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Aktuelle Nahverkehr-Nachrichten, Bus und Bahn

Bahn macht autonomen Store dicht, Pringles mit AR-Spiel, Emma Matratzen wächst um 33 Prozent. - Location Insider
Bahn macht autonomen Store dicht, Pringles mit AR-Spiel, Emma Matratzen wächst um 33 Prozent.  Location Insider

Quelle: "Bahn" - Google News | 26 Sep 2022 | 11:10

Stadtwerke reaktivieren Bus-Notfahrplan, Stadtwerke Osnabrück AG, Pressemitteilung - lifePR
Stadtwerke reaktivieren Bus-Notfahrplan, Stadtwerke Osnabrück AG, Pressemitteilung  lifePR

Quelle: "Bus" - Google News | 26 Sep 2022 | 11:08

Bus-Vollbremsung wegen SUV in Dinslaken: 85-Jährige stürzt - NRZ News
Bus-Vollbremsung wegen SUV in Dinslaken: 85-Jährige stürzt  NRZ News

Quelle: "Bus" - Google News | 26 Sep 2022 | 10:48

Deutsche Bahn plant Lärmscutzwände in St. Ingbert - Saarbrücker Zeitung
Deutsche Bahn plant Lärmscutzwände in St. Ingbert  Saarbrücker Zeitung

Quelle: "Bahn" - Google News | 26 Sep 2022 | 10:39

A1 in NRW: Kleinbus-Unfall mit mehreren Schwerverletzten! Ein Mann schwebt in Lebensgefahr - DER WESTEN
A1 in NRW: Kleinbus-Unfall mit mehreren Schwerverletzten! Ein Mann schwebt in Lebensgefahr  DER WESTEN

Quelle: "Bus" - Google News | 26 Sep 2022 | 10:21

Logistikpark Bergkamen bekommt eigene ÖPNV-Anbindung - Hellweger Anzeiger
Logistikpark Bergkamen bekommt eigene ÖPNV-Anbindung  Hellweger Anzeiger

Quelle: "Bus" - Google News | 26 Sep 2022 | 9:00

Evakuierung hat begonnen: Weltkriegsbombe in Berlin-Moabit soll heute entschärft werden - Tagesspiegel
Evakuierung hat begonnen: Weltkriegsbombe in Berlin-Moabit soll heute entschärft werden  Tagesspiegel

Quelle: "Nahverkehr" - Google News | 26 Sep 2022 | 8:58

Bombe in Moabit wird entschärft ++ S-Bahn eingeschränkt - B.Z. – Die Stimme Berlins
Bombe in Moabit wird entschärft ++ S-Bahn eingeschränkt  B.Z. – Die Stimme Berlins

Quelle: "Bahn" - Google News | 26 Sep 2022 | 8:57

Kleinlaster bleibt in in Hechendorf in S-Bahn-Unterführung stecken - Merkur.de
Kleinlaster bleibt in in Hechendorf in S-Bahn-Unterführung stecken  Merkur.de

Quelle: "Bahn" - Google News | 26 Sep 2022 | 8:49

SV Union Halle-Neustadt: Wildcats erkämpfen ersten Saisonpunkt - Mitteldeutsche Zeitung
SV Union Halle-Neustadt: Wildcats erkämpfen ersten Saisonpunkt  Mitteldeutsche Zeitung

Quelle: "Bus" - Google News | 26 Sep 2022 | 8:37

Busfahrer wegen fahrlässiger Tötung vor Mainzer Gericht - SWR Aktuell
Busfahrer wegen fahrlässiger Tötung vor Mainzer Gericht  SWR Aktuell

Quelle: "Bus" - Google News | 26 Sep 2022 | 8:17

S-Bahn Stuttgart: Signalstörung führt zu Verspätungen - SWR Aktuell
S-Bahn Stuttgart: Signalstörung führt zu Verspätungen  SWR Aktuell

Quelle: "Bahn" - Google News | 26 Sep 2022 | 8:17

83.000 Verstöße gegen die Maskenpflicht in Hamburgs Nahverkehr seit Beginn der Pandemie - Radio Hamburg
83.000 Verstöße gegen die Maskenpflicht in Hamburgs Nahverkehr seit Beginn der Pandemie  Radio Hamburg

Quelle: "Nahverkehr" - Google News | 26 Sep 2022 | 7:22

Region Ammersee: Kundgebung in Murnau setzt Signal für die Werdenfels-Bahn | Ammerseekurier - Augsburger Allgemeine
Region Ammersee: Kundgebung in Murnau setzt Signal für die Werdenfels-Bahn | Ammerseekurier  Augsburger Allgemeine

Quelle: "Bahn" - Google News | 26 Sep 2022 | 7:05

Bahn-Verbände ziehen Zwischenbilanz zu reaktivierten Bahnstrecken - Tagesspiegel Background
Bahn-Verbände ziehen Zwischenbilanz zu reaktivierten Bahnstrecken  Tagesspiegel Background

Quelle: "Bahn" - Google News | 26 Sep 2022 | 6:06

Bus-Chaos im Landkreis Harburg muss sich verbessern - seevetal-aktuell.de
Bus-Chaos im Landkreis Harburg muss sich verbessern  seevetal-aktuell.de

Quelle: "Bus" - Google News | 26 Sep 2022 | 6:00

Wenn die Bahn wieder mal kurzfristig ausfällt - Tagesspiegel Background
Wenn die Bahn wieder mal kurzfristig ausfällt  Tagesspiegel Background

Quelle: "Bahn" - Google News | 26 Sep 2022 | 6:00

Wenn die Bahn wieder mal kurzfristig ausfällt - Tagesspiegel Background
Wenn die Bahn wieder mal kurzfristig ausfällt  Tagesspiegel Background

Quelle: "DB" - Google News | 26 Sep 2022 | 6:00

Ferngesteuert vor die Tür gestellt: Carsharing von Vay soll in Nettelnburg starten - NahverkehrHAMBURG
Ferngesteuert vor die Tür gestellt: Carsharing von Vay soll in Nettelnburg starten  NahverkehrHAMBURG

Quelle: "Nahverkehr" - Google News | 26 Sep 2022 | 5:08

Bahn gibt in dieser Woche ihre Preiserhöhungen bekannt - Inforadio vom rbb
Bahn gibt in dieser Woche ihre Preiserhöhungen bekannt  Inforadio vom rbb

Quelle: "Bahn" - Google News | 26 Sep 2022 | 5:06

Zaun-Streit am Chemnitzer Viadukt: Jetzt spricht die Bahn - freiepresse.de
Zaun-Streit am Chemnitzer Viadukt: Jetzt spricht die Bahn  freiepresse.de

Quelle: "Bahn" - Google News | 26 Sep 2022 | 5:00

Warum Ratsmitglieder lieber mit dem Auto als mit dem Bus fahren – das sagen die Fraktionen - HASEPOST – Die Online Zeitung für Osnabrück
Warum Ratsmitglieder lieber mit dem Auto als mit dem Bus fahren – das sagen die Fraktionen  HASEPOST – Die Online Zeitung für Osnabrück

Quelle: "Bus" - Google News | 26 Sep 2022 | 4:40

Berlin: Zwei Frauen attackiert – Polizei sucht U-Bahn-Schläger
Auf der Suche nach einem jungen Mann bittet die Polizei die Bevölkerung um Hilfe. Er soll zwei Frauen angegriffen haben. Die Berliner Polizei sucht nach einem Mann, der Frauen in einer U-Bahn geschlag ...

Quelle: Bahn - BingNachrichten | 26 Sep 2022 | 3:52

Bus-Vollbremsung wegen SUV in Dinslaken: 85-Jährige stürzt
Weil ein SUV zu weit aus der Einfahrt gefahren war, musste ein Bus in Dinslaken bremsen. Dabei stürzte eine 85-Jährige. Polizei sucht SUV-Halter.

Quelle: Bus - BingNachrichten | 26 Sep 2022 | 3:48

Deutsche Bahn plant Lärmscutzwände in St. Ingbert
Ab Januar 2024 ist der Bau von fünf Schallschutzwänden vorgesehen. Digitale Veranstaltung informiert die Bürger.

Quelle: Bahn - BingNachrichten | 26 Sep 2022 | 3:39

Fahrgäste der Egge-Bahn müssen zwischen Paderborn und Holzminden Bus fahren - Neue Westfälische
Fahrgäste der Egge-Bahn müssen zwischen Paderborn und Holzminden Bus fahren  Neue Westfälische

Quelle: "Bus" - Google News | 26 Sep 2022 | 2:24

Bus- und Güterbranche wollen Fahrerausbildung reformieren - BSAktuell
Bus- und Güterbranche wollen Fahrerausbildung reformieren  BSAktuell

Quelle: "Bus" - Google News | 26 Sep 2022 | 2:06

Frau in U-Bahn gegen Brust getreten: Polizei Berlin sucht diese Schläger
Mit der Veröffentlichung von Fotos aus mehreren Überwachungskameras der BVG sucht die Polizei Berlin nach zwei Männern. Einer davon soll zwei Frauen geschlagen und getreten haben. Die Tat ereignete si ...

Quelle: Bahn - BingNachrichten | 26 Sep 2022 | 1:56

Kleinlaster bleibt in Hechendorf in S-Bahn-Unterführung stecken
Seefeld - Der Fahrer eines Kleinlasters missachtet die Höhenangabe an der S-Bahn-Unterführung in Hechendorf und steckt mit seinem Fahrzeug fest. Polizei und Feuerwehr sind stundenlang im Einsatz. Am F ...

Quelle: Bahn - BingNachrichten | 26 Sep 2022 | 1:49

Zaun-Streit am Chemnitzer Viadukt: Jetzt spricht die Bahn
Nach Ärger mit Müll, Feuer und Graffiti will der Konzern die Stahlkonstruktion besser schützen. Die Stadt plant weiter.

Quelle: Bahn - BingNachrichten | 26 Sep 2022 | 1:44

Bombe in Moabit wird entschärft ++ 9000 Anwohner betroffen ++ -S-Bahn eingeschränkt
In Berlin-Moabit wird an diesem Montag ab 8 Uhr eine bei Bauarbeiten gefundene Weltkriegsbombe entschärft. Anwohnerinnen und Anwohner in einem Umkreis von 500 Metern um den Fundort müssen ab dem frühe ...

Quelle: Bahn - BingNachrichten | 26 Sep 2022 | 0:10

Die Sonntagsfahrer von Fürstenfeldbruck - Fürstenfeldbruck - SZ.de - Süddeutsche Zeitung - SZ.de
Die Sonntagsfahrer von Fürstenfeldbruck - Fürstenfeldbruck - SZ.de  Süddeutsche Zeitung - SZ.de

Quelle: "Nahverkehr" - Google News | 25 Sep 2022 | 20:41

Sexuelle Belästigung am Bahnhof – DB-Mitarbeiter schreitet ein und hilft - Polizei.news
Sexuelle Belästigung am Bahnhof – DB-Mitarbeiter schreitet ein und hilft  Polizei.news

Quelle: "DB" - Google News | 25 Sep 2022 | 18:20

Umweltingenieurin / Umweltingenieur Gleis- und Streckenerneuerung Straßenbahn (w/m/d)
Arbeitgeber: Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) Aufgaben: Im Wesentlichen übernimmst du die Gesamtverantwortung für die Erstellung, Koordinierung und Prüfung von komplexen schall- und erschütterungstechnischen Gutachten sowie Baulärmprognosen im Rahmen von Umbau-, Erweiterungs- und

Quelle: info@newstix.de | 25 Sep 2022 | 18:20

Sachbearbeiter Mobilitätsdienstleistungen (m/w/d) Voll-/Teilzeit
Arbeitgeber: über HAPEKO Hanseatisches Personalkontor Aufgaben: Zu Ihren Kernaufgaben gehört die Erarbeitung und Umsetzung eines Konzeptes zur Einrichtung von Mobilitätsstationen im VRN-Gebiet in Abstimmung mit den Kommunen und Ländern sowie mit unseren Mobilitätspartnern und weiteren

Quelle: info@newstix.de | 25 Sep 2022 | 18:20

LVB eröffnen Fahrsimulator zur Aus- und Weiterbildung Effiziente Ausbildung und energieschonendes Fahren im Fokus
Leipzig: Mit Fahrsimulatoren werden die Leipziger Verkehrsbetriebe in Zukunft die Ausbildung der Straßenbahnfahrerinnen und -fahrer neu und effizienter gestalten. Auch die Weiterbildung im energieschonenden Fahren steht im Fokus des neuen

Quelle: info@newstix.de | 25 Sep 2022 | 18:20

Digitalisierung im ÖPNV: Elektronischer Tarif künftig auch in der Fahrplan-App des PaderSprinter erhältlich
Paderborn: Seit Anfang September ist auch beim PaderSprinter der elektronische Tarif ”eezy Westfalen” erhältlich. Damit gibt es erstmals einen digitalen Tarif für das Busfahren im Paderborner Stadtgebiet, bei dem Fahrten nur per Fahrplan-App gebucht

Quelle: info@newstix.de | 25 Sep 2022 | 18:20

Seit 150 Jahren fährt die Straßenbahn durch die Landeshauptstadt: Gute Wünsche zum Geburtstagsfest für die Dresdner „Glocke“
Dresden: Gemeinsam mit den Dresdnerinnen und Dresdnern feiern die Verkehrsbetriebe am 24.09.2022 den 150. Geburtstag der Straßenbahn mit einem großen Fest auf dem Theaterplatz. Nach der feierlichen Eröffnung schneiden Sachsens

Quelle: info@newstix.de | 25 Sep 2022 | 18:20

Umfrage zum 9-Euro-Ticket: Pünktlichkeit vor Preis
Düsseldorf: Das 9-Euro-Ticket hatte die Bundesregierung für den Zeitraum Juni bis August konzipiert, um neben finanzieller Entlastungen auch einen Anreiz zum Umstieg vom Auto auf den klimaschonenden öffentlichen Nahverkehr zu bieten. Dass die

Quelle: info@newstix.de | 25 Sep 2022 | 18:20

Investitionen in die Nahverkehrsinfrastruktur in Heiligenhaus
Gelsenkirchen: Der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) hat am 23.09.2022 zur Förderung von Infrastrukturprojekten nach §12 ÖPNVG NRW einen Zuwendungsbescheid über 443.400 Euro an die Stadt Heiligenhaus ausgestellt. Die

Quelle: info@newstix.de | 25 Sep 2022 | 18:20

Angepasste Corona-Verordnung tritt am 1. Oktober 2022 in Kraft
Stuttgart: Nachdem auch der Bundesrat dem neuen Infektionsschutzgesetz zugestimmt hat, soll es in Baden-Württemberg ab 1. Oktober 2022 eine neue Corona-Verordnung geben. An den bisherigen Regeln soll sich jedoch zunächst nichts ändern.

Quelle: info@newstix.de | 25 Sep 2022 | 18:20

Tag der Gebärdensprache: ÖBB setzen auf Verbesserungen für Menschen mit Behinderungen
Wien, Klagenfurt: Die ÖBB wollen als inklusiver Mobilitätsdienstleister die Hürden für Menschen mit Behinderungen weiter abbauen und allen Fahrgästen ein barrierefreies Reiseerlebnis ermöglichen. Deshalb sind die ÖBB seit vielen Jahren engagiert, die

Quelle: info@newstix.de | 25 Sep 2022 | 18:20

Fortschreibung der Standardisierten Bewertung - das Seminar
Termin: 20. - 21. Oktober 2022 in Stuttgart Veranstalter: VDV-Akademie Mit der Änderung des Gemeindeverkehrsfinanzierungs- gesetzes vom 6. März 2020 wurden die Rahmenbedingungen nach langer Diskussion endlich verbessert. Die

Quelle: info@newstix.de | 25 Sep 2022 | 18:20

Standort-Einweihung und Jubiläum: Bei DB Schenker in Herbrechtingen gab es Grund zu feiern - Heidenheimer Zeitung
Standort-Einweihung und Jubiläum: Bei DB Schenker in Herbrechtingen gab es Grund zu feiern  Heidenheimer Zeitung

Quelle: "DB" - Google News | 25 Sep 2022 | 18:13

Deutsche Bahn lässt neue Buchungsplattform... - reisetopia
Deutsche Bahn lässt neue Buchungsplattform...  reisetopia

Quelle: "DB" - Google News | 25 Sep 2022 | 13:53

Sanierung der U6 beginnt im November: Berliner U-Bahn-Netz geht mit mehreren Baustellen in den Herbst
Jahrelang wurde die Sanierung der U6 nach Tegel verschoben. Nun soll es am 7. November losgehen. Ein Überblick, wo die BVG in den kommenden Monaten baut.

Quelle: Bahn - BingNachrichten | 25 Sep 2022 | 13:25

Sandra Maischberger: Moderatorin fährt kein eigenes Auto mehr - Stuttgarter Nachrichten
Sandra Maischberger: Moderatorin fährt kein eigenes Auto mehr  Stuttgarter Nachrichten

Quelle: "Nahverkehr" - Google News | 25 Sep 2022 | 13:13

Neues Buchungssystem für die Fahrradboxen am Löhner Bahnhof - Neue Westfälische
Neues Buchungssystem für die Fahrradboxen am Löhner Bahnhof  Neue Westfälische

Quelle: "Nahverkehr" - Google News | 25 Sep 2022 | 12:00

Französischer Abgeordneter des Rassemblement National beschwert sich über DB-Mitarbeiter - Saarbrücker Zeitung
Französischer Abgeordneter des Rassemblement National beschwert sich über DB-Mitarbeiter  Saarbrücker Zeitung

Quelle: "DB" - Google News | 25 Sep 2022 | 11:47

Kostenlose Angebote, einfacher ÖPNV: Was Köln von einer Stadt wie Vancouver lernen kann - Kölner Stadt-Anzeiger
Kostenlose Angebote, einfacher ÖPNV: Was Köln von einer Stadt wie Vancouver lernen kann  Kölner Stadt-Anzeiger

Quelle: "Nahverkehr" - Google News | 25 Sep 2022 | 11:03

Gelsenkirchen: Weg zum Bus versperrt und mit Messer verletzt
Als ein Gelsenkirchener (32) in den Bus einsteigen wollte, wurde er blockiert – und dann mit einem Messer attackiert. Drei Täter werden gesucht.

Quelle: Bus - BingNachrichten | 25 Sep 2022 | 9:54

In der U-Bahn zur Wiesn: Unbekannter sprüht am Hauptbahnhof mit Pfefferspray ‒ Kriminalpolizei sucht Zeugen
In einer U4 Richtung Theresienwiese sprühte ein Unbekannter mit Pfefferspray. Die U-Bahn stoppte am Hauptbahnhof, zwei Personen wurden verletzt. Die Münchner Kriminalpolizei ermittelt wegen gefährlich ...

Quelle: Bahn - BingNachrichten | 25 Sep 2022 | 8:39

Stadtroda Radfahrer verfolgt Unfall-Bus im Saale-Holzland-Kreis
Ein Radfahrer hat am Sonntagmorgen in Stadtroda im Saale-Holzland-Kreis einen Doppeldecker-Bus verfolgt. Zuvor hatte das Fahrzeug mehrere Autos beschädigt. In Geisenhain konnte der Bus gestoppt werden ...

Quelle: Bus - BingNachrichten | 25 Sep 2022 | 7:10

Familienkompass: So geht es Familien in Brandenburg Kommentar - Märkische Allgemeine Zeitung
Familienkompass: So geht es Familien in Brandenburg Kommentar  Märkische Allgemeine Zeitung

Quelle: "Nahverkehr" - Google News | 25 Sep 2022 | 6:31

Lindner sieht Länder beim Nahverkehr in der Pflicht
I m Streit um die Finanzierung weiterer Entlastungen hat Bundesfinanzminister Christian Lindner die Verantwortung der Bundesländer für den öffentlichen Nahverkehr betont. «Die Länder sind für den Nahv ...

Quelle: Nahverkehr - BingNachrichten | 25 Sep 2022 | 6:28

Bahnhof Ebersberg: Mann (53) greift Frau (25) unsittlich unters Dirndl - DB-Mitarbeiter schreiten ein
Am frühen Sonntagmorgen hat ein 53-Jähriger am S-Bahnhof Ebersberg eine 25-Jährige sexuell belästigt. Ein Mitarbeiter schritt ein, Bundespolizisten nahmen den Tatverdächtigen fest. Ebersberg – Nach er ...

Quelle: DB - BingNachrichten | 25 Sep 2022 | 6:20

Bayern "SZ": Bahn verwies Stammstrecken-Probleme
Der Bau des zweiten Münchner S-Bahn-Tunnels wird viel teurer und langwieriger als geplant. Informationen der DB gab es nach einem Bericht der "SZ" frühzeitig - doch die wurden unter Verschluss gehalte ...

Quelle: Bahn - BingNachrichten | 25 Sep 2022 | 5:46

Bahn: "SZ": Bahn verwies auf Stammstrecken-Probleme
Hier finden Sie Informationen zu dem Thema „Bahn“. Lesen Sie jetzt „"SZ": Bahn verwies auf Stammstrecken-Probleme“.

Quelle: Bahn - BingNachrichten | 25 Sep 2022 | 5:44

Polo-Fahrer kracht gegen Bus, landet an einer Wand – und flüchtet
Einsatz für die Polizei in Eidelstedt: Dort ist am Samstagabend ein Pkw mit einem Bus kollidiert. Der Fahrer des Polos flüchtete. Zu dem Unfall kam es um ...

Quelle: Bus - BingNachrichten | 25 Sep 2022 | 5:16

Französischer Abgeordneter des Rassemblement National beschwert sich über DB-Mitarbeiter
Ein Kontrolleur der Deutschen Bahn soll dem französischen Abgeordneten Kévin Pfeffer gedroht haben, ihn wegen seiner politischen Einstellung aus dem ICE zu werfen. Der Abgeordnete aus Forbach ist für ...

Quelle: DB - BingNachrichten | 25 Sep 2022 | 4:47

Streit um Maskenpflicht in Bus eskaliert: Essener verletzt
In einem Ruhrbahn-Bus ist ein Streit um die Maskenpflicht eskaliert. Die Polizei sucht zwei jungen Männer, die einen Fahrgast verletzt haben.

Quelle: Bus - BingNachrichten | 25 Sep 2022 | 4:20

Eidelstedt: Auto kollidiert mit Bus - Fahrer flüchtet
In Eidelstedt ist am Samstagabend an der Kreuzung Holsteiner Chaussee/Hörgensweg ein Auto mit einem Bus zusammengestoßen.

Quelle: Bus - BingNachrichten | 25 Sep 2022 | 2:13

Düsseldorf: Fünf Haltestellen werden 2025 umgebaut - RP ONLINE
Düsseldorf: Fünf Haltestellen werden 2025 umgebaut  RP ONLINE

Quelle: "Nahverkehr" - Google News | 24 Sep 2022 | 16:52

Lindner sieht Länder beim Nahverkehr in der Pflicht - schiene.de - Bahnverkehr und Infrastruktur
Lindner sieht Länder beim Nahverkehr in der Pflicht  schiene.de - Bahnverkehr und Infrastruktur

Quelle: "Nahverkehr" - Google News | 24 Sep 2022 | 15:28

Finanzminister Lindner sieht Länder beim Nahverkehr in der Pflicht
Bleiben Sie immer auf dem Laufenden. Mit den aktuellen Kurz-Meldungen von BR24. Alle Nachrichten im Überblick.

Quelle: Nahverkehr - BingNachrichten | 24 Sep 2022 | 13:00

Streit um 9-Euro-Ticket-Nachfolger – Länder sehen Milliardenloch beim ÖPNV
Der Nahverkehr dürfte die Länder und Kommunen mehr kosten als gedacht. Nach einem Medienbericht geht es beim Defizit um das Zehnfache. Die Bundesländer gehen einem Bericht der "Süddeutschen Zeitung" zufolge von erheblich größeren Finanzproblemen für den öffentlichen Nahverkehr als bisher befürchtet. In einem Papier einer Arbeitsgruppe der Länder rechneten diese mit einem Gesamtdefizit "von über 30 Milliarden Euro" bis zum Jahr 2031, schreibt die Zeitung in ihrer Samstagsausgabe. Bisher sei mit einem Haushaltsloch von rund drei Milliarden Euro für die kommenden zwei Jahre gerechnet worden, nun gehe man von Ausfällen für das ganze kommende Jahrzehnt aus.Begründet wird das langfristige Defizit von den Ländern demnach mit stark steigenden Kosten bei "Energie, Personal und Material". Um Einschnitte beim Angebot von Bussen und Bahnen zu vermeiden, müsse der Bund seine finanzielle Unterstützung erhöhen, heiße es in dem Papier weiter.Streit im Nachfolger von 9-Euro-TicketDie Länder hatten zuvor zwar eine grundsätzliche Zustimmung zu einem Nachfolger des 9-Euro-Tickets signalisiert, aber nur, wenn es weitere Milliardenhilfen des Bundes gebe. Die Bundesregierung hatte ursprünglich geplant, die Kosten zu gleichen Teilen aufzuteilen.Allein aufgrund wegen der aktuell steigenden Energiekosten forderten die Länder für dieses und das nächste Jahr je 1,65 Milliarden Euro. "Nur mit einem guten ÖPNV-Angebot kann ein bundesweites ÖPNV-Ticket erfolgreich dauerhaft eingeführt werden", heiße es in dem Beschluss einer der Konferenz der Länderminister vor zwei Wochen.

Quelle: nahverkehr | t-online | 24 Sep 2022 | 11:36

Kanderner vergeben schlechte Noten für den Nahverkehr und gute für die Sicherheit
Die Lebensqualität im Kandertal schein so hoch wie nur in wenigen anderen Orten der Region. Kandern hat beim BZ-Check die zweitbeste Bewertung aller Gemeinden im Landkreis erhalten.

Quelle: Nahverkehr - BingNachrichten | 24 Sep 2022 | 6:03

Streit um 9-Euro-Ticket-Nachfolger – Länder sehen Milliardenloch beim ÖPNV
Der Nahverkehr dürfte die Länder und Kommunen mehr kosten als gedacht. Nach einem Medienbericht geht es beim Defizit um das Zehnfache. Die Bundesländer gehen einem Bericht der "Süddeutschen Zeitung" z ...

Quelle: Nahverkehr - BingNachrichten | 24 Sep 2022 | 4:36

ÖPNV: 30-Milliarden-Finanzlücke - Länder fürchten Milliardenverluste im Nahverkehr
Die Bundesländer sehen erheblich größere Finanzprobleme für den öffentlichen Nahverkehr als bisher bekannt. Bis 2031 rechnen sie mit Ausfällen von über 30 Milliarden Euro – bisher war ein Zehntel davo ...

Quelle: Nahverkehr - BingNachrichten | 24 Sep 2022 | 2:24

Notfahrpläne, Verspätungen und Ausfälle: Jetzt spricht ein Bus-Fahrer
Zusammengestrichene Fahrpläne, Verspätungen, Ausfälle: Der Busverkehr im Landkreis hat momentan mit großen Problemen zu kämpfen. Viele Fahrgäste sind sauer. Zu spüren bekommen das als erste die Fahrer ...

Quelle: Bus - BingNachrichten | 24 Sep 2022 | 2:00

Hamburg & Schleswig-Holstein Rund 83.000 Verstöße gegen die Maskenpflicht im Nahverkehr
Hamburg (dpa/lno) - Im Hamburger Nahverkehr sind seit Beginn der Corona-Pandemie rund 83.000 Verstöße gegen die Maskenpflicht gezählt worden. Die Zahl ist in diesem Jahr schon jetzt deutlich höher als ...

Quelle: Nahverkehr - BingNachrichten | 24 Sep 2022 | 1:40

Verkehr - Hamburg:Rund 83.000 Verstöße gegen die Maskenpflicht im Nahverkehr
Im Hamburger Nahverkehr sind seit Beginn der Corona-Pandemie rund 83.000 Verstöße gegen die Maskenpflicht gezählt worden. Die Zahl ist in diesem Jahr ...

Quelle: Nahverkehr - BingNachrichten | 24 Sep 2022 | 1:32

Rund 83.000 Verstöße gegen die Maskenpflicht im Nahverkehr
I m Hamburger Nahverkehr sind seit Beginn der Corona-Pandemie rund 83.000 Verstöße gegen die Maskenpflicht gezählt worden. Die Zahl ist in diesem Jahr schon jetzt deutlich höher als in den beiden Jahr ...

Quelle: Nahverkehr - BingNachrichten | 24 Sep 2022 | 0:32

Bahn informierte Ministerium 2020 über längere Bauzeit - schiene.de - Bahnverkehr und Infrastruktur
Bahn informierte Ministerium 2020 über längere Bauzeit  schiene.de - Bahnverkehr und Infrastruktur

Quelle: "DB" - Google News | 23 Sep 2022 | 20:30

Bundesländer fürchten 30-Milliarden-Loch bei öffentlichem Nahverkehr
Bleiben Sie immer auf dem Laufenden. Mit den aktuellen Kurz-Meldungen von BR24. Alle Nachrichten im Überblick.

Quelle: Nahverkehr - BingNachrichten | 23 Sep 2022 | 20:00

Bundesländer fürchten Defizit von 30 Milliarden Euro beim Nahverkehr
Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Die Bundesländer gehen von noch größeren Finanzproblemen im Nahverkehr aus, als bislang bekannt. "Bis 2031 baut sich in der derzeitigen Finanzplanung der Länder ein G ...

Quelle: Nahverkehr - BingNachrichten | 23 Sep 2022 | 17:32

Ickinger beißt DB-Mitarbeiter in den Arm - Radio Oberland
Ickinger beißt DB-Mitarbeiter in den Arm  Radio Oberland

Quelle: "DB" - Google News | 23 Sep 2022 | 15:30

DB Schenker: Neuer Standort im Großraum Ulm
Der Logistiker DB Schenker hat im Großraum Ulm ein neues Cross-Dock Terminal am Standort Herbrechtingen bezogen.

Quelle: DB - BingNachrichten | 23 Sep 2022 | 9:36

Bahnprojekt Mannheim-Karlsruhe: DB stellt Netzausbau vor - ka-news.de
Bahnprojekt Mannheim-Karlsruhe: DB stellt Netzausbau vor  ka-news.de

Quelle: "DB" - Google News | 23 Sep 2022 | 8:39

DB stärkt Anbindung des Überseehafens
Die modernisierte Haupt schienenanbindung für den Seehafen Rostock soll mehr Tempo und Gewicht für Güterzüge ermöglichen. Das teilte jetzt die Deutsche Bahn (DB) mit. Nach umfassender Modernisierung k ...

Quelle: DB - BingNachrichten | 23 Sep 2022 | 7:00

Hösbach: 17-Jährige in Bus belästigt - Polizei sucht nach Zeugen
In Hösbach ist eine Jugendliche zum Opfer sexueller Belästigung geworden. Bei einer Busfahrt wurde sie von einem Unbekannten begrapscht. Die Polizei bittet nun um sachdienliche Hinweise.

Quelle: Bus - BingNachrichten | 23 Sep 2022 | 6:29

30 Verletzte: Bus stürzt in Bad Mitterndorf Böschung hinab und überschlägt sich
In Bad Mitterndorf im Salzkammergut sind bei einem Busunglück 30 Menschen verletzt worden, vier davon schwer. Der Reisebus mit vorwiegend aus Wien stammenden Fahrgästen fuhr auf einem Feldweg, um nach ...

Quelle: Bus - BingNachrichten | 23 Sep 2022 | 5:02

Buslinie 145: In Teilen von Frechen-Bachem hält nachmittags kein Bus mehr
Seit im August der Fahrplan geändert wurde, hält nachmittags kein Bus mehr im Unterdorf von Frechen-Bachem. Die Anwohner sind verärgert, die Stadt sucht nach Lösungen bei der KVB.

Quelle: Bus - BingNachrichten | 23 Sep 2022 | 0:34

DB Lounge in Hannover modernisiert
Die modernisierte DB Lounge am Hauptbahnhof Hannover heißt ihre Gäste ab sofort willkommen. Erstmals gibt es neben dem Comfort auch einen Premium Bereich. In der neu gestalteten Lounge können sich Bes ...

Quelle: DB - BingNachrichten | 22 Sep 2022 | 23:57

Planungen der DB Netz AG zu einer Neubaustrecke durch die Heide verdichten sich - AltkreisBlitz
Planungen der DB Netz AG zu einer Neubaustrecke durch die Heide verdichten sich  AltkreisBlitz

Quelle: "DB" - Google News | 22 Sep 2022 | 17:52

Verspätung und Gleiswechsel: DFB-Team erlebt klassische DB-Probleme - fussball.news
Verspätung und Gleiswechsel: DFB-Team erlebt klassische DB-Probleme  fussball.news

Quelle: "DB" - Google News | 22 Sep 2022 | 17:45

DB Schenker setzt auf Volumen Megatrailer für CO2-Einsparungen
Um bei Transporten mehr CO2 einzusparen, stellt DB Schenker seine Flotte auf Megatrailer um. Den ersten von insgesamt 200 Megatrailern für die Umstellung der Flotte hat DB Schenker im Rahmen der IAA i ...

Quelle: DB - BingNachrichten | 22 Sep 2022 | 15:11

DB will über 19 Mrd. Euro für neue Züge ausgeben
Die Deutsche Bahn kündigt an, bis zum Jahr 2030 mehr als 19 Milliarden Euro in neue Lokomotiven, Züge und Wagen zu investieren. Wie der "Zug der Zukunft" aussehen soll, das zeigt die DB AG derzeit auf ...

Quelle: DB - BingNachrichten | 22 Sep 2022 | 1:55

Hünxe: DB widerspricht Vorwürfen zu Vorfall mit Schulbus
Durch sein Verhalten habe der Fahrer die Kinder nicht in Gefahr gebracht: Auf entsprechende Vorwürfen von Eltern reagiert jetzt die Bahn als Betreiber der Buslinie.

Quelle: DB - BingNachrichten | 20 Sep 2022 | 11:48

Nachfolge 9-Euro-Ticket: Bund und Länder ringen um Finanzierung des ÖPNV
Die Ampelkoalition peilt eine Nachfolge für das 9-Euro-Ticket an – aber die Einigung mit den Ländern könnte schwierig werden.Bund und Länder ringen angesichts der hohen Energiekosten um mehr Geld für den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) und ein Folgeangebot für die beliebten 9-Euro-Tickets.Brandenburgs Ressortchef Guido Beermann (CDU) sagte der Deutschen Presse-Agentur vor einer Sonder-Verkehrsministerkonferenz: "Am dringendsten geht es jetzt darum, mit den explodierenden Energiekosten umzugehen und den ÖPNV finanziell wetterfest zu machen." Der Bund will die Länder für eine gemeinsame Finanzierung eines dauerhaften Tickets ins Boot holen, das nach dem Vorbild der 9-Euro-Tickets bundesweit günstigere Fahrten ermöglichen soll.Ausbau des ÖPNV erforderlichDie saarländische Ministerpräsidentin Anke Rehlinger (SPD) sagte, es dürfe in der Diskussion nicht nur ein Ticketmodell in den Vordergrund gerückt werden. Es sei ein Ausbau des ÖPNV erforderlich. "Was nützt mir der günstige Bus, der letztendlich nicht fährt", erläuterte sie im Deutschlandfunk. "Wir brauchen einen großen Wurf."Dies erwarte sie auch von Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP), sagte Rehlinger. Das 9-Euro-Ticket sei ein großer Erfolg gewesen. Für eine Nachfolgeregelung benötige ein finanzschwaches Bundesland wie das Saarland aber die finanziellen Hilfen des Bundes.Die Spitzen der Ampel-Koalition hatten sich für das geplante nächste Entlastungspaket darauf verständigt, jährlich 1,5 Milliarden Euro für ein bundesweites Nahverkehrsticket bereitzustellen – wenn die Länder mindestens ebenso viel geben. Ziel ist ein Preis zwischen 49 und 69 Euro im Monat.Regionalisierungsmittel des BundesWissing äußerte sich zuletzt zuversichtlich zu einem Nachfolger der 9-Euro-Tickets. Er sei "froh, dass wir bis Januar eine Anschlusslösung für das Ticket finden können und auch wollen". Die nächste reguläre Verkehrsministerkonferenz steht am 12./13. Oktober an, dann soll es auch generell um die Zukunft des ÖPNV gehen.Dabei spielt ein Folgeangebot für die 9-Euro-Tickets in ein schon länger dauerndes Ringen um zusätzliche Milliarden hinein - nämlich zum Abfedern gestiegener Kosten für Sprit und Strom, aber auch für einen Ausbau des Angebots mit mehr Verbindungen und Takten.Dabei geht es um die sogenannten Regionalisierungsmittel des Bundes, mit denen die Länder und Verkehrsverbünde Leistungen bei den Verkehrsanbietern bestellen. Regulär kommen aus Berlin in diesem Jahr dafür bereits 9,4 Milliarden Euro, dazu noch eine Milliarde aus einem anderen Topf.Kritik kommt von Brandenburgs RessortchefBrandenburgs Ressortchef Beermann sagte, allein um das ÖPNV-Angebot aufrechtzuerhalten, brauchten die Länder 1,65 Milliarden Euro extra. Für einen ÖPNV-Ausbau seien weitere 1,5 Milliarden Euro nötig. "Die Diskussion um Tarife muss sich hier eingliedern. Die Ampel will hier aber das Pferd von hinten aufzäumen. Das wird nicht funktionieren", sagte er mit Blick auf die Debatte um die 9-Euro-Tickets.Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) betonte, Deutschland könne die Klimaziele nur mit einem gut ausgebauten ÖPNV mit günstigen und einfachen Tarifen erreichen. "Auf keinen Fall dürfen jetzt Angebote aufgrund steigender Energiepreise eingeschränkt oder Ticketpreise erhöht werden", sagte Verkehrsexperte Jens Hilgenberg.

Quelle: nahverkehr | t-online | 19 Sep 2022 | 13:42

9-Euro-Ticket-Nachfolger? Landkreise schlagen Alarm
Kommt eine Nachfolgelösung für das 9-Euro-Ticket? Bund und Länder beraten am Montag darüber. Bedenken kommen unter anderem vom Deutschen Landkreistag.Vor einer Sondersitzung der Verkehrsminister an diesem Montag hat Reinhard Sager, Präsident des Deutschen Landkreistages, vor Finanzierungslücken und Ausfällen im ÖPNV gewarnt. Das größte Problem sei, "dass angesichts der massiv gestiegenen Energiekosten die Gelder nicht ausreichen, um den bestehenden Nahverkehr zu finanzieren", sagte der Präsident des Deutschen Landkreistages, Reinhard Sager, der "Rheinischen Post". Die Marktpreise für Bauleistungen, Personal und Energiekosten seien "dramatisch" gestiegen, fügte er hinzu."Man darf deshalb keinesfalls Liquiditätsengpässe oder gar Betriebsaufgaben bei den Verkehrsunternehmen riskieren. Wenn das nicht gelingt, drohen Einschränkungen oder sogar Abbestellungen im Angebot." Deshalb sei "mehr Geld im System" notwendig, sagte Sager.Auch Brandenburgs Verkehrsminister Guido Beermann (CDU) reagierte verhalten auf eine Nachfolgelösung für das 9-Euro-Ticket . "Am dringendsten geht es jetzt darum, mit den explodierenden Energiekosten umzugehen und den ÖPNV finanziell wetterfest zu machen", sagte er der Deutschen Presse-Agentur.ÖPNV braucht Milliarden-InvestitionenAllein um das Angebot im öffentlichen Nahverkehr aufrechtzuerhalten, brauchen die Länder ihm zufolge 1,65 Milliarden Euro zusätzlich vom Bund. Für einen Ausbau des ÖPNV seien weitere 1,5 Milliarden Euro nötig. "Die Diskussion um Tarife muss sich hier eingliedern. Die Ampel will hier aber das Pferd von hinten aufzäumen. Das wird nicht funktionieren", sagte Beermann mit Blick auf die Debatte um Nachfolgemodelle für das 9-Euro-Ticket.Nordrhein-Westfalens Verkehrsminister Oliver Krischer (Grüne) nannte das Neun-Euro-Ticket ein Erfolgsmodell und forderte, ein neues Ticket müsse "weiterhin günstig und einfach" sein. Auch er forderte einen konkreten Finanzierungsplan des Bundes für den Ausbau der Infrastruktur."Den Menschen nützt das Ticket nichts, wenn es kein Angebot gibt, das sie nutzen können", sagte Krischer den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland. "Wir müssen beides zusammen denken." Nötig sei eine Gesamtfinanzierung, die eine günstige Nachfolgeregelung und den Ausbau des ÖPNV umfasse.Bund und Länder beraten über 9-Euro-Ticket-NachfolgerWeitere Landespolitiker zeigten sich zuversichtlich, dass Bund und Länder bei dem Verkehrsministertreffen unter Vorsitz Bremens gemeinsam eine Lösung für ein Nachfolgemodell des 9-Euro-Tickets im Nahverkehr finden. Am Montagnachmittag sollen die Ergebnisse der Beratung vorgestellt werden.Zuletzt hatte Brandenburg den Alleingang des Berliner Senats kritisiert. In der Hauptstadt wird es ein Nahverkehrsticket für 29 Euro im Monat geben, begrenzt auf den Zeitraum von Oktober bis Dezember. Ein gemeinsames Ticket mit Brandenburg kam nicht zustande. Die Regierung in Potsdam betonte, dass sie den Erhalt und Ausbau des Nahverkehrsangebots in dem Flächenland für dringlicher halte.

Quelle: nahverkehr | t-online | 19 Sep 2022 | 11:36

DB Job-Welt öffnet im Frankfurter Hauptbahnhof
(19.09.2022) Am Frankfurter Hauptbahnhof nehmen nicht nur Reisen ihren Anfang, ab sofort beginnen hier auch Karrieren: Die Deutsche Bahn (DB) und die Agentur für Arbeit bieten unter dem Dach der DB Jo ...

Quelle: DB - BingNachrichten | 19 Sep 2022 | 2:44

Zweite Stammstrecke in München: OB Dieter Reiter kritisiert DB scharf
Münchens OB Dieter Reiter hat die Deutsche Bahn (DB) in einem Schreiben scharf kritisiert. Grund waren Vorwürfe des Unternehmens an die Stadt.

Quelle: DB - BingNachrichten | 18 Sep 2022 | 10:48

Baden-Württemberg investiert 25 Millionen Euro in ÖPNV auf dem Land
Beim öffentlichen Nahverkehr auf dem Land gibt es Luft nach oben. Baden-Württemberg will das ändern und stellt viel Geld zur Verfügung.Das baden-württembergische Verkehrsministerium unterstützt öffentliche Verkehrsmittel auf Bestellung auf dem Land in den kommenden drei Jahren mit 25 Millionen Euro. Verkehrsminister Winfried Hermann sagte am Mittwoch in Stuttgart, gerade in ländlichen Räumen müsse man das ÖPNV-Angebot angepasst ausbauen. "On-Demand Verkehre sind hier ideal, um ein wirtschaftlich tragfähiges und ökologisch sinnvolles ÖPNV-Angebot in Räumen und zu Zeiten schwacher Verkehrsnachfrage sicherzustellen."Mit dem Förderprogramm sollen die kommunalen Aufgabenträger bei der Einrichtung und dem Betrieb flexibler und bedarfsorientierter Angebote finanziell unterstützt werden. In manchen Regionen mit dünner Besiedelung sei öffentlicher Personennahverkehr mit einem festen Linienbustakt nicht wirtschaftlich.ÖPNV auf dem Land: Lücken vor allem nachtsUm auch in diesen Gebieten einen flächendeckenden ÖPNV zu garantieren, seien hier öffentliche Verkehrsmittel auf Bestellung ein Mittel der Wahl. So könnten etwa Kleinbusse oder Ruf-Taxis via Smartphone bestellt werden.Der Hauptgeschäftsführer des Landkreistags, Alexis von Komorowski, begrüßte das Programm. Er kritisierte aber, dass die Fördervoraussetzungen nicht flexibel genug seien, um alle Bedarfe abzudecken, etwa die für Nachtverkehre am Wochenende. "Insgesamt sind die Bedienzeiten mit den Taktvorgaben zu streng. Außerdem ist das Programm unzureichend finanziert." Zudem und vor allem bestehe bei einer Anschubfinanzierung wie dieser stets die Gefahr, dass die kommunalen ÖPNV-Aufgabenträger nach Ende der Förderperiode bei der Anschlussfinanzierung alleine gelassen werden.

Quelle: nahverkehr | t-online | 7 Sep 2022 | 15:34

9-Euro-Ticket-Nachfolge: "Ich bin für eine ÖPNV-Gebühr"
Am Mittwoch ist das 9-Euro-Ticket zum letzten Mal gültig. Die Frage, ob es verlängert werden sollte, sorgt bei t-online-Lesern für Diskussionen.Ab September ist das 9-Euro-Ticket Geschichte. Dass es nicht nur ein einmaliges Sommermärchen gewesen sein soll, wünschen sich viele. Politisch diskutiert werden nun Anschlusstickets in Höhe von 29, 49 oder 69 Euro pro Monat. Doch für nur 9 Euro wird der ÖPNV wohl nicht mehr zu nutzen sein.Eine Mehrheit der t-online-Leser, die sich auf unseren Leseraufruf gemeldet haben, bedauert das Auslaufen des billigen Fahrscheins. Mehr als zwei Drittel sprechen sich laut unserer Umfrage für eine Verlängerung aus. Knapp ein Drittel kann jedoch darauf verzichten."Habe sogar mein Auto abgeschafft""Das 9-Euro-Ticket war die beste Idee", findet t-online-Leserin Sabine Treyz. "Ich bin Alleinverdienerin, habe sogar mein Auto abgeschafft. Ich nutze jeden Tag die Öffentlichen. Über eine Verlängerung würde ich mich persönlich sehr freuen", schreibt sie."Bei diesem Chaos ist das 9-Euro-Ticket abzulehnen"t-online-Leserin Evelin Henkel entgegnet: "Bei diesem Chaos bei der Bahn – überfüllte Züge, keine ausreichenden Möglichkeiten für die Fahrradmitnahme – ist das 9-Euro-Ticket abzulehnen. Die Bahn sollte erst einmal das Schienennetz ordentlich pflegen und das rollende Material entsprechend intakt halten beziehungsweise modernisieren", findet sie."In jeder Hinsicht positiv zu bewerten""Was wir in den letzten drei Monaten erlebt haben, war letztlich nur ein anfänglicher Rausch", vermutet t-online-Leser Norbert Wallner."Würde das einfach so weitergeführt, würde sich das bald normalisieren. Finanziell profitiert haben davon in erster Linie Pendler, die sowieso nicht zur einkommensstärksten Gruppe zählen, also die richtige Zielgruppe. Offensichtlich hat es auch sehr viele Autofahrer auf die Schiene gezogen, was man ja erreichen wollte. Es ist also in jeder Hinsicht positiv zu bewerten.""Der Bund kann nicht alles fördern"t-online-Leser Michael Richter meint: "Das Ticket sollte in dieser Form nicht verlängert werden. Ein bundesweites Ticket ist wünschenswert, aber es sollte kostendeckend sein – 69 Euro pro Monat und eine jährliche Preisanpassung in Höhe der Inflationsrate. Nebenbei kann man ein Sozialticket für Bezieher von Transferleistungen einführen – zum halben Preis", so sein Vorschlag."Der Bund kann definitiv nicht alles fördern. Zudem ist ein höherer Preis auch Anreiz, das Ticket möglichst oft zu nutzen. Bei nur neun Euro fehlt dieser", glaubt Michael Richter."Die Regierung muss jetzt schleunigst handeln""Wenn es hier nicht schleunigst eine Nachfolgelösung gibt, dann begibt sich die jetzige Regierung in eine prekäre Lage", wittert t-online-Leser Stefan Eilbert. "Ich gehöre zu den Personen, die in naher Zukunft echte Liquiditätsprobleme bekommen", sagt er.Er denke nicht nur an sich, sondern ist davon überzeugt, dass das viele Menschen betreffe. "Deshalb: Die Regierung muss jetzt schleunigst handeln, sonst wird es zappenduster. Wir haben nicht nur wohlhabende Menschen in dieser Republik. Und wenn die Regierung sich aus dem 9-Euro-Ticket so einfach rausschleicht, ist die Hölle los.""Der ÖPNV muss kosten, was er wert ist""Ein klares Nein zum 9-Euro-Ticket oder jeglichen Nachfolgevorschlägen, die nicht wesentlich teurer sind", äußert t-online-Leser Philip Dörr. "Die Konditionen waren objektiv ein Witz, sie dienten nur zur temporären Entlastung und dabei muss es auch bleiben. Es war von vornherein eine ziemlich sinnlose Idee."Der Besitzer einer Bahncard 100 führt fort: "Natürlich sollten Tarifstrukturen entkompliziert werden. Auf dass man keine Waben nachrechnen muss und für jede Strecke auch in benachbarte Verbundgebiete unkompliziert ein Ticket bekommt. Aber der ÖPNV muss trotzdem kosten, was er wert ist. Dazu gehört auch eine Differenzierung, wo und wie weit man fährt."Ebenso wie Evelin Henkel findet Philip Dörr es viel wichtiger, dass das seiner Beobachtung nach marode Schienennetz saniert wird. "Alles andere ist nicht nachhaltig. Die 2,5 Milliarden Euro wären dort so viel besser angelegt gewesen."Die Zustände in den Zügen und an den Bahnhöfen empfand unser Leser als "gruselig". "Als Fernreisender war es unzumutbar, bei Anschlussverlust eines Fernzuges in den nächsten Regionalzug zu steigen. Selbst ohne Corona würde ich mich nicht in einen rollenden Viehstall pressen wollen.""Ich bin für eine ÖPNV-Gebühr – ähnlich dem Rundfunkbeitrag"Einen außergewöhnlichen Vorschlag liefert t-online-Leser Thomas Werz: "Ich bin für eine Gebühr, die jeder Bundesbürger monatlich zahlen muss, unabhängig davon, ob er den ÖPNV nutzt oder nicht – ähnlich dem Rundfunkbeitrag."Er könne sich vorstellen, dass die Gebühr monatlich 10 Euro beträgt und der Personalausweis als Fahrschein diene. Personen ohne deutsche Staatsbürgerschaft müssten seiner Vorstellung nach ein 10-Euro-Monatsticket erwerben. "Ich bin übrigens kein Bahnfahrer, würde das Auto aber bestimmt mal stehenlassen", stellt Thomas Werz in Aussicht.

Quelle: nahverkehr | t-online | 2 Sep 2022 | 13:04

Flughafen Stuttgart: Vorerst keine kostenlosen ÖPNV-Tickets
2019 kündigte der Stuttgarter Flughafen ein Pilotprojekt für kostenlosen Nahverkehr an. Mittlerweile liegt das Projekt auf Eis – wegen des 9-Euro-Tickets.Der Stuttgarter Flughafen hat sich vorerst von seiner Idee verabschiedet, ankommenden Passagieren testweise kostenlose Nahverkehrs-Tickets anzubieten. "Das Projekt wird momentan nicht verfolgt", teilte eine Sprecherin des Flughafens der dpa in Stuttgart auf Anfrage mit.Im Dezember 2019 hatte der Flughafen das befristete Pilotprojekt für das Frühjahr 2020 angekündigt. "Wir sind deutschlandweit der erste Flughafen mit einem solch innovativen Angebot", sagte die damalige Geschäftsführerin des Flughafens, Arina Freitag.Dem geplanten Start sei allerdings Corona zuvorgekommen, teilte die Sprecherin mit. Die Passagierentwicklung sei wenig repräsentativ gewesen, weshalb von einem Projektstart abgesehen wurde.Stuttgart: Reisende für ÖPNV begeisternPandemiebedingt habe sich die Situation seither stark verändert, für einen neuen Anlauf müsste die Finanzierung bei allen beteiligten Partnern neu erarbeitet werden. "Wir stehen aber weiter im Kontakt mit den Projektpartnern und könnten das Vorhaben erneut aufgreifen, wenn sich ein neuer Anlass dafür bietet", so die Sprecherin.Ziel des Projekts sei es gewesen, mehr Reisende für den Umstieg auf den öffentlichen Nahverkehr zu gewinnen. Das geschehe mittlerweile auf vielen anderen Wegen. Falls es künftig übergreifende Angebote wie das 9-Euro-Ticket geben sollte, wäre ein lokales Angebot nur für ankommende Fluggäste laut der Sprecherin im Grunde überflüssig.

Quelle: nahverkehr | t-online | 1 Sep 2022 | 9:28

Nachfolge für 9-Euro-Ticket: Wird's jetzt wieder teurer?
Das 9-Euro-Ticket läuft aus, Verkehrsminister Wissing hat eine Nachfolge angekündigt – bleibt aber unkonkret. Wie er sein größtes Problem lösen soll, ist völlig offen.Volker Wissing hatte sich das eigentlich anders vorgestellt. Als bei einem Koalitionstreffen im Frühjahr klar wurde, dass die FDP den von ihr gewünschten Tankrabatt durchsetzen kann, wähnte sich Wissing bereits am Ziel. Das könne man schon machen, hieß es damals bei den Grünen. Doch dann stand die Frage im Raum: Und was bekommen wir dafür?Verkehrsminister Wissing soll, so die kolportierte Version der Geschichte, deshalb einen sehr günstigen Fahrschein für den Nahverkehr vorgeschlagen haben. Eine Monatskarte, unabhängig vom Einkommen, deutschlandweit gültig, befristet von Juni bis August. Die Idee des 9-Euro-Tickets war in der Welt.Was als Zugeständnis in den Verhandlungen für die Grünen geplant war, ist das bislang wichtigste Projekt des FDP-Verkehrsministers in dieser Legislaturperiode geworden. Doch am Mittwoch läuft das Ticket aus. Ob es eine Nachfolgeregelung gibt und wie diese aussehen soll, ist allerdings offen. Vorschläge gibt es viele, Entscheidungen keine.Wissing verkündete jetzt im "Deutschlandfunk", er habe Finanzminister Lindner von einer Nachfolgeregelung überzeugt. Aber was diese kosten soll? Wann sie kommen könnte? Dazu schweigt er. Nur so viel: Die Preisgestaltung müsse attraktiv sein.Lindner wiederum twitterte jetzt, Wissing habe ihn "überzeugt": "Er kann mit einem Bruchteil der Finanzmittel des 9-Euro-Tickets ein bundesweit nutzbares, digital buchbares Ticket realisieren. Jetzt sind die Länder dran. Wenn die Finanzierungsfrage klar ist, kann der Preis festgelegt werden." Im Klartext heißt das: Es gibt ein wenig Verhandlungsbereitschaft – und ein bisschen Geld des Bundes. Wissings Fluch und Wissings SegenDas Bestechende am 9-Euro-Ticket, darüber herrscht auch in der Ampelkoalition Konsens, war seine Einfachheit: ein Preis, ein Monat, überall im Nahverkehr gültig. Schluss mit dem Kleinklein der unzähligen Verkehrsverbünde mit ihren teils absurden Tarifen. Und: eine echte Entlastung im Geldbeutel für diejenigen, die regelmäßig den Nahverkehr nutzen. Etwa 52 Millionen Tickets wurden verkauft.Wegen des großen Erfolgs wird jetzt so hitzig über die mögliche Nachfolge diskutiert. Für den Verkehrsminister ist das Fluch und Segen zugleich: Einerseits hat er ein Problem, weil die mögliche Finanzierung einer Anschlussregelung unklar ist. Das bisherige 9-Euro-Ticket finanzierte der Bund vollständig, etwa 2,5 Milliarden Euro kostete das für drei Monate. Wissing – und vor allem sein Parteichef und Finanzminister Christian Lindner – wollen die Nachfolgeregelung nicht allein finanzieren.Mit der Formulierung "ein Bruchteil der Finanzmittel" des 9-Euro-Tickets erklärte Lindner bereits, dass es wohl nicht viel Geld geben wird. Denn der Nahverkehr ist Aufgabe der Länder. Die Länder sehen das natürlich anders und zeigen auf den Bund, der für die Finanzierung verantwortlich ist. Die Fronten sind verhärtet. Das ist Wissings Fluch.Andererseits ist eine mögliche Nachfolge des Tickets für Wissing eine Chance, erfolgreiche Verkehrspolitik zu machen, die das Leben der Menschen konkret verbessert. Und die FDP ein wenig vom Klischee der Autofahrerpartei befreit. Das könnte Wissings Segen werden."Jetzt ist der Bund am Zug", heißt es aus den LändernKanzler Olaf Scholz versprach bereits vor einigen Tagen eine Nachfolge für das 9-Euro-Ticket: "Wir haben uns vorgenommen, dass wir da etwas entwickeln, das demnächst kommt", sagte er im schönsten Scholzisch. Und das Entwickeln von etwas, das demnächst kommt – diese Aufgabe obliegt nun Wissing und seinen Kollegen aus den Bundesländern. Es ist ein mühsamer Kampf für den Bundesverkehrsminister in diesen Wochen.Derweil fallen scharfe Sätze. Eine der Hauptverhandlerinnen ist Maike Schaefer von den Grünen, Verkehrssenatorin in Bremen und Vorsitzende der Verkehrsministerkonferenz. Schaefer sagte kürzlich: "Man braucht eine einfache Lösung, dafür sind die Länder bereit". Und: "Jetzt ist der Bund am Zug, da etwas zu machen." Die Länder haben zwar die Hoheit über die jeweiligen Verkehrsverbünde, doch der Bund ist laut Grundgesetz für die Finanzierung des Nahverkehrs zuständig.Die Wunschliste der Länder ist lang: Sie wollten bereits vor dem 9-Euro-Ticket vom Bund zusätzliche Regionalisierungsmittel. Mit diesen Geldern wird der Nahverkehr finanziert. Nun wollen die Länder noch mehr. Um 1,5 Milliarden Euro sollen die Regionalisierungsmittel pro Jahr steigen. Zudem wollen sie wegen der hohen Energiepreise dieses und nächstes Jahr zusätzliche 1,65 Milliarden Euro haben."Natürlich wird der Bund nicht die Finanzierungslücken schließen", heißt es aus der FDPEs geht deshalb bei der Nachfolgeregelung des günstigen Fahrscheines auch darum, wie viel der Bund zuschießen müsste, ob die Länder selbst einen Teil der Finanzierung übernehmen – und wie günstig das Ticket dann maximal sein könnte.Wissing kann dabei nicht frei entscheiden, wie viel Geld er den Ländern zur Verfügung stellt. Er ist dabei auf seinen Parteichef, Finanzminister Christian Lindner, angewiesen. Und wenn Lindner bisher über das Ticket sprach, benutzte er ein Wort besonders gern: "Gratismentalität". Die, so Lindner, dürfe es künftig nicht mehr geben.Nahverkehr koste eben Geld, und die 9 Euro pro Ticket würden das System nicht finanzieren. Die Länder hätten doch eigene Mittel, wenn sie eine Verlängerung des Tickets haben wollten, könnten sie die ja gern finanzieren. Ein wenig unterstützen könne der Bund schon, erklärte Wissing am Mittwoch, das habe er mit Lindner abgemacht. Doch all die Wünsche der Länder wird die FDP kaum erfüllen. Es geht Lindner, so vermutet mancher beim Koalitionspartner SPD, aber auch ums Prinzip: Einen liberalen Finanzminister, der bei allen Wünschen sofort seinen Geldbeutel öffne, könne man irgendwann der eigenen Parteibasis nicht mehr schmackhaft machen. Und den potenziellen Wählern erst recht nicht. Bislang signalisiert Lindner wenig Kompromissbereitschaft, es dürfte nicht einfach für Wissing werden.Bernd Reuther, verkehrspolitischer Sprecher der FDP, drückt das so aus: "Die Länder müssen bei den Verkehrsverbünden grundlegende Reformen einleiten. Und natürlich wird dabei nicht der Bund die Finanzierungslücken schließen."Die Simplizität des 9-Euro-Tickets legt die Kompliziertheit des Tarif-Wirrwarrs frei, das in Deutschland existiert. Die dutzenden Verkehrsverbünde, meistens mehrere in einem Bundesland, haben kein einheitliches System. Jeder hat im Wettbewerb um die kompliziertesten Tarifstrukturen mitgemacht.Hinzu kommt: Auf dem Land ist die Anbindung an den Nahverkehr häufig schlecht. Das zeigen auch aktuelle Zahlen: Unter den Bewohnern ländlicher Räume war der Anteil der 9-Euro-Ticket-Inhaber etwa halb so hoch wie in den Städten.Ein Zeichen von VerhandlungsbereitschaftWissing würde gern die Nachfolge des günstigen Tickets mit einer Reform des Nahverkehrs verbinden. Wobei beides zusammenhängen könnte. In den Reihen der Ampelkoalition spekuliert schon mancher: Wenn das Ticket zu teuer ist, werden zu wenige Menschen dauerhaft auf Bahn und Bus setzen. Ist es wiederum zu günstig, wird es für den Staat zu teuer. Deshalb hat bereits der Wettbewerb der Ideen begonnen. Die SPD hat ein bundesweites Ticket von 49 Euro ins Spiel gebracht. Es ist natürlich erheblich teurer als das 9-Euro-Modell, doch liegt es preislich immer noch deutlich unter dem Niveau vieler Monatskarten.Dorothee Martin, verkehrspolitische Sprecherin der SPD im Bundestag, sagt t-online: "Die Kosten dafür müssen Bund und Länder jeweils zur Hälfte tragen.“ Und: "Für die langfristige Stärkung des öffentlichen Personennahverkehrs verhandeln wir derzeit einen Ausbau- und Modernisierungspakt mit den Ländern, den wir diesen Herbst schließen wollen.“ Die Grünen schlagen vor, dieses um ein regionales Monatsticket zu ergänzen, das dann 29 Euro kosten sollte. Beide Vorschläge stoßen in der FDP nicht auf sonderlich viel Begeisterung.Kompromissbereitschaft gibt es schon eher für den Vorschlag des Verbands Deutscher Verkehrsunternehmen: 69 Euro soll das Ticket kosten – eine ähnliche Idee verfolgt die "Allianz pro Schiene". Bei einem Preis von 69 Euro zeigte sich Wissings Staatssekretär Michael Theurer immerhin verhandlungsbereit.Und dann ist da noch die Frage, wie die praktische Umsetzung laufen soll: Es müsste wohl das Regionalisierungs- und Personenbeförderungsgesetz geändert werden – all das kostet Zeit. Möglich wäre, das Geld über einen Rettungsschirm wie bei den Corona-Hilfen auszuschütten. Doch selbst dann wird es zeitlich eng für Wissing. Bereits jetzt heißt es: Wie auch immer die Nachfolgeregelung aussehen wird, vor Januar 2023 dürfte sie nicht in Kraft treten. Die Zeit für den Minister, um sich aus der Klemme zu befreien, läuft also.

Quelle: nahverkehr | t-online | 31 Aug 2022 | 12:53

FDP-Vorstoß: Forderung nach Lösung bei 9-Euro-Ticket
Findet die Ampelregierung in Absprache mit den Bundesländern eine Lösung, auch künftig günstigen Nahverkehr anzubieten? Aus der FDP kommt jetzt ein erster Vorstoß.In der FDP wächst der Druck auf die eigene Ampelregierung, eine Nachfolgeregelung für das 9-Euro-Ticket zu finden. Dafür spricht sich jetzt eine Gruppe von liberalen Politikern aus. Dem Nachrichtenportal t-online sagt Jens Beeck, FDP-Bundestagsabgeordneter: "In meinen Augen zeigt alleine schon die enorme Nachfrage, dass das Experiment ein Erfolgsmodell ist. Das 9-Euro-Ticket besticht dabei insbesondere durch die Einfachheit und hat über den Sommer einen Beitrag dazu geleistet, dass Menschen sich gerade auch nach zwei kräftezehrenden Corona-Jahren wieder nähergekommen sind. Wir stehen daher an der Seite von Bundesverkehrsminister Volker Wissing, wenn er nach Wegen sucht, um das Erfolgsmodell fortzusetzen."Der FDP-Abgeordnete Matthias Seestern-Pauly sagt zudem: "Die reine Fortschreibung der aktuell gültigen Regelung, wie jetzt offenbar in Berlin vorgesehen, ist dagegen nicht dauerhaft zielführend." Die Gruppe fordert nun eine zügige Anschlussregelung."Ungemein vereinfacht worden"Aus dem niedersächsischen Landesverband wird dieser Vorstoß unterstützt. Der FDP-Landtagsabgeordnete Thomas Brüninghoff fordert: "Bund und Länder müssen schnellstmöglich Beratungen darüber aufnehmen, wie und zu welchem Preis man ein vergleichbares Modell dauerhaft etablieren kann."Sein Kollege Marco Genthe, ebenfalls FDP-Landtagsabgeordneter, erklärt: "Überregionales Reisen über die Grenzen von Verkehrsverbünden hinweg ist durch das 9-Euro-Ticket ungemein vereinfacht worden. Allein im Bereich des FDP-Bezirksverbandes Osnabrück gibt es fünf verschiedene Verkehrsverbünde, von denen nur der Verkehrsverbund Bremen/Niedersachsen, zu dem Diepholz gehört, auch eine Integration des Schienenpersonennahverkehrs mit beinhaltet. Durch das 9-Euro-Ticket sind hier deutliche Hürden abgebaut worden."Bund und Länder rangeln um ein mögliches Folgeangebot für das 9-Euro-Ticket, das noch bis Ende August läuft. Während Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) die Länder am Zug sieht, pochen diese darauf, dass der Bund wegen nötiger zusätzlicher Fördermilliarden weiter mit in der Verantwortung sei. Wissing verwies zuletzt darauf, dass im Herbst die Ergebnisse einer mit den Ländern eingesetzten Arbeitsgruppe zur generellen Zukunft und Finanzierung des ÖPNV vorliegen sollen.

Quelle: nahverkehr | t-online | 30 Aug 2022 | 11:32

Niedersachsen: Kommt das 49-Euro-TIcket?
Wie geht es nach dem Ende des 9-Euro-Tickets in Niedersachsens Nahverkehr weiter? Verkehrsminister Bernd Althusmann (CDU) bringt sich in die Debatte ein.Niedersachsens Verkehrsminister Bernd Althusmann will die Tarife im Nahverkehr auch nach dem 9-Euro-Ticket vereinfachen. "Wir haben derzeit rund 50 Tarifgebiete in Niedersachsen. Das ist sehr kleinteilig und nicht gerade kundenfreundlich", sagte der CDU-Politiker der Deutschen Presse-Agentur.Die derzeitige Finanzlage reiche für ein niedersachsenweites Ticket zwar nicht aus, sagte Althusmann. "Aber für die nächste Legislaturperiode ist mein Ziel ein erschwingliches, landesweites Jahresticket. Wenn der Bund seine Regionalisierungsmittel erhöht, sich Land und Kommunen beteiligen, wäre – gemeinsam mit Hamburg und Bremen – ein landesweites 49-Euro-Ticket meines Erachtens möglich. Das entlastet die Menschen und dient auch dem Klimaschutz."Forderung nach mehr Geld vom BundDie nächste Legislaturperiode beginnt nach der Landtagswahl am 9. Oktober, bei der Althusmann den derzeitigen Ministerpräsidenten Stephan Weil (SPD) herausfordert. Am Freitag kommen die Verkehrsminister der Länder zu einer Sonderkonferenz zusammen – ein Thema ist auch das 9-Euro-Ticket: Die Verkehrsminister der Länder fordern den Bund auf, "zeitnah" einen tragfähigen und nachhaltigen Vorschlag für Nachfolgeregelungen des 9-Euro-Tickets vorzulegen.Die Länder bekräftigten außerdem ihre Forderung, dass der Bund deutlich mehr Geld zur Verfügung stellen muss. Es müssten "wirtschaftliche Notlagen" bei den Verkehrsunternehmen verhindert werden sowie massive Ticketpreiserhöhungen und Einstellungen von Verkehrsleistungen.

Quelle: nahverkehr | t-online | 26 Aug 2022 | 10:34

Rhein-Main-Gebiet: Was kommt nach dem 9-Euro-Ticket?
Die Tage des 9-Euro-Tickets sind gezählt: Der RMV hat die Tarife deutlich erhöht – wie teuer wird es nun im Rhein-Main-Gebiet? In wenigen Tagen müssen die Fahrgäste Abschied vom 9-Euro-Ticket nehmen. Im Rhein-Main-Gebiet rund um Frankfurt ist das Bedauern groß. Wie der Rhein-Main-Verkehrsbund (RMV) am Freitag mitteilte, seien seit Beginn 2,3 Millionen 9-Euro-Tickets im Verteilungsgebiet verkauft worden. Marktforschungen hätten ergaben, dass rund 30 Prozent der Fahrten durch Neukunden erfolgt seien: Im Durchschnitt seien wieder 2,5 Millionen Fahrgäste täglich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln gefahren. Doch die Freude über den großen Erfolg des 9-Euro-Tickets ist nur von kurzer Dauer – denn ab dem 1. September wird es teurer. Für Gelegenheitskäufer sogar teurer als vor der Einführung des Tickets: Zum 1. Juli hat der RMV die Tarife einmalig um durchschnittlich 3,9 Prozent angehoben. Der Verbund wolle damit die gestiegenen Betriebskosten abdecken und das Angebot weiter ausbauen. Ausgenommen von dieser Erhöhung sind Jahreskarten, darunter auch das Schüler- oder Seniorenticket für 365 Euro.Aufgrund der hohen Nachfrage und der kurzfristigen Einführung des Tickets sei es zu einer hohen Auslastung im Freizeitverkehr gekommen. "Der absolut überwiegende Teil der Fahrgäste hatte Verständnis, dass bei so einem extrem günstigen Angebot Engpässe auftreten können", so RMV-Geschäftsführer Knut Ringat. "Mein Dank gilt dem Personal, das mitten in der Corona-Sommerwelle einer besonderen Belastung ausgesetzt war."Laut RMV läge es nun an der Politik, "attraktive Nachfolgeangebote" anzubieten. Vorschläge gibt es: Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) und der RMV plädieren für ein 69-Euro-Ticket. Anders als das 9-Euro-Ticket würde das bundesweite Klimaticket nicht automatisch auch für Abonnentinnen und Abonnenten gelten, hieß es vom Verband. 69-Euro-Ticket in Hessen: Die Branche fordert ein NachfolgemodellDer RMV benötigt nach eigenen Angaben mehr staatliche Zuschüsse. Einem Gutachten zufolge soll sich bis 2030 der Finanzbedarf verdoppeln. Mehr als 90 Prozent der erwarteten Kosten entfallen auf die bestehenden Angebote, nur ein kleiner auf deren Ausbau. Die Gesamtkosten für den Bus- und Bahnverkehr würden sich auf knapp zwei Milliarden Euro belaufen. Gut jeder zweite Euro stamme aus Fahrgeldeinnahmen, der Rest aus öffentlichen Mitteln. Laut RMV würde die Summe aus Fahrgeldeinnahmen mit der Einführung eines 69-Euro-Tickets deutlich zurückgehen. Nachfolger des 9-Euro-TicketsGünstig war gesternBislang sieht es so aus, als würde der ÖPNV zum Status quo zurückkehren. Die hessische Linke hatte sich im Juli gegen die Einführung des 69-Euro-Tickets ausgesprochen: "Wir brauchen eine echte soziale Lösung und ein Ticket, das sich alle leisten können", so Petra Heimer, Landesvorsitzende der Linken in Hessen. Die Grünen in Hessen fordern ein 365-Euro-Ticket für Menschen mit niedrigem Einkommen.

Quelle: nahverkehr | t-online | 22 Aug 2022 | 14:11

Behinderung des Verkehrs: Dürfen Fahrradfahrer nebeneinander radeln?
Fahren zwei Radler nebeneinander, bleibt Autos wenig Platz zum Überholen. Das kostet sie häufig viel Geduld und Nerven. Ist das überhaupt erlaubt?  "Auch wenn Autofahrer das nicht immer gerne sehen: Radfahrer dürfen zu zweit nebeneinander auf der Straße fahren", sagt Hans-Georg Marmit, Kraftfahrzeug

Quelle: Aktuelles zum Thema Bus | 14 Jul 2022 | 15:25

Beim Reisen: So entgehen Sie dem Gepäckstress
Ohne Stress mit dem Gepäck in den Urlaub – für viele ein wahr gewordener Traum. Wie das wirklich geht, erfahren Sie hier.  Wer in überfüllte Züge nicht noch einen großen Koffer mitnehmen möchte, kann sein Gepäck auch gesondert an den Urlaubsort schicken lassen. Ein Gepäcktransportdienst kann den Weg

Quelle: Aktuelles zum Thema Bahn | 7 Jul 2022 | 14:54

Medienbericht: Ampelkoalition plant übergreifende Mobilitäts-App
Stuttgart (dpa) - Die Berliner Ampelkoalition plant einem Medienbericht zufolge eine Mobilitäts-App für ganz Deutschland. Man werde "eine anbieterübergreifende digitale Buchung und Bezahlung vorantreiben", sagte der Bahnbeauftragte der Bundesregierung, Michael Theurer, den Tageszeitungen "Stuttgarte

Quelle: Aktuelles zum Thema Bahn | 13 Jun 2022 | 7:01

Garmisch-Partenkirchen: Polizei meldet fast 70 Verletzte nach Zugunglück
Neun Tage nach dem tödlichen Zugunglück in Garmisch-Partenkirchen haben Behörden weitere Verletzte gemeldet – eine 34-Jährige schwebt demnach in Lebensgefahr. Die Polizei sucht weiter nach Zeugen. Mehr als eine Woche nach dem tödlichen Zugunglück von Garmisch-Partenkirchen meldet die Polizei neue Za

Quelle: Aktuelles zum Thema Bahn | 12 Jun 2022 | 15:04

Bayern: Gottesdienst für Opfer des Zugunglücks von Garmisch
Garmisch-Partenkirchen (dpa/lby) - Ein Meer aus Kerzen um ein schlichtes Holzkreuz vor dem Altar - sie leuchten für die Opfer des Zugunglücks von Garmisch-Partenkirchen. In der Pfarrkirche Maria Himmelfahrt der Marktgemeinde haben katholische und evangelische Kirche am Samstag gemeinsam mit Angehöri

Quelle: Aktuelles zum Thema Bahn | 11 Jun 2022 | 20:18

Unfälle: Trauergottesdienst für Opfer des Zugunglücks von Garmisch
Garmisch-Partenkirchen (dpa) - Mit einem ökumenischen Trauergottesdienst erinnern die katholische und die evangelische Kirche am Samstagnachmittag an die Opfer des Zugunglücks von Garmisch-Partenkirchen. Der Erzbischof von München und Freising, Kardinal Reinhard Marx, und der evangelische Regionalbi

Quelle: Aktuelles zum Thema Bahn | 11 Jun 2022 | 5:24

Oberhausen - Zusammenstoß von Bus und Straßenbahn: Nun 39 Verletzte
Oberhausen (dpa) - Nach dem Zusammenstoß eines Linienbusses mit einer Straßenbahn in Oberhausen am Donnerstagvormittag ist die Zahl der Verletzten auf 39 gestiegen. Offenbar hätten sich Betroffene noch später gemeldet oder selbstständig Krankenhäuser aufgesucht, sagte ein Polizeisprecher am Freitag.

Quelle: Aktuelles zum Thema Bus | 10 Jun 2022 | 23:25

Oberhausen - Zusammenstoß von Bus und Straßenbahn: Nun 39 Verletzte
Oberhausen (dpa) - Nach dem Zusammenstoß eines Linienbusses mit einer Straßenbahn in Oberhausen am Donnerstagvormittag ist die Zahl der Verletzten auf 39 gestiegen. Offenbar hätten sich Betroffene noch später gemeldet oder selbstständig Krankenhäuser aufgesucht, sagte ein Polizeisprecher am Freitag.

Quelle: Aktuelles zum Thema Bahn | 10 Jun 2022 | 23:25

Garmisch-Partenkirchen - Zugunglück: Ermittler untersuchen weiter den Unfallort
Garmisch-Partenkirchen (dpa) - Eine Woche nach dem tödlichen Zugunglück von Garmisch-Partenkirchen ist der Unfallort noch immer nicht vollständig freigegeben. Südlich der Unglücksstelle gingen Ermittlungen und Untersuchungen weiter, sagte Martin Emig, Sprecher des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd, a

Quelle: Aktuelles zum Thema Bahn | 10 Jun 2022 | 23:21

Meinungsumfrage: 43 Prozent der Bundesbürger bewerten 9-Euro-Ticket positiv
Essen (dpa) - Weniger als die Hälfte aller erwachsenen Bundesbürger bewertet das 9-Euro-Ticket laut einer Umfrage positiv. Dies hat eine repräsentative Befragung des Meinungsforschungsinstituts Civey unter 10.000 Bürgerinnen und Bürgern im Auftrag der Eon-Stiftung ergeben. Demnach sehen 43 Prozent d

Quelle: Aktuelles zum Thema Bahn | 10 Jun 2022 | 11:37

Unfall in NRW - Oberhausen: Bus kollidiert mit Straßenbahn - viele Verletzte
Oberhausen (dpa) - Beim Zusammenstoß eines Linienbusses mit einer Straßenbahn sind in Oberhausen zahlreiche Menschen verletzt worden. Eine Sprecherin der Oberhausener Stadtwerke STOAG sprach von etwa 20 leicht verletzten oder traumatisierten und sechs schwer verletzten Fahrgästen. Laut Polizei wurde

Quelle: Aktuelles zum Thema Bus | 9 Jun 2022 | 16:03

Unfall in NRW - Oberhausen: Bus kollidiert mit Straßenbahn - viele Verletzte
Oberhausen (dpa) - Beim Zusammenstoß eines Linienbusses mit einer Straßenbahn sind in Oberhausen zahlreiche Menschen verletzt worden. Eine Sprecherin der Oberhausener Stadtwerke STOAG sprach von etwa 20 leicht verletzten oder traumatisierten und sechs schwer verletzten Fahrgästen. Laut Polizei wurde

Quelle: Aktuelles zum Thema Bahn | 9 Jun 2022 | 16:03

Sachsen-Anhalt: Drohschreiben bei Polizei - Großeinsatz am Bahnhof Halle
Halle (dpa) - Nach der Sperrung mehrerer Gleise am Hauptbahnhof in Halle wegen eines anonymen Drohschreibens ist der Zugverkehr wieder freigegeben worden. Auch der Haupteingang sei wieder offen, teilte die Polizei mit. Der Einsatz laufe allerdings noch weiter, man versuche jedoch die Einschränkungen

Quelle: Aktuelles zum Thema Bahn | 9 Jun 2022 | 12:16

9-Euro-Ticket: Geltungsbereich, Abos – alle wichtigen Infos im Überblick
Lange wurde überlegt, doch jetzt ist es so weit: Ab heute gilt das 9-Euro-Monatsticket. Doch wer kann es wie und wo benutzen? Und was ist mit den Dauerkarteninhabern? Es ist eine einmalige Aktion – und ein großes Experiment: Vom 1. Juni an können Fahrgäste im öffentlichen Nahverkehr für neun Euro pr

Quelle: Aktuelles zum Thema Bus | 5 Jun 2022 | 11:32

9-Euro-Ticket: Für wen lohnt es sich eigentlich? – Familien, Ausflügler & Co.
Das große Experiment in Bussen und Bahnen ist gestartet. Ab heute können Sie für neun Euro im Monat den ÖPNV in ganz Deutschland nutzen. Doch für wen lohnt es sich eigentlich? Für nur neun Euro im Monat bundesweit Bus und Bahn fahren im Nahverkehr – das ist von Juni an für drei Monate möglich. Es is

Quelle: Aktuelles zum Thema Bus | 1 Jun 2022 | 8:46

9-Euro-Ticket: Frust oder Riesenchance? DB hat "keinen blassen Schimmer"
Billig, billiger, Bahn? Bald starten die 9-Euro-Tickets und sollen nicht nur viele Schnäppchenjäger neugierig machen. Sie sind auch eine Bewährungsprobe für die Branche – mit wohl spannenden Erkenntnissen. Für Millionen Fahrgäste wird es ein ungewöhnlicher Sommer. Statt teurer wie sonst regelmäßig w

Quelle: Aktuelles zum Thema Bus | 29 May 2022 | 12:38

Baden-Württemberg: Zwei Schwerverletzte bei Kollision von Zug und Bus nahe Ulm
Blaustein (dpa) - Bei Blaustein, einem ruhigen Vorort von Ulm, sind am Dienstagmorgen ein Bus und ein Zug an einem Bahnübergang mit großer Wucht zusammengeprallt. Mindestens zwei Menschen wurden bei dem Bahnunglück schwer verletzt. Wo sonst zwischen weiten Wiesen Spaziergänger unterwegs sind und der

Quelle: Aktuelles zum Thema Bus | 24 May 2022 | 18:18

Auto | Kreisverkehr: Haben Fußgänger oder Autofahrer Vorrang?
Immer öfter ersetzen Städte und Gemeinden normale Kreuzungen durch einen Kreisverkehr – und das aus gutem Grund: Kreisel gelten als wesentlich sicherer. Doch auch ein Kreisel hat seine Tücken. Kreisverkehre erleben seit einigen Jahren eine echte Renaissance. Vielerorts werden normale Vorfahrtskreuzu

Quelle: Aktuelles zum Thema Bus | 23 May 2022 | 10:42

Neun-Euro-Ticket: Das ist bisher geplant
Bereits in rund einem Monat ist es soweit: Dann können Sie den Öffentlichen Nahverkehr in ganz Deutschland für nur neun Euro monatlich nutzen. Doch wie soll das Konzept genau aussehen? Bisher pendeln zahlreiche Menschen in Deutschland mit dem Auto oder dem Rad zur Arbeit, obwohl es passende Bus- ode

Quelle: Aktuelles zum Thema Bus | 19 May 2022 | 14:09

Umfrage zur Mobilität: Wonach treffen Menschen ihre Wahl?
Lieber flexibel als umweltfreundlich? Mit Blick auf das eigene Verhalten machen Verbraucher widersprüchliche Aussagen. Sicher ist: Der ÖPNV muss sich anstrengen, um wieder attraktiv zu werden.  Bei der eigenen Mobilität ist vielen Verbraucherinnen und Verbrauchern Flexibilität und Unabhängigkeit wic

Quelle: Aktuelles zum Thema Bus | 16 May 2022 | 16:38




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