| Februar 2012 | ||||||
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Der Wechsel im Amt des Bundespräsidenten hat den traditionellen Schlagabtausch der Parteien beim politischen Aschermittwoch geprägt. Während sich der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) wegen seiner Funktion als kommissarisches Staatsoberhaupt zurückhielt, griff SPD-Chef Sigmar Gabriel die Bundesregierung scharf an. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) vermied das Thema Bundespräsident.
Bei einem schweren Zugunglück in der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires sind am Mittwoch mindestens 49 Menschen getötet worden. Wie Polizeisprecher Néstor Rodríguez auf einer Pressekonferenz mitteilte, waren 48 Erwachsene und ein Minderjähriger unter den Toten. Rettungskräften zufolge wurden mindestens 550 Menschen verletzt.
Aufatmen nach tagelangen Streiks an Deutschlands größtem Flughafen in Frankfurt am Main: Die Gewerkschaft der Flugsicherung (GdF) will den ursprünglich bis Freitagnacht geplanten Ausstand der Vorfeldmitarbeiter ab Mittwochabend aussetzen, sagte der GdF-Bundesvorsitzende Michael Schäfer. In den Tarifkonflikt kam durch ein neues Gesprächsangebot des Flughafenbetreibers Fraport wieder Bewegung.
Im Wrack der Mitte Januar havarierten "Costa Concordia" sind acht weitere Leichen entdeckt worden. Aufgrund schlechter Wetterbedingungen konnten zunächst nur drei der Toten geborgen werden, sagte eine Sprecherin des italienischen Krisenstabs. Die italienische Justiz leitete derweil Ermittlungen gegen sieben weitere Mitarbeiter der Reederei Costa Crociere ein.
Angesichts der Rekordpreise an den Zapfsäulen ist erneut eine Debatte über die Pendlerpauschale entbrannt. Der Autofahrerclub ADAC forderte eine Erhöhung der Pauschale, da Pendler besonders unter den hohen Spritpreisen litten, während sich der Auto Club Europa (ACE) für eine "grundlegende Reform" aussprach. Eine Sprecherin des Bundesfinanzministeriums sagte indes, eine Überprüfung der Subvention sei derzeit nicht geplant.
Die EU-Kommission will das umstrittene ACTA-Abkommen dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg zur Prüfung vorlegen. Der EuGH könne die Gesetzmäßigkeit des Urheberrechtsabkommens unabhängig überprüfen, sagte EU-Handelskommissar Karel De Gucht. Die für Bürgerrechte zuständige Kommissarin Viviane Reding erklärte zur Kritik an ACTA, die EU stehe "für ein frei zugängliches Internet".
Die EU-Länder wollen somalische Piraten nicht mehr nur auf dem Meer, sondern auch an der Küste des ostafrikanischen Landes bekämpfen. "Es gibt in diesem Punkt eine Konvergenz der Meinungen unter den EU-Staaten", sagte ein EU-Diplomat der Nachrichtenagentur AFP. Die Regierung in Mogadischu versicherte vor der Somalia-Konferenz in London derweil, sie erziele Fortschritte im Kampf gegen die Shebab-Milizen.
Bei neuen Protesten gegen die Verbrennung von Koran-Ausgaben auf dem US-Stützpunkt Bagram in Afghanistan sind mindestens acht Demonstranten getötet worden. Dutzende weitere wurden bei den Ausschreitungen in verschiedenen Landesteilen verletzt, wie die Behörden mitteilten. Präsident Hamid Karsai forderte die US-Armee auf, die Übergabe des Gefängnisses von Bagram an die Afghanen zu beschleunigen.
Das seit Jahren durch mehrere Instanzen laufende Strafverfahren um eine Holocaust-Leugnung des umstrittenen katholischen Bischofs Richard Williamson muss neu aufgerollt werden. Das entschied das Oberlandesgericht (OLG) Nürnberg im Revisionsverfahren gegen ein entsprechendes Urteil des Landgerichts Regensburg.
Er ist fast 13 Karat groß und könnte mehr als zehn Millionen Dollar einbringen: In einer australischen Mine ist ein riesiger rosa Diamant gefunden worden. Mit seinen 12,76 Karat handele sich um den größten jemals in Australien entdeckten Edelstein dieser Art, teilte der Minenkonzern Rio Tinto mit. "Ein Diamant dieses Kalibers ist beispiellos", sagte eine Unternehmenssprecherin. "Es hat 26 Jahre gedauert, bis wir ihn entdeckt haben, und vielleicht finden wir nie wieder so einen Stein."
Gut einen Monat nach seiner Festnahme in Neuseeland ist der deutsche Megaupload-Gründer Kim Schmitz alias Dotcom gegen Kaution wieder auf freiem Fuß. Ein Richter in Auckland entschied, dass keine Fluchtgefahr bestehe, da das gesamte Vermögen des Internetmillionärs beschlagnahmt sei. Die US-Behörden fordern die Auslieferung von Schmitz, unter anderem wegen Verletzung des Urheberschutzes und wegen Betrugs.
Die Rating-Agentur Fitch hat die langfristige Kreditwürdigkeit Griechenlands um weitere zwei Stufen von CCC auf C herabgesetzt. Das US-basierte Unternehmen reagierte damit auf das Euro-Hilfspaket für Griechenland, das einen drastischen Schuldenschnitt der Privatgläubiger vorsieht. Dabei handle es sich um einen Zahlungsausfall, begründete die Agentur ihre Entscheidung.
Wenige Tage vor der Verleihung der wichtigsten Filmpreise ist der französische Schauspieler und Oscar-Anwärter Jean Dujardin krank geworden. Der Hauptdarsteller des hochgelobten Stummfilms "The Artist" liege mit Fieber und Bronchitis im Bett, teilte seine Filmvertriebsfirma in Paris mit. Schauspieler-Kollege Gilles Lellouche hob hervor, Dujardin ertrage es mit "verblüffender Ausgeglichenheit", dass er nun ans Bett gefesselt sei.
Der Karneval im brasilianischen São Paulo ist von Tumulten überschattet worden. Vor der Bekanntgabe der Sieger des Umzugs der besten Sambaschulen bahnte sich ein Anhänger einer der Schulen seinen Weg zu den Juroren und entriss ihnen die Umschläge mit den Noten, wie im Fernsehsender Globo zu sehen war. Dutzende Anhänger der teilnehmenden Sambaschulen stürmten daraufhin den Bereich.
Bei den Grünen geht die Debatte über den Präsidentschaftskandidaten Joachim Gauck weiter. Der Grünen-Finanzpolitiker Gerhard Schick riet dem früheren DDR-Bürgerrechtler in der "Neuen Osnabrücker Zeitung", stärker auf die Folgen der Euro-Schuldenkrise einzugehen. Gauck müsse sich mit dem gesamten gesellschaftlichen Spektrum auseinandersetzen und sich ernsthaft mit dem Occupy-Protest gegen die aus dem Ruder gelaufenen Finanzmärkte beschäftigen, sagte Schick.
Größter Verrat in der US-Geschichte oder der Aufstand gegen das System? Der US-Soldat Manning verriet Militär-Geheimnisse an Wikileaks. Jetzt wird ihm der Prozess gemacht.
Das neue Rettungspaket aus Brüssel wird Griechenland nach Aussage des Finanzministers Evangelos Venizelos "an den Euro binden" und das Land vor dem Bankrott schützen.
Die als Nazijägerin bekannt gewordene Beate Klarsfeld ist bereit, als Kandidatin der Linkspartei bei der Bundespräsidentenwahl anzutreten. "Es wäre eine Ehre für mich", sagte sie den Zeitungen der "WAZ"-Mediengruppe. Die Linke will am Donnerstag über die Aufstellung eines Gegenkandidaten zum Bewerber der anderen Bundestagsparteien, Joachim Gauck, entscheiden.
Die EU-Länder wollen am Montag bei einem Treffen der Außenminister die Strafmaßnahmen gegen Syrien verschärfen. Beschlossen werden sollen ein Landeverbot von syrischen Frachtflügen sowie Einschränkungen für den Handel mit Gold und anderen Edelmetallen, wie EU-Diplomaten sagten. In der syrischen Protesthochburg Homs wurden eine US-Journalistin und ein französischer Fotograf getötet.
Die EU-Länder wollen somalische Piraten nicht mehr nur auf dem Meer, sondern auch an der Küste des ostafrikanischen Landes bekämpfen. "Es gibt in diesem Punkt eine Konvergenz der Meinungen unter den EU-Staaten", sagte ein EU-Diplomat der Nachrichtenagentur AFP. Die Regierung in Mogadischu versicherte vor der Somalia-Konferenz in London derweil, sie erziele Fortschritte im Kampf gegen die Shebab-Milizen.
Der Wechsel im Amt des Bundespräsidenten hat den traditionellen Schlagabtausch der Parteien beim politischen Aschermittwoch geprägt. Während sich der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) wegen seiner Funktion als kommissarisches Staatsoberhaupt zurückhielt, griff SPD-Chef Sigmar Gabriel die Bundesregierung scharf an. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) vermied das Thema Bundespräsident.
Die als "Nazi-Jägerin" bekannt gewordene Beate Klarsfeld ist bereit, für die Linkspartei als Gegenkandidatin von Joachim Gauck bei der Bundespräsidentenwahl am 18. März anzutreten. "Es wäre eine Ehre für mich", sagte sie den Zeitungen der WAZ-Mediengruppe (Donnerstagausgabe). Sie bestätigte damit Kontakte zur Linken.
Eine bierernste Angela Merkel und ein relativ sachlicher Horst Seehofer. Ein seltsamer Politischer Aschermittwoch. Fast wäre ein Schlagabtausch ausgeblieben, wenn nicht Sigmar Gabriel in die Bütt gestiegen wäre. Und dann lieferte noch der frisch nominierte Präsidentenkandidat Joachim Gauck Diskussionsstoff.
Außenminister Guido Westerwelle ist am Mittwochabend zu Konferenzen über die Krisenherde Somalia und Syrien abgereist. Der FDP-Politiker will am Donnerstag in London mit Delegierten aus Dutzenden Staaten über Wege aus der politischen und wirtschaftlichen Krise Somalias beraten.
Der Präsident des Europäische Parlaments, Martin Schulz (SPD), hat für ein weiteres Engagement Deutschlands bei Bürgschaften zur Stabilisierung kriselnder EU-Staaten geworben. Ein exportabhängiges Land wie Deutschland stabilisiere mit diesen Hilfen seine eigenen Märkte, sagte Schulz beim Politischen Aschermittwoch der NRW-SPD in Schwerte.
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat ein flammendes Plädoyer für ein gemeinsames Europa gehalten. Nur wenn die Europäer gemeinsam an einem Strang zögen, könnten sie auf der Welt etwas bewirken, sagte Merkel beim Politischen Aschermittwoch der CDU in Demmin in Vorpommern. "Das ist der Wert Europas auf der Welt, und deshalb müssen wir zusammenhalten."
In Deutschland wächst die Kritik am neuen, milliardenschweren Rettungspaket für Griechenland. Allen voran forderte der Bund der Steuerzahler den Bundestag auf, auf der Sondersitzung am kommenden Montag die Zustimmung zu verweigern. Selbst aus den Reihen der Koalition kamen am Mittwoch kritische Stimmen.
Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat sich erneut gegen den Austritt einzelner Staaten aus der Euro-Zone ausgesprochen. "Wir müssen das Vertrauen in die Euro-Zone als Ganzes zurückgewinnen", sagte Schäuble beim Politischen Aschermittwoch der Trierer CDU. Im Vordergrund müsse deshalb nun stehen, für Griechenland eine dauerhaft stabile Lösung durchzusetzen.
Urteil und Strafmaß im Prozess gegen den früheren ägyptischen Präsidenten Husni Mubarak werden am 2. Juni verkündet. Das teilte das Gericht am Mittwoch in Kairo mit.
Im Prozess gegen den ehemaligen ägyptischen Staatschef Husni Mubarak soll am 2. Juni das Urteil verkündet werden. Dies teilte der Präsident des Strafgerichts in Kairo mit, vor dem der Fall des 83-jährige Ex-Präsidenten bis Mittwoch verhandelt wurde. Die Anklage wirft Mubarak neben Korruption und Amtsmissbrauch vor, für den Tod von hunderten Demonstranten im Frühjahr vergangenen Jahres verantwortlich zu sein. Sie forderte die Todesstrafe, während Mubaraks Verteidiger auf nicht schuldig plädierten.
In der Oppositionshochburg Homs sind eine amerikanische Kriegsreporterin und ein französischer Fotograf ums Leben gekommen. Die USA sollen erwägen, die Rebellen zu bewaffnen.
Der Aschermittwoch der CSU enttäuscht alle, die sich auf deftige Reden gefreut haben. Als kommissarischer Präsident fühlt sich Seehofer nicht frei, zu sagen, was er wollte.
Die Justiz in Frankfurt am Main hat bislang kein Ermittlungsverfahren gegen den in den USA beschuldigten deutschen Mitarbeiter des Internetportals Megaupload, Sven E., eingeleitet. Das sagte die Sprecherin der Staatsanwaltschaft, Doris Möller-Scheu, am Mittwoch auf dapd-Anfrage.
Das deutsche Recht erlaubt Eingriffe zur Eindämmung des Sex-Triebs. Menschenrechtsschützer sind dagegen. Jetzt soll sich der Ethikrat mit dem Thema befassen.
Die Bundesrepublik gedenkt der Opfer der Zwickauer Terrorzelle. Zahlreiche Verbände, Parteien und Religionsgemeinschaften riefen am Mittwoch zu einer bundesweiten Schweigeminute für Donnerstag um 12.00 Uhr auf. In Berlin erinnern die Verfassungsorgane mit einer zentralen Gedenkveranstaltung an die Opfer.
Der bloße Austausch eines die Judenvernichtung leugnenden Aufsatzes zwischen zwei Personen ist grundsätzlich nicht als Volksverhetzung strafbar. Das hat das Bundesverfassungsgericht entschieden. Die Karlsruher Richter hoben in dem am Mittwoch bekannt gewordenen Beschluss die Verurteilung eines 1924 geborenen Rechtsradikalen auf.
Ex-Bundespräsident Christian Wulff ist in der Nacht zum Mittwoch wegen eines Notfalls in einem Berliner Krankenhaus behandelt worden. Dabei habe es sich um eine Nierenkolik gehandelt, sagte eine Sprecherin des Bundespräsidialamts auf dapd-Anfrage. Wulff habe sich "für wenige Stunden" im Krankenhaus aufgehalten.
Die Ombudsfrau will das Vertrauen der Opferfamilien in den Rechtsstaat wiederherstellen und ihnen Angst vor Fremdenhass nehmen. Doch die Regierung lässt sie bisher ziemlich allein.
Das monatelange Tauziehen hat ein Ende: Im Streit über die Zukunft der Solarförderung haben sich Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) und Wirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) auf einen Kompromiss verständigt. Sprecher beider Ministerien bestätigten am Mittwoch eine Einigung, nannten aber keine weiteren Details.
"Ich hab ja schon öfter mein Herz verschenkt, aber bisher war das nie so im wörtlichen Sinne gemeint", singt der HipHopper Bo Flowers. Auf der DVD "Organspende macht Schule" will er mit seinem Lied Schülern ab der 9. Klasse Mut machen, über das ernste Thema nachzudenken. Denn alle acht Stunden stirbt in Deutschland ein Mensch, weil kein Spenderorgan zur Verfügung steht.
Ein angriffslustiger Sigmar Gabriel, ein relativ sachlicher Horst Seehofer: Der Politische Aschermittwoch hatte in diesem Jahr eine besondere Note. Denn die gewohnt scharfen Attacken des CSU-Vorsitzenden bleiben aus. Allenthalben lieferte jedoch der frisch nominierte Präsidentenkandidat Joachim Gauck Diskussionsstoff.
Frauen in Südafrika sind einem hohen Maß von sexueller Gewalt ausgesetzt. Doch ein schockierender Angriff auf zwei junge Frauen löst landesweit Zorn aus.
Die EU-Kommission will das umstrittene ACTA-Abkommen dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg zur Prüfung vorlegen. Der EuGH könne die Gesetzmäßigkeit des Urheberrechtsabkommens unabhängig überprüfen, sagte EU-Handelskommissar Karel De Gucht. Die für Bürgerrechte zuständige Kommissarin Viviane Reding erklärte zur Kritik an ACTA, die EU stehe "für ein frei zugängliches Internet".
Mit einer offiziellen Gedenkfeier und einer Schweigeminute wird am Donnerstag der Opfer der Neonazi-Mordserie gedacht. Um 12.00 mittags sollen die Beschäftigten in den Betrieben für 60 Sekunden innehalten, sagte DGB-Chef Michael Sommer. Auf der Gedenkfeier im Berliner Konzerthaus wird nach dem Rücktritt von Bundespräsident Christian Wulff Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) reden.
Sollen Lehrer ihre Parteizugehörigkeit melden müssen? Die Schüler Union hält das für nötig, um Extremisten zu erkennen. Der Berufsverband sperrt sich.
Bundeswehr und Polizei bauen offenbar die Luftüberwachung mit Drohnen aus. Bereits 331 der unbemannten Fluggeräte sind nach einem Bericht von "Spiegel Online" im Einsatz. Darunter sind demnach 37 schwere Hightech-Spione mit einem Gewicht von mehr als 150 Kilogramm. Mit Hochdruck soll die Flotte weiter vergrößert werden, berichtete das Portal unter Berufung auf eine Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linksfraktion.
Der finanzpolitische Sprecher der Grünen-Fraktion, Gerhard Schick, misst der Herabstufung Griechenlands durch die Ratingagentur Fitch nur geringe Relevanz bei. "Griechenland ist jetzt in erster Linie von den öffentlichen Gläubigern abhängig, deswegen hat die Entscheidung der Ratingagentur keine große Bedeutung", sagte Schick am Mittwoch der Nachrichtenagentur dapd.
Nach dem Rücktritt von Christian Wulff wehrt sich die niedersächsische Landesregierung gegen den Vorwurf, sie habe nicht vollständig über die Landesbeteiligung am umstrittenen Nord-Süd-Dialog im Jahr 2009 informiert. Die "Financial Times Deutschland" berichtet derweil, die Staatsanwaltschaft Hannover ermittle gegen Wulff vor allem wegen drei Urlauben im Zusammenhang mit dem Filmfinanzier David Groenewold.
US-Präsident Barack Obama liegt in einer neuen Umfrage deutlich vor seinen möglichen Herausforderern bei der Wahl im November.
Bayern denkt über die Errichtung einer Gedenkstätte für die Opfer der Zwickauer Terrorzelle nach. "Das ist ein interessanter Vorschlag", sagte ein Sprecher der Staatskanzlei am Mittwoch der Nachrichtenagentur dapd in München. Da die Gespräche dazu mit der Ombudsfrau für die Hinterbliebenen der Opfer, Barbara John, noch ganz am Anfang stünden, gebe es aber noch keine Ergebnisse.
Die Justiz in Frankfurt am Main hat bislang kein Ermittlungsverfahren gegen den in den USA beschuldigten deutschen Mitarbeiter des Internetportals Megaupload, Andre E., eingeleitet. Das sagte die Sprecherin der Staatsanwaltschaft, Doris Möller-Scheu am Mittwoch auf dapd-Anfrage.
Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr ruft die Bürger auf, sich für eine Organspende zu entscheiden. Derzeit warteten mehr als 12.000 Menschen auf ein Spenderorgan, sagte der FDP-Politiker am Mittwoch in Berlin. Nach Angaben der Techniker Krankenkasse (TK) sterben jedes Jahr in Deutschland rund 1.000 Menschen aufgrund fehlender Spenderorgane.
Für knapp 25 Dollar können Bieter im Internet Bröckchen der Jerusalemer Klagemauer ersteigern. Der für das Heiligtum zuständige Rabbiner ist entsetzt.
Die als Nazijägerin bekannt gewordene Beate Klarsfeld ist laut "Spiegel Online" bei der Linkspartei als Gegenkandidatin zu Joachim Gauck bei der Bundespräsidentenwahl im Gespräch. Parteichefin Gesine Lötzsch hat nach Informationen des Portals mit der 73-Jährigen deswegen telefoniert.
Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) ruft zur Teilnahme an der bundesweiten Schweigeminute zum Gedenken der Opfer rechtsextremistischer Gewalt am Donnerstag (23.2., 12.00 Uhr) auf. "Wir alle setzen damit ein Zeichen für eine offene und zu ihrer eigenen Vielfalt stehenden Gesellschaft", sagte DGB-Chef Michael Sommer am Mittwoch in Berlin.
Der Wechsel im Amt des Bundespräsidenten hat den traditionellen Schlagabtausch der Parteien beim politischen Aschermittwoch geprägt. Während sich der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) wegen seiner Funktion als kommissarisches Staatsoberhaupt zurückhielt, griff SPD-Chef Sigmar Gabriel die Bundesregierung scharf an. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) vermied das Thema Bundespräsident.
Eine bierernste Angela Merkel und ein relativ sachlicher Horst Seehofer. Ein seltsamer Politischer Aschermittwoch. Fast wäre ein Schlagabtausch ausgeblieben, wenn nicht Sigmar Gabriel in die Bütt gestiegen wäre. Und dann lieferte noch der frisch nominierte Präsidentenkandidat Joachim Gauck Diskussionsstoff.
In Deutschland wächst die Kritik am neuen, milliardenschweren Rettungspaket für Griechenland. Allen voran forderte der Bund der Steuerzahler den Bundestag auf, auf der Sondersitzung am kommenden Montag die Zustimmung zu verweigern. Selbst aus den Reihen der Koalition kamen am Mittwoch kritische Stimmen.
Der Aschermittwoch der CSU enttäuscht alle, die sich auf deftige Reden gefreut haben. Als kommissarischer Präsident fühlt sich Seehofer nicht frei, zu sagen, was er wollte.
Ex-Bundespräsident Christian Wulff ist in der Nacht zum Mittwoch wegen eines Notfalls in einem Berliner Krankenhaus behandelt worden. Dabei habe es sich um eine Nierenkolik gehandelt, sagte eine Sprecherin des Bundespräsidialamts auf dapd-Anfrage. Wulff habe sich "für wenige Stunden" im Krankenhaus aufgehalten.
Ein angriffslustiger Sigmar Gabriel, ein relativ sachlicher Horst Seehofer: Der Politische Aschermittwoch hatte in diesem Jahr eine besondere Note. Denn die gewohnt scharfen Attacken des CSU-Vorsitzenden bleiben aus. Allenthalben lieferte jedoch der frisch nominierte Präsidentenkandidat Joachim Gauck Diskussionsstoff.
Mit einer offiziellen Gedenkfeier und einer Schweigeminute wird am Donnerstag der Opfer der Neonazi-Mordserie gedacht. Um 12.00 mittags sollen die Beschäftigten in den Betrieben für 60 Sekunden innehalten, sagte DGB-Chef Michael Sommer. Auf der Gedenkfeier im Berliner Konzerthaus wird nach dem Rücktritt von Bundespräsident Christian Wulff Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) reden.
Bundeswehr und Polizei bauen offenbar die Luftüberwachung mit Drohnen aus. Bereits 331 der unbemannten Fluggeräte sind nach einem Bericht von "Spiegel Online" im Einsatz. Darunter sind demnach 37 schwere Hightech-Spione mit einem Gewicht von mehr als 150 Kilogramm. Mit Hochdruck soll die Flotte weiter vergrößert werden, berichtete das Portal unter Berufung auf eine Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linksfraktion.
Wie realistisch ist eine schwarz-grüne Koaltion? Für Hamburgs ersten Bürgermeister Ole von Beust offenbar eine denkbare Option nach der Hamburger Landtagswahl am 24. Februar. Doch die grüne Basis verortet sich deutlich im linken Lager. Eine Annäherung an die Union findet kaum Unterstützung.
Das internationale Hilfspaket für Griechenland bleibt in Deutschland umstritten. Wie zuvor andere Parlamentarier kündigte der CDU-Bundestagsabgeordnete Wolfgang Bosbach an, er werde den geplanten Maßnahmen im Bundestag nicht zustimmen. Der Wirtschaftsverband BDI mahnte ein größeres Engagement der Leistungsträger in Griechenland an, besonders der Unternehmer.
Der Bundestag wird am Montag auf seiner Sondersitzung abschließend über die neuen milliardenschweren Hilfen für das finanziell schwer angeschlagene Griechenland entscheiden. Grundlage werde ein Entschließungsantrag sein, kündigte eine Sprecherin des Finanzministeriums am Mittwoch in Berlin an.
In den Jahren 2010 und 2011 hat der Militärische Abschirmdienst (MAD) 69 Bundeswehrangehörige als rechtsextrem eingestuft. Dies geht aus einer Antwort der Regierung auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion hervor, wie der Bundestag am Mittwoch in Berlin mitteilte. In 963 Verdachtsfällen hat der Geheimdienst in den beiden Jahren wegen rechtsextremistischer Vorkommnisse in der Truppe ermittelt.
SPD-Chef Sigmar Gabriel hat die schwarz-gelbe Bundesregierung beim politischen Aschermittwoch scharf angegriffen. Er habe keine Lust, von dieser Regierung Sprüche über bürgerliche Werte zu hören, sagte Gabriel im bayerischen Vilshofen mit Blick auf den Rücktritt von Bundespräsident Christian Wulff. Die Regierung solle "mal ein bisschen demütiger werden." Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) trage die Verantwortung dafür, dass Wulff oder der frühere Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) überhaupt in Amt und Würden gekommen seien.
Berlin (dapd). Die Bundesregierung lehnt eine Aufstockung des neuen Euro-Rettungsschirmes ESM über die beschlossenen 500 Milliarden Euro ab. Dafür gebe es derzeit "keine Notwendigkeit", sagte ...
Die Bundesregierung lehnt eine Aufstockung des neuen Euro-Rettungsschirmes ESM über die beschlossenen 500 Milliarden Euro ab. Dafür gebe es derzeit "keine Notwendigkeit", sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Mittwoch in Berlin.
Der SPD-Spitzenkandidat für die Landtagswahl in Bayern, Christian Ude, hat den Machtwechsel in Bayern beschworen. Die SPD werde alles daran setzen, die "erdrückende Übermacht der CSU" nach 55 Jahren Vorherrschaft in Bayern beenden, sagte Ude beim Politischen Aschermittwoch der SPD im niederbayerischen Vilshofen.
Die CSU hat bei ihrer traditionellen Aschermittwochskundgebung in Passau Selbstbewusstsein demonstriert. Parteichef Horst Seehofer sagte am Vormittag unter großem Beifall, Bayern sei "der Motor des Wirtschaftswachstums in Deutschland". Er pochte zugleich auf Korrekturen am Länderfinanzausgleich.
Der Bund der Steuerzahler hat den Bundestag aufgefordert, den neuen Griechenland-Hilfen in Höhe von 130 Milliarden Euro die Zustimmung zu verweigern. Bei dem zweiten Rettungspaket, auf das sich die Euro-Finanzminister in der Nacht zu Dienstag geeinigt hatten, seien die Steuerzahler "einmal mehr die Verlierer", sagte Verbandspräsident Karl Heinz Däke der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Der CDU-Bundestagsabgeordnete Wolfgang Bosbach will dem Rettungspaket nicht zustimmen.
Der Bund der Steuerzahler hat den Bundestag aufgefordert, den neuen Griechenland-Hilfen in Höhe von 130 Milliarden Euro die Zustimmung zu verweigern. Bei dem zweiten Rettungspaket, auf das sich die Euro-Finanzminister ...
Der CDU-Bundestagsabgeordnete Wolfgang Bosbach hat angekündigt, dem zweiten Rettungspaket für Griechenland nicht zuzustimmen. "Wir marschieren weiter mit großen Schritten in Richtung Haftungsunion und gehen dabei zu Lasten künftiger Generationen Risiken ein, die ich für unvertretbar halte", sagte der Vorsitzende des Bundestags-Innenausschusses der "Passauer Neuen Presse". Der Bundestag stimmt am Montag über die Entscheidung der Eurozonen-Finanzminister ab, weitere Hilfen in Milliardenhöhe für das hochverschuldete Griechenland freizugeben.
Der Bund der Steuerzahler hat den Bundestag aufgefordert, weiteren Griechenland-Hilfen die Zustimmung zu verweigern. In einem Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" sagte Verbandspräsident Karl Heinz Däke: "Beim zweiten Griechenland-Paket sind die Steuerzahler einmal mehr die Verlierer."
Bekannt wurde der designierte Bundespräsident Joachim Gauck als Leiter der Stasi-Unterlagen-Behörde. Dort war seine Tätigkeit nicht unumstritten.
Das zweite Hilfspaket für Griechenland innerhalb von zwei Jahren ist beschlossen. Die Maßnahmen sollten "die Zukunft des Landes in der Eurozone sichern", sagte Eurogruppenchef Jean-Claude Juncker nach mehr als zwölfstündigen Beratungen in Brüssel. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) äußerte sich "zuversichtlich", dass der Bundestag am Montag dem Hilfspaket zustimmen werde.
Der politische Aschermittwoch im Saarland steht in diesem Jahr ganz im Zeichen der bevorstehenden Landtagswahl am 25. März. Entsprechend warten die meisten Parteien am Mittwochabend mit bundespolitischer Prominenz auf, um ihre Spitzenkandidaten zu unterstützen.
Die SPD-Fraktion hat im Bundestag einen Gesetzentwurf gegen Abgeordnetenbestechung vorgelegt: Demnach soll ein Abgeordneter mit einer Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren bestraft werden, wenn er einen Vorteil dafür fordert oder annimmt, dass er eine bestimmte Handlung in Wahrnehmung seines Mandats im Auftrag vornimmt oder unterlässt. Strengere Regeln verlangte auch die Organisation Transparency International.
Der CSU-Bundestagsabgeordnete Peter Gauweiler ist besorgt über die neuen Milliardenhilfen für Griechenland. Gauweiler sagte der "Augsburger Allgemeinen" (Mittwochausgabe): "Wenn das so weiter geht, griechenlandisiert Deutschland selbst, weil es seine eigene Kreditwürdigkeit riskiert." Er werde deshalb im Bundestag "gegen die Übernahme weiterer Bürgschaftsverpflichtungen" eintreten.
Empörte Reaktionen hat die Forderung aus der CSU ausgelöst, der designierte Bundespräsident Joachim Gauck solle doch heiraten. Vom Außenminister über SPD und Grüne bis hin zur Linken bekam der CSU-Familienpolitiker Norbert Geis dafür am Dienstag Stillosigkeit bescheinigt. Gaucks Lebenspartnerin, die Journalistin Daniela Schadt, sagte, sie wolle ihr Privatleben "nicht ventilieren".
Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) geht davon aus, dass der Bundestag am kommenden Montag dem neuen Hilfspaket für Griechenland zustimmen wird. "Da bin ich ganz zuversichtlich", sagte Schäuble im Deutschlandfunk. Auch SPD und Grüne signalisierten Zustimmung, obwohl sie die geplanten Maßnahmen für zu einseitig halten.
Die Rente mit 67 ist längst beschlossene Sache, doch bei der Gestaltung der Arbeit bis 67 besteht laut Arbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) noch Handlungsbedarf. Mit DGB-Chef Michael Sommer und Handwerks-Präsident Otto Kentzler vereinbarte sie in Berlin, Fragen wie Langzeit-Arbeitskonten und Arbeitsschutz in zwei Arbeitsgruppen erörtern, "um Arbeit bis 67 mit Leben zu füllen".
Reisende am Frankfurter Flughafen können aufatmen: Der Streik der Vorfelddienste ist nach fünf Tagen vorerst beendet. Die Betreibergesellschaft Fraport und die Gewerkschaft der Flugsicherung (Gdf) vereinbarten am Mittwoch überraschend die Rückkehr an den Verhandlungstisch.
Leverkusen (dapd). Der Chemie- und Pharmakonzern Bayer kann in Dormagen mit dem Bau einer neuen 150 Millionen Euro teuren Großanlage zur Produktion des Kunststoff-Vorprodukts TDI beginnen. Die Bezirksregierung ...
Berlin (dapd). Die Rufe nach einer Erhöhung der Pendlerpauschale werden angesichts der Rekordpreise für Benzin lauter. ADAC, Bund der Steuerzahler und die Mittelstandsvereinigung BVMW forderten am Mittwoch ...
Die Deutsche Bahn will offene Stellen verstärkt mit ehemaligen Zeitsoldaten besetzen. Dazu wolle das Unternehmen ihre Kooperation mit Baden-Württemberg und Bayern auf alle Bundesländer ausweiten, sagte eine Bahnsprecherin dem Bielefelder "Westfalen-Blatt" (Donnerstagausgabe). In beiden Ländern seien bislang 36 Arbeitsverträge mit früheren Zeitsoldaten geschlossen worden.
Der Jurist Thomas Kremer wird neuer Vorstand bei der Deutschen Telekom. Wie das Unternehmen am Mittwoch in Bonn mitteilte, berief der Aufsichtsrat den ehemaligen Leiter der Rechtsabteilung von ThyssenKrupp zum neuen Vorstand Datenschutz, Recht und Compliance. Der 53-Jährige trete sein neues Amt am 1. Juni an und folge damit auf Manfred Balz.
Die ersten Tarifverhandlungen zwischen der IG Metall und Verbänden von Zeitarbeitsunternehmen ist am Mittwoch vertagt worden. Die Gewerkschaft fordert einen fairen Lohn für Leiharbeiter. Sie verhandelte in Düsseldorf mit dem Bundesverband der Personaldienstleister (BAP) und dem Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ).
Das Sicherheitsprotokoll in Microsofts Web-Browser Internet Explorer ist nach Ansicht eines deutschen Internet-Experten keinesfalls veraltet. Die von Google umgangenen P3P-Technik sei "nur nicht weit verbreitet", sagte Hannes Federrath von der Universität Hamburg am Mittwoch der Nachrichtenagentur dapd und widersprach damit der Darstellung des Suchmaschinen-Konzerns.
Der Streit um die Einbeziehung des Luftverkehrs in den EU-Emissionshandel eskaliert: 23 Nicht-EU-Länder, darunter die USA, Russland und China, haben scharfe Maßnahmen gegen die Einbeziehung des Luftverkehrs der EU in den Emissionshandel angedroht.
Der ehemalige Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) warnt vor einem Austritt Griechenlands aus dem Euro. "Es wäre meines Erachtens ein sehr riskanter Schritt, weil niemand wirklich voraussagen kann, was dann passiert", sagte Steinbrück dem Magazin "Cicero" (Märzausgabe).
Die schwarz-gelbe Koalition hat sich in zwei zentralen Streitfragen beim Thema Energie geeinigt. "Es gibt eine Position zur Fotovoltaik-Vergütung und zur Energieeffizienz-Richtlinie", sagte eine Sprecherin des Bundeswirtschaftsministerium. Die Details wollen Wirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) und Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) am Donnerstag in Berlin vorstellen.
Der Chemie- und Pharmakonzern Bayer kann in Dormagen mit dem Bau einer neuen 150 Millionen Euro teuren Großanlage zur Produktion des Kunststoff-Vorprodukts TDI beginnen. Die Bezirksregierung Köln gab grünes Licht für den vorzeitigen Baubeginn, wie Bayer am Mittwoch mitteilte. Die endgültige Betriebsgenehmigung wird im Frühjahr erwartet.
Deutschlands mit Abstand größtes Online-Hotelportal HRS bekommt immer mehr Ärger wegen seiner Best-Preis-Garantie. Nach dem Bundeskartellamt bewertete jetzt auch das Oberlandesgericht Düsseldorf den vom Internetportal in den Verträgen mit den Partnerhotels festgeschriebenen Anspruch auf den günstigsten Preis als Verstoß gegen das deutsche Wettbewerbsrecht.
Reisende am Frankfurter Flughafen können aufatmen: Der Streik der Vorfelddienste ist nach fünf Tagen vorerst beendet. Die Betreibergesellschaft Fraport und die Gewerkschaft der Flugsicherung (Gdf) vereinbarten am Mittwoch überraschend die Rückkehr an den Verhandlungstisch.
Die Rufe nach einer Erhöhung der Pendlerpauschale werden angesichts der Rekordpreise für Benzin lauter. ADAC, Bund der Steuerzahler und die Mittelstandsvereinigung BVMW forderten am Mittwoch eine Erhöhung um 10 auf 40 Cent pro Entfernungskilometer. Unterstützung erhielten sie aus der FDP, das Finanzministerium wies die Forderung dagegen zurück.
Das endgültige Aus für den Verkauf von Eiern aus Käfighaltung in Deutschland rückt näher. Wie die Albert-Schweizer-Stiftung mitteilte, konnte sie mehrere Großhandelsunternehmen überzeugen, den Verkauf von Käfigeiern zu beenden. Dies sei ein "echter Durchbruch", erklärte die Tierschutzorganisation. Demnach wollen Metro, Fegro/Selgros, Handelshof, Peter Mattfeld & Sohn und Edeka C&C künftig keine Käfigeier mehr verkaufen.
Der US-Softwaregigant Microsoft hat bei der Europäischen Kommission in Brüssel Beschwerde gegen den Handyhersteller Motorola eingelegt. Motorola Mobility versuche, "Verkäufe von Windows-PCs, unseren Xbox-Spielekonsolen und anderen Produkten zu blockieren", erklärte Microsoft. Motorola habe hierzu Patentverfahren gegen Microsoft auf beiden Seiten des Atlantiks angestrengt. Dies verstoße aber gegen frühere Absprachen zwischen den Unternehmen.
Das soziale Netzwerk Twitter reagiert mit einer neuen Version seiner beliebten Anwendung für Handys auf Kritik von Nutzern. Die neue App zeige deutlicher an, dass Twitter beim Klick auf bestimmte Funktionen Daten aus den Adressbüchern der Handynutzer abruft, wie das Unternehmen am Dienstag auf dem Firmenblog mitteilte.
Der Bonner Solarkonzern Solarworld hat vor neuen drastischen Einschnitten bei der Förderung der Sonnenenergie gewarnt.
Griechenland hat als Absatzmarkt für deutschen Waren weiter an Bedeutung verloren. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts gingen die deutschen Exporte nach Griechenland im vergangenem Jahr um 13 Prozent auf 5,1 Milliarden Euro zurück. Griechenland sei damit auf Platz 38 unter den Abnehmerländern Deutschlands zurückgefallen, teilte das Bundesamt am Mittwoch mit.
Einmal Geringverdiener, immer Geringverdiener: Beschäftigte im Niedriglohnsektor haben laut der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung nur wenig Aussicht auf einen gut bezahlten Arbeitsplatz. "Über die Hälfte der Geringverdiener ist im darauf folgenden Jahr in der gleichen Situation", sagte der Arbeitsmarktexperte der Stiftung, Alexander Herzog-Stein, am Mittwoch der Nachrichtenagentur dapd.
Eine mögliche Zusammenarbeit zwischen PSA Peugeot Citroën und General Motors (GM) haben die Aktienkurse des französischen Autokonzerns befeuert. Der nach Volkswagen zweitgrößte Autobauer Europas teilte mit, "im Rahmen seiner Strategie zur Globalisierung und Leistungsverbesserung prüft PSA Peugeot Citroën Kooperationen und Allianzen".
Angesichts der Rekordpreise an den Zapfsäulen ist erneut eine Debatte über die Pendlerpauschale entbrannt. Der Autofahrerclub ADAC forderte eine Erhöhung der Pauschale, da Pendler besonders unter den hohen Spritpreisen litten, während sich der Auto Club Europa (ACE) für eine "grundlegende Reform" aussprach. Eine Sprecherin des Bundesfinanzministeriums sagte indes, eine Überprüfung der Subvention sei derzeit nicht geplant.
Im Streit über die Zukunft der Solarförderung haben sich Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) und Wirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) auf einen Kompromiss verständigt. Eine Sprecherin Röttgens bestätigte am Mittwoch einen entsprechenden Bericht des "Handelsblatts", nannte aber keine weiteren Details.
Schon ab 1. April soll die Förderung von Solaranlagen angeblich drastisch zusammengestrichen werden. Das berichtete das "Handelsblatt" (Donnerstagausgabe) unter Berufung auf Regierungs- und Branchenkreise. Eine Sprecherin des Wirtschaftsministeriums erklärte jedoch, die Gespräche liefen noch.
Die Rekordpreise für Benzin lassen die Debatte um eine Erhöhung der Pendlerpauschale hochkochen. ADAC, Bund der Steuerzahler und die Mittelstandsvereinigung BVMW forderten am Mittwoch eine Erhöhung um 10 auf 40 Cent pro Entfernungskilometer. Unterstützung erhielten sie aus der FDP, das Finanzministerium wies die Forderung dagegen zurück.
Die Rating-Agentur Fitch hat die langfristige Kreditwürdigkeit Griechenlands um weitere zwei Stufen von CCC auf C herabgesetzt. Das US-basierte Unternehmen reagierte damit auf das Euro-Hilfspaket für Griechenland, das einen drastischen Schuldenschnitt der Privatgläubiger vorsieht. Dabei handle es sich um einen Zahlungsausfall, begründete die Agentur ihre Entscheidung.
Aufatmen nach tagelangen Streiks an Deutschlands größtem Flughafen in Frankfurt am Main: Die Gewerkschaft der Flugsicherung (GdF) will den ursprünglich bis Freitagnacht geplanten Ausstand der Vorfeldmitarbeiter ab Mittwochabend aussetzen, sagte der GdF-Bundesvorsitzende Michael Schäfer. In den Tarifkonflikt kam durch ein neues Gesprächsangebot des Flughafenbetreibers Fraport wieder Bewegung.
Der in Schwierigkeiten steckende Autobauer PSA Peugeot Citroën will eine "strategische Partnerschaft" mit dem Opel-Mutterkonzern General Motors (GM) eingehen. Der französische Arbeitsminister Xavier Bertrand bestätigte, dass Gespräche über eine solche Kooperation geführt würden. Der größte französische Autokonzern hat mit Absatzschwierigkeiten zu kämpfen und musste deshalb Gewinneinbußen hinnehmen.
Gesamtmetall-Präsident Martin Kannegiesser warnt vor den Auswirkungen von Branchenzuschlägen für Zeitarbeiter. Diese seien zwar ein Weg zur Annäherung an das Verdienstniveau der Stammbelegschaften, aber nicht zum Nulltarif zu haben, sagte er am Mittwoch in Berlin. "Die Folge wird sein, dass in der Zeitarbeit Arbeitsplätze verloren gehen."
Nach fünf Streiktagen mit mehr als Tausend ausgefallenen Verbindungen kehrt am Frankfurter Flughafen wieder Alltag ein: Die Betreibergesellschaft Fraport und die Gewerkschaft der Flugsicherung (Gdf) vereinbarten am Mittwoch überraschend die Rückkehr an den Verhandlungstisch.
Die Bundesregierung lehnt eine Aufstockung des neuen Euro-Rettungsschirmes ESM über die beschlossenen 500 Milliarden Euro ab. Dafür gebe es derzeit "keine Notwendigkeit", sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Mittwoch in Berlin.
Spritfressende Geländelimousinen sind trotz steigender Benzinpreise in Deutschland auf der Überholspur. Schon fast jeder siebte Neuwagen hierzulande war im Januar ein sogenanntes SUV ("Sport Utility Vehicle"), wie das CAR-Center Automotive Research am Mittwoch in Duisburg mitteilte. Ihr Marktanteil bei Neuwagen kletterte auf 15,7 Prozent.
Trotz einer Delle zu Jahresbeginn rechnet der Bundesverband deutscher Banken (BdB) für 2012 mit einem Wachstum von einem halben Prozent. Die jüngsten Daten sprächen für eine leichte konjunkturelle Erholung im Laufe des Jahres, sagte der Vorsitzende des BdB-Aussschusses für Wirtschaftspolitik, Stefan Schilbe, am Mittwoch in Berlin.
Der französische Telekommunikationskonzern France Télécom hat im vergangenen Jahr einen Einbruch bei seinem Gewinn um 20 Prozent hinnehmen müssen. Unter dem Strich verdiente das Unternehmen dennoch 3,8 Milliarden Euro, wie France Télécom in Paris mitteilte. Der Umsatz des Konzerns, der unter der Marke Orange am Markt aktiv ist, ging um 1,6 Prozent auf 45,2 Milliarden Euro zurück.
Die klassische Limousine mit Stufenheck wird auf dem deutschen Automarkt zunehmend von Sportgeländewagen, den sogenannten Sport Utility Vehicle (SUV), verdrängt. Im Januar habe der SUV-Anteil unter den Neuwagen bei 15,7 Prozent gelegen, hieß es in einer Studie des Center Automotive Research (CAR) der Universität Duisburg-Essen. Bis 2015 rechnet das Institut sogar mit einem SUV-Anteil bei Neuwagen von 18 Prozent.
Die 46. Internationale Tourismusbörse (ITB) in Berlin rechnet vom 7. bis 11. März mit einem großen Publikumsandrang. Für die Privatbesucher haben Veranstalter und Aussteller ein umfangreiches Informations- und Unterhaltungsprogramm organisiert. Insgesamt würden wie im Vorjahr knapp 170.000 Gäste erwartet, darunter 110.000 Fachbesucher, sagte Messe-Direktor Martin Buck am Mittwoch in Berlin.
Das deutsche Baugewerbe blickt dank gestiegener Nachfrage optimistisch auf die kommenden Monate. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts in Wiesbaden erhöhte sich die Zahl der Auftragseingänge im abgelaufenen Jahr 2011 preisbereinigt um 4,4 Prozent. Zum Jahresschluss im Dezember stiegen sie im Vergleich zum Dezember 2010 sogar um 14,1 Prozent.
Hosenanzüge in knalligem Blau, Blusen in grellem Orange: Bereits seit den Neunzigern ziehen die Medien über Hillary Clintons gewagte Farb-Kombis her. Dagegen wirkte das gedeckte Grün, in dem die US-Außenministerin zu einer G20-Konferenz in Mexiko erschien, beinahe zurückhaltend. Und doch lag sie wieder komplett daneben mit ihrer Kleiderwahl ? denn einem inoffiziellen Dresscode gehorchend trugen alle anderen Teilnehmer Weiß.
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Angefangen hat der Andrang auf das kleine Dresdner Museum mit einem Hollywood-Blockbuster. Mit Rolands Emmerichs Katastrophen-Film "2012" hielt vor drei Jahren die These, der Kalender der Maya prophezeie den Weltuntergang am 21. Dezember 2012, endgültig Einzug in die Popkultur.
Das Frankfurter Städel Museum hat seine neue, rund 3.000 Quadratmeter große Ausstellungshalle am Mittwochabend feierlich eröffnet. Mit der Erweiterung will es in die Riege der weltweit renommiertesten Kunstmuseen vordringen. Die Besonderheit des Baus: Er liegt vollständig unter der Erde und wird durch 195 Bullaugen an der Decke beleuchtet, die in den Museumsgarten eingelassen wurden.
Der Abzug von Mitarbeitern auf der Elbphilharmonie-Baustelle durch den Baukonzern Hochtief überrascht die Stadt Hamburg. "Wir sind irritiert", sagte Elbphilharmonie-Sprecher Enno Isermann am Mittwoch auf dapd-Anfrage. Das Verhalten von Hochtief könne nur als Verweigerung gedeutet werden.
Mit einem neuen Album und einer Tournee begeht die Kultband City ihr 40-jähriges Bestehen. Die fünf Musiker, die als größte Rock'n'Roller der DDR galten, wollen ihre neue CD "Für immer jung" vorstellen und das Beste aus den vergangenen vier Jahrzehnten präsentieren.
Mit einem Ultraschallbild hat US-Schauspielerin Drew Barrymore für Schwangerschaftsgerüchte gesorgt. Die Promi-Internetseite "TMZ" veröffentlichte am Dienstag ein Foto der 37-Jährigen, auf dem sie ein Sonogramm in der Hand hält. Das Bild zeige Barrymore Ende vergangener Woche mit ihrem Verlobten Will Kopelman nach dem Verlassen einer Arztpraxis in Beverly Hills.
Der Schriftsteller Benjamin Lebert hat während seiner Arbeit an dem Roman "Crazy" kaum etwas gegessen. "Ich konnte die Eindrücke und die Vehemenz der Welt nicht mehr in mich hineinlassen", sagte Lebert dem "Zeit-Magazin" laut Vorabbericht. "Und das hatte bei mir ganz konkrete Folgen: Ich konnte buchstäblich keinen Bissen mehr hinunterkriegen", betonte der 30-Jährige.
Die frühere französische Filmdiva Brigitte Bardot unterstützt die rechtsextreme Politikerin Marine Le Pen im Präsidentschaftswahlkampf. In einem Brief forderte "BB" die Bürgermeister des Landes auf, Le Pen die für eine Präsidentschaftskandidatur nötigen Unterschriften zu geben, berichtet die Zeitung "Nice-Matin". Die 77-jährige engagierte Tierschützerin begründete ihre Vorstoß damit, dass Le Pen sich wie sie für Tiere einsetze und den Mut habe, "unserem Land Frankreich den Platz zu geben, den es in der Welt einnehmen sollte".
Der Abzug von Projektmitarbeitern auf der Elbphilharmonie-Baustelle durch den Baukonzern Hochtief hat die Stadt Hamburg überrascht. "Wir sind irritiert", sagte Elbphilharmonie-Sprecher Enno Isermann am Mittwoch auf dapd-Anfrage. Das Verhalten von Hochtief könne nur als Verweigerung gedeutet werden. Eigentlich habe man mit einer baldigen Fortsetzung der seit November ruhenden Bauarbeiten gerechnet.
Mit der Eröffnung seiner neuen, rund 3.000 Quadratmeter großen Ausstellungshalle will das Frankfurter Städel Museum in die Riege der weltweit renommiertesten Kunstmuseen vordringen. Die Besonderheit des Erweiterungsbaus: Er liegt vollständig unter der Erde und wird durch 195 Bullaugen an der Decke beleuchtet, die in den Museumsgarten eingelassen wurden.
Wenige Tage vor der Präsidentschaftswahl im Senegal ist der bekannte Sänger und Oppositionelle Youssou N'Dour bei der gewaltsamen Auflösung einer Demonstration verletzt worden. Der 52-Jährige sei am Dienstagabend in Dakar am linken Bein verletzt worden, teilten N'Dours Unterstützer mit. Amnesty International warnte vor dem Urnengang am Sonntag vor Einschüchterungsversuchen gegen Journalisten und Oppositionsvertreter.
Angefangen hat der Andrang auf das kleine Dresdner Museum mit einem Hollywood-Blockbuster. Mit Rolands Emmerichs Katastrophen-Film "2012" hielt vor drei Jahren die These, der Kalender der Maya prophezeie den Weltuntergang am 21. Dezember 2012, endgültig Einzug in die Popkultur.
Für den Mittelamerika-Experten Lars Frühsorge sind die Gerüchte über einen von den Maya vorhergesagten Weltuntergang reine Spekulation. Der Glaube an ein Ende der Welt könne weder aus ihrem Kalender, noch aus anderen Schriften abgeleitet werden, sagte der Vorsitzende der Mesoamerika-Gesellschaft Hamburg der Nachrichtenagentur dapd.
Der schwedische Schauspieler Max von Sydow macht sich nicht viel aus Auszeichnungen. "Ich habe keine Beziehung zu Preisen", sagte der 82-Jährige der "Frankfurter Rundschau". Den Nominierungsprozess findet er aber sehr ergreifend.
US-Schauspielerin Charlize Theron wäre ein Freund derzeit "zu anstrengend". "Seit ich 19 bin, hatte ich zwei ernste Beziehungen, aber im Moment brauche ich das nicht", sagte die 36-Jährige der Zeitschrift "Cinema" laut Vorabbericht.
Nach acht Jahren Beziehung hat sich der Schauspieler Matthias Schweighöfer von seiner Freundin Ani Schromm getrennt. Seine Agentur Players bestätigte am Mittwoch in Berlin das Liebes-Aus auf dapd-Nachfrage und damit einen Bericht der "Bild"-Zeitung.
Der nach eigenen Angaben vom Krebs geheilte venezolanische Präsident Hugo Chávez muss sich in den kommenden Tagen einer weiteren Operation unterziehen. Ihm werde eine kleine "Verletzung" im Beckenbereich entfernt, teilte Chávez im Staatsfernsehen mit. Sie sei am Wochenende bei einer Nachuntersuchung in Kuba entdeckt worden. Sie müsse entfernt werden, um zu sehen, ob sie gut- oder bösartig sei. Wo die Operation stattfinden soll, teilte Chávez nicht mit.
Hollywood-Star Nicolas Cage legt großen Wert auf ein normales Familienleben. "Ich möchte nicht, dass wir meine Filme ansehen. Falls einer im TV läuft, schalte ich um", sagte der 48-Jährige laut Vorabbericht dem Magazin "In". Für seinen Sohn sei er "einfach nur Daddy". Den Starrummel in Hollywood lehne er ab.
Schauspieler Matthias Schweighöfer hat sich von seiner langjährigen Freundin Ani Schromm getrennt. "Auch wenn es schwerfällt, so muss ich leider feststellen, dass es uns nicht gelungen ist, unsere Beziehung zu erhalten. Aber schon aus der Verantwortung und Liebe zu unserer Tochter werden wir freundschaftlich verbunden bleiben und die Erziehung gemeinsam verantworten", sagte der 30-Jährige der "Bild"-Zeitung.
US-Schauspielerin Drew Barrymore sorgt mit einem Ultraschallbild für Schwangerschaftsgerüchte. Die Promi-Internetseite "TMZ" veröffentlichte am Dienstag ein Foto der 37-Jährigen, auf dem sie ein Sonogramm in der Hand hält. Das Bild zeige Barrymore Ende vergangener Woche mit ihrem Verlobten Will Kopelman nach dem Verlassen einer Arztpraxis in Beverly Hills.
Howard Carpendale sieht Parallelen zwischen seinen Live-Auftritten und der Schauspielerei. Bei einer Tour jeden Abend als Sänger auf der Bühne zu stehen, "das ist nicht so wahnsinnig weit entfernt von der Schauspielerei", sagte der 66-Jährige in einem dapd-Interview.
Hausbesitzer, die mit Strom heizen, sollten eine energetische Sanierung und eventuell auch die Ausmusterung der alten Heizung in Erwägung ziehen. Öl- oder Erdgasheizungen seien viel effizienter und umweltschonender als Stromheizungen, sagt der Vorsitzende des baden-württembergischen Landesverbands der Gebäudeenergieberater, Ingenieure, Handwerker (GIH), Dieter Bindel.
Nach der Fahrt durch einen 30 Fußballfelder großen Park taucht sie plötzlich vor dem Besucher auf: die "Villa Hügel" in Essen. Ein Palast mit knapp 270 Räumen auf über 8.000 Quadratmetern Wohnfläche. Der Unternehmerwohnsitz ist Symbol der Industrialisierung Deutschlands...
Während alle schon fertig mit dem Essen sind und auf den nächsten Gang warten, speist der Langsam-Esser noch genüsslich vor sich hin. In diesem Fall sollte man möglichst geduldig bleiben. "Die Regel besagt, dass der Gastgeber erst abräumt, wenn alle Gäste zu Ende gegessen haben", sagt Elisabeth Bonneau, Etikette-Expertin aus Freiburg.
Die britische Sängerin Adele hat bei den Brit Awards zwei Preise eingeheimst. Die 23-Jährige erhielt am Dienstagabend in London für "21" den Preis für das beste Album und den für die beste weibliche Künstlerin. Ihr Album "21" war in Großbritannien und in den USA auf Platz eins der Charts. Vor gut einer Woche hatte die Soul-Sängerin bereits bei der Grammy-Verleihung im kalifornischen Los Angeles abgeräumt und insgesamt sechs Preise aus den USA mit nach Hause gebracht.
Der Baukonzern Hochtief hat nach Informationen von NDR Info rund ein Drittel seiner Projektmitarbeiter von der Baustelle der Elbphilharmonie in Hamburg abgezogen. Den Recherchen zufolge handelt es sich um 40 bis 50 Mitarbeiter, viele davon offenbar Ingenieure.
Adele führt mit ihrem Album "21" schon seit 21 Wochen die Spitze der amerikanischen Billboard-Charts an. In der Woche nach ihren jüngsten Grammy-Auszeichnungen habe sich das Werk der britische Sängerin 730.000 mal verkauft, teilte Nielsen SoundScan am Dienstag mit.
Lindsay Lohan (25), Schauspielerin, hat das Rennen um die Hauptrolle in einem Spielfilm über Elizabeth Taylor gemacht. Wie der Internetdienst "accesshollywood.com" berichtet, hat sich Lohan gegen ihre Kollegin Megan Fox durchsetzen können.
Emma Watson (21), "Harry Potter"-Schauspielerin, erweitert ihre häuslichen Fähigkeiten. "Solange ich 'Harry Potter' drehte, lebte ich wie in einer Blase. Nun auch im wahren Leben zu funktionieren, ist eine große Herausforderung", gestand sie der Tageszeitung "Independent".
Russell Brand (36), britischer Leinwandstar, gibt sein Theaterdebüt. Der Comedian ("Arthur", "Männertrip") wird in der Uraufführungsproduktion eines Theaterstücks von Eric Idle spielen. Die berichtet die "Los Angeles Times". Idle, der als Mitglied der britischen Comedytruppe "Monty Python" bekannt wurde, wird mit "What About Dick?" im April im Orpheum Theatre in Los Angeles Premiere feiern.
Adele (23), britische Musikerin, soll mit dem Gedanken spielen, künftig im eigenen Helikopter zu reisen. Das berichtet die britischen Tageszeitung "The Sun".
Charlie Sheen (46), Schauspieler, entschuldigt sich mit einem Brief bei seinem Kollegen Ashton Kutcher (34). "Ich war respektlos gegenüber einem Mann, der sein Bestes gibt. Ich war gereizt und ich nahm dich ins Kreuzfeuer", heißt es in dem Schreiben, wie die Tageszeitung "Daily Mail" berichtet.
David Geffen (68), Film- und Musikproduzent, ist wieder Single. Der Milliardär habe sich von seinem langjährigen Lebenspartner, dem 40 Jahre jüngeren Schauspieler Jeremy Lingvall, getrennt, bestätigte Geffen der Tageszeitung "New York Post".
Die Sängerin Adele Adkins hat bei den Brit Awards am Dienstag den Preis als beste weibliche Künstlerin erhalten. "Es war ein fantastisches Jahr", sagte die 23-Jährige bei der Verleihung am Abend in London. Erst in der vergangenen Woche hatte sie in Los Angeles sechs Grammys bekommen.
Der gesundheitlich angeschlagene venezolanische Präsident Hugo Chavez muss offenbar erneut operiert werden. Nach den Chemotherapien wegen einer Krebserkrankung im vergangenen Jahr hätten Ärzte auf Kuba ein neues Geschwür entdeckt, teilte der Regierungschef am Dienstag mit.
Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann (CDU) hat am Dienstag die Preisträger des Kulturpreis Schlesien 2012 bekanntgegeben.
Mit einer Trauerfeier nimmt Berlin am 1. März Abschied von dem verstorbenen Schauspieler und Theaterregisseur Thomas Langhoff. Zu der Veranstaltung im Berliner Ensemble werden Freunde und Weggefährten erwartet, wie die Bühne am Dienstag mitteilte.
Die Deutschlandtournee des TV-Entertainers Harald Schmidt kommt nicht in Schwung. Auch das für den 4. März in Dortmund geplante Konzert mit dem Concerto Köln werde ersatzlos gestrichen, teilten die Veranstalter am Dienstag mit. Bereits gekaufte Karten könnten an den Vorverkaufsstellen zurückgegeben werden und würden erstattet.
Die einzige Version von Edvard Munchs "Der Schrei" in Privatbesitz kommt unter den Hammer. Das Gemälde aus dem Jahr 1895 solle bei der Versteigerung am 2. Mai in New York einen Preis von mindestens 80 Millionen Dollar (60,5 Millionen Euro) erzielen, teilte das Auktionshaus Sotheby's mit. Das berühmte Werk ist eines von vier Versionen, in denen der norwegische Maler Munch einen schreienden Mann mit am Gesicht zusammengeschlagenen Händen zeigt.