssel ist im wahrsten Sinne grenzüberschreitend und gewährt viele reizvolle Einblicke in Geschichte, Kultur und Alltagsleben der Landschaften diesseits wie jenseits der Grenze.

Diese Tour ist als Förderprojekt der Euregio Rhein-Waal nicht allein dem europäischen Gedanken verpflichtet, sondern darf auch als Reminiszenz an die seit jeher als besonders fahrradfreundlich bekannten niederländischen Nachbarn verstanden werden. Die Kulturroute an Lippe und Ijssel ist im wahrsten Sinne grenzüberschreitend und gewährt viele reizvolle Einblicke in Geschichte, Kultur und Alltagsleben der Landschaften diesseits wie jenseits der Grenze. Die Gesamtstrecke führt - überwiegend abseits stark frequentierter Verkehrswege - durch sieben deutsche und zwölf niederländische Gemeinden. Sehenswürdigkeiten, Rasthöfe, Campingplätze und Fahrradverleihstationen entlang der in beiden Richtungen vorbildlich ausgeschilderten Strecke ermöglichen von der Tagestour bis hin zur ausgedehnten 345 km-Gesamttour die Verwirklichung so ziemlich jeder nur denkbaren Touridee. Und weil die Tour an sich schon völkerverbindend ist, vertiefen die ausgewählten Sehenswürdigkeiten diesen Aspekt einer gemeinsamen Vergangenheit und Zukunft.

Hamminkeln, Schermbeck, Hünxe, Wesel, Rees, Emmerich, Rijnwaarden, Duiven, Westervoort, Arnheim, Rozendaal, Rheden, Doesburg, Angerlo, Zevenaar, Didam, Bergh, Gendringen, Isselburg

Naturpark Hohe Mark Route

Die Route durch den Naturpark Hohe Mark führt vorbei an den Schätzen zwischen Ruhrgebiet, Münsterland und Niederrhein.

Radfahren in einer Landschaft, die sich wie ein Bilderbuch gibt: Riesige Waldgebiete wechseln mit Grünland, Heide- und Moorgebieten. Wie zufällig verstreut liegen beachtenswerte Naturdenkmäler, zahlreiche Wasserschlösser, alte Bauernhöfe und weitere Sehenswürdigkeiten am Weg. Ein Relikt aus Urzeiten sind die Wildpferde im Merfelder Bruch. Das Textilmuseum in Bocholt gibt ein Beispiel für die industrielle Entwicklung der Städte und Gemeinden im Naturpark Hohe Mark.Sowohl als Ferienregion wie auch als Naherholungsgebiet erfüllt der Naturpark Hohe Mark – Brücke zum Niederrhein vielfache Ansprüche und Erwartungen. Seine Attraktivität beruht dabei auf der Vielfalt des touristischen Angebotes am Nordrand des Ruhrgebietes. Zahlreiche Möglichkeiten einer aktiven Freizeit und ein breites kulturelles Angebot bilden den Rahmen für einen abwechslungsreichen Aufenthalt mit immer neuen Eindrücken.

Velen, Reken, Dülmen, Haltern am See, Heiden, Raesfeld, Bocholt, Isselburg, Rhede, Borken


NiederRheinroute

Im Westen von den Niederlanden begrenzt, reichen die östlichen Ausläufer der Route bis nach Duisburg und vor die Tore der Landeshauptstadt Düsseldorf. Damit bietet die NiederRheinroute Europas dichtestes Netz von Radwanderwegen.

1215 km Haupt- und 820 km Verbindungswege erschließen Radlern das Land zwischen Übach-Palenberg im Süden und Isselburg im Norden. Im Westen von den Niederlanden begrenzt, reichen die östlichen Ausläufer der Route bis nach Duisburg und vor die Tore der Landeshauptstadt Düsseldorf. Damit bietet die NiederRheinroute Europas dichtestes Netz von Radwanderwegen. Doch was sich als eine Region - nämlich die Niederrhein-Region - vorstellt, entpuppt sich bei näherem Hinsehen als einer sehr abwechslungsreiche Landschaft, die wie zum Radwandern erfunden scheint. Dazu tragen vor allem auch die vielfältigen kulinarischen Angebote entlang der Wege bei. Da niemand die fast 2000 km am Stück bewältigen wird, haben Radler die Wahl zwischen verschiedenen Tages- bzw. Mehrtagestourkonzepten, auf denen teilweise ein Komplettservice mit Verpflegung und Gepäcktransport geboten wird.

Alpen, Bedburg-Hau, Brüggen, Dinslaken, Dormagen, Duisburg, Emmerich, Erkelenz, Gangelt, Geilenkirchen, Geldern, Goch, Grefrath, Grevenbroich, Hamminkeln, Heinsberg, Hückelhoven, Hünxe, Isselburg, Issum, Jüchen, Kaarst, Kalkar, Kamp-Lintfort, Kempen, Kerken, Kevelaer, Kleve, Korschenbroich, Kranenburg, Krefeld, Meerbusch, Mönchengladbach, Moers, Nettetal, Neukirchen-Vluyn, Neuss, Niederkrüchten, Rees, Rheinberg, Rheurdt, Rommerskirchen, Schermbeck, Schwalmtal, Selfkant, Sonsbeck, Straelen, Tönisvorst, Übach-Palenberg, Uedem, Viersen, Voerde, Wachtendonk, Waldfeucht, Wassenberg, Weeze, Wegberg, Wesel, Willich, Xanten


Radroute Dortmund - Ems - Kanal

Die zum Jubiläum entwickelte Rad-Route Dortmund-Ems-Kanal" verknüpft auf einmalige Weise die vier Fremdenverkehrsregionen Ruhrgebiet, Münsterland, Emsland und Ostfriesland.

Der Dortmund-Ems-Kanal, der Dortmund mit dem Seehafen Emden verbindet, wurde 1999 hundert Jahre alt - und wie kann man ein solches Ereignis besser feiern, als mit einer Radtour zum Kennenlernen. Die zum Jubiläum entwickelte „Rad-Route Dortmund-Ems-Kanal" verknüpft auf einmalige Weise die vier Fremdenverkehrsregionen Ruhrgebiet, Münsterland, Emsland und Ostfriesland. Abseits der großen Straßen, ohne nennenswerte Steigungen ist sie ideal für Familien mit Kindern und Radfahrer aller Altersgruppen. Die Route folgt überwiegend den kanalbegleitenden ehemaligen Leinpfaden durch eine abwechslungsreiche Natur- und Kulturlandschaft. über die „echte" Kanalstrecke bis Emden hinaus wurde bei der Planung aber auch an einen Abstecher auf die Nordseeinsel Norderney gedacht. Der Radfahrer erlebt auf seiner Tour den regen Schiffsverkehr, entdeckt & erkundet Häfen, Schiffshebewerke sowie Industriedenkmäler und besichtigt traumhafte Schlösser.

Dortmund, Datteln, Waltrop, Olfen, Lüdinghausen, Selm, Dülmen, Senden, Münster, Greven, Ladbergen, Saerbeck, Ibbenbüren, Hörstel, Tecklenburg, Rheine, Salzbergen, Spelle, Emsbüren, Lingen, Geeste, Meppen, Haren, Lathen, Dörpen, Papenburg, Rhede, Weener, Leer, Jemgum, Emden, Marienhafe, Hage, Norden


Radwanderroute Westmünsterland

Diese Route leitet den Radfahrer auf alten "Zöllner- und Schmuggelpfaden" durch das Westmünsterland nach Holland.

Auf alten "Zöllner- und Schmuggelpfaden" geht es durch das Westmünsterland und die angrenzenden Niederlande. Der 300-km-Rundkurs führt durch das Radelparadies des Münsterlandes. Viele historische Windmühlen grüßen den Grenzgänger auf seinem Weg durchs "platte Land". Die traumhafte Stille der größtenteils unberührten Natur und der Reiz der kleinräumig gegliederten und nur leicht welligen, aber parkähnlichen Bauernlandschaft mit ihrem Wechsel von Feld, Wald und Wiese, sowie Moor- und Venngebieten bietet dem Radfahrer Erholung pur.

Ahaus, Ahaus-Wessum, Ahaus-Graes, Vreden-Zwillbrock, Eibergen (NL), Groenlo (NL), Vragender (NL), Winterswijk (NL), Vreden, Südlohn-Oeding, Borken-Burlo, Bocholt-Barlo, Borken, Rhede, Borken-Gemen, Südlohn, Gescher, Stadtlohn, Legden, Legden-Asbeck


Römerroute

Die Römer-Route bietet nicht nur einiges an Sehenswürdigkeiten sowohl aus alter als auch aus neuerer Zeit, sondern fällt vor allem durch einen überaus komfortablen Streckenverlauf entlang der Lippe angenehm auf.

Ob von Xanten nach Detmold oder in umgekehrter Richtung: Die 280 km lange Römer-Route bietet nicht nur einiges an Sehenswürdigkeiten sowohl aus alter als auch aus neuerer Zeit, sondern fällt vor allem durch einen überaus komfortablen Streckenverlauf entlang der Lippe angenehm auf. Zwar führt die Strecke teilweise durch sanftes Hügelland, doch nennenswerte Steigungen gibt es nur auf dem Abschnitt von Schlangen nach Detmold. Selbst die jedoch überfordern den Freizeitradler nicht. Die Strecke ist durch sechseckige Schilder mit Römerhelm ausgewiesen.

Xanten, Wesel, Hünxe, Schermbeck, Dorsten, Haltern am See, Olfen, Selm, Lünen, Bergkamen, Werne, Hamm, Welver, Lippetal, Lippstadt, Delbrück, Paderborn, Bad Lippspringe, Schlangen, Horn - Bad Meinberg, Detmold


Sandsteinroute

Die Sandsteinroute verläuft in den Baumbergen, dem einzig nennenswerten Höhenzug im Münsterland.

Radeln auf den Spuren von B(r)aumeistern und Bildhauern. Die Sandsteinroute schlängelt sich durch die reizvoll abwechslungsreiche Hügellandschaft der Region Baumberge, die seit 1000 Jahren durch den Sandstein geprägt wird. Die fünf Baumberge-Gemeinden bieten große und kleine Bauwerke aus diesem Material: Schlösser, Kirchen, Kapellen und Wegekreuze. Schloss Darfeld, ein "italienischer Traum" im beschwingten Stil der venezianischen Renaissance oder Burg Hülshoff in Havixbeck, wo 1797 eine der berühmtesten deutschen Dichterinnen, Annette von Droste-Hülshoff, geboren wurde, zählen zu den bedeutendsten. Diese Themenroute ist eine Tour, die vor allem den kulturell und historisch interessierten Radfahrer anspricht.

Rosendahl, Billerbeck, Havixbeck, Nottuln, Coesfeld

Radtouren rund um Dülmen:

F4: "Element des Wassers", Sythen – Haltern am See – Hausdülmen, 37 km

F6: "Schauriges Moor", Hausdülmen – Reken – Maria Veen, 54 km

R7: "Natur und Kultur", Börnste – Merfeld (Wildpferde) – Welte, 33 bis 40 km

R8: "Streiche und Lebensweisen", Mitwick – Buldern – Karthaus, 32 km

R9: "Standesdünkel", Daldrup – Visbeck – Hausdülmen 34 km

R10: "Irdischer Planet", Welte – Roruper Holz – Karthaus – Buldern, 45 km, teilweise hügelig

R11: "Kulturgeschichte", Hiddingsel – Buxtrup – Buldern, 37 km

R14: "Von Dorp to Dorp", durch alle Dülmener Ortsteile, 89 bis 95 km

R15: "Kirchspielroute" durch neun Bauerschaften des Ortsteils Kirchspiel, 49 km

R16: "Naturroute mit Familienstrecke" Dülmen – Welte – Merfeld – Hausdülmen, 14 bis 36 km

AKE: "Anna-Katharina-Emmerick-Route" Dülmen – Flamschen – Coesfeld, 26 km

Die Radwege sind entlang den Wegen mit Schildern gekennzeichnet:


oder


Die Radkarten sind hier zu bekommen: Dülmen-Marketing

Für weitere Infos www.muensterland-tourismus.de